Die LEB bietet ein anregendes und nützliches Bildungsangebot vor allem auch abseits der großen Städte in Niedersachsen. Mehr als 140.000 Erwachsene nutzen jedes Jahr unsere rund 8.000 Veranstaltungen. Wir helfen Vereinen und Gruppen dabei, ihren Bildungsinteressen nachzugehen. Daneben bieten wir Bildungsberatungen für Menschen in der Orientierungsphase. Unsere Kunden sind Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, die Arbeitsagenturen/Jobcenter und viele andere. In der integrativen Bildungsarbeit sind wir vor allem für die randständigen Gruppen der Gesellschaft da.
Erziehungs- und Schulfragen, Pädagogik
Erziehung und Lernen im Kindes- und Erwachsenenalter Fortbildungen und Seminare für Fachkräfte und Eltern
19.02.2026
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Osnabrück
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrer:innen, die bereits am Basisseminar „Hochbegabte Kinder erkennen und fo(e)rdern“ teilgenommen haben bzw. über die Grundkenntnisse ganzheitlicher Begabungsförderung verfügen.
In diesem Tagesseminar werden praktische Ansätze zur Begabungsförderung erarbeitet, wobei die sechs Profile von hochbegabten Kindern als Grundlage dienen. Schwierigkeiten aus dem Schulalltag, wie zum Beispiel Minderleistung, mangelnde Passung, Motivationslosigkeit oder auch die Förderung von Hochleistern werden im Rahmen dieses Seminars reflektiert und Lösungsmodelle werden erarbeitet. Ein Schwerpunkt liegt in dem Zusammentragen von Best Practice Beispielen aus dem Unterrichtsalltag.
In diesem Aufbauseminar werden die theoretischen Grundkenntnisse aus dem Basisseminar vertieft und es findet eine Reflektion der Praxiserfahrungen statt.
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20.02.2026
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Beverstedt
25.02.2026
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Göttingen
Portfolios bieten eine transparente Form um die Lern- und Entwicklungsschritte der Kinder darzustellen und zu dokumentieren. Folgenden Fragen wird nachgegangen, wie dieses im Teamprozess gut gelingen kann: Wie lassen sich Aufgaben gut und sinnvoll verteilen? / Was gehört in ein Portfolio und was nicht? / Welche Dokumentations- und Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? / Welche Vorbereitungen im Team sind hierzu notwendig?
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26.02.2026
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Göttingen
Die Teilnehmer:innen erhalten im Rahmen eines Impulsvortrags eine Einführung in Kamishibai als japanische Form des Erzähltheaters, bei der narrative Inhalte mithilfe von Bildtafeln in einem bühnenähnlichen Rahmen visualisiert werden. Sie lernen die historische Entwicklung des Kamishibai kennen und setzen sich mit dessen kulturellem Ursprung auseinander. Aufbauend darauf befassen sich die Teilnehmer:innen mit den didaktischen Einsatzmöglichkeiten des Kamishibai in der pädagogischen Praxis, insbesondere im Hinblick auf Sprachbildung und Sprachförderung, und reflektieren dessen Potenzial zur Unterstützung von Erzählkompetenz, Wortschatzentwicklung und dialogischem Lernen.
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28.02.2026
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Beverstedt
03.03.2026
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Osnabrück
Keine Angst vor Hochbegabung! Hochbegabte Kinder erkennen und fo(e)rdern
„Hochbegabung“ ist ein Thema, das mit vielen Vorurteilen und Halbwissen behaftet ist.
Was aber heißt Hochbegabung eigentlich? Woran kann man hochbegabte Kinder erkennen? Wann ist eine IQ-Testung sinnvoll? Muss ein hochbegabtes Kind in der Kindertagesstätte oder sogar schon in der Krippe gefördert werden? Sind hochbegabte Kinder immer auffällig? Was tun bei asynchronen Entwicklungen? Ja und wie ist es denn mit der Schulreife? Und die Eltern? Fragen über Fragen…!
In diesem Tagesseminar werden zunächst die theoretischen Grundlagen zum Themenbereich „Hochbegabung“ vermittelt. Darauf aufbauend schauen wir, wie hochbegabte Kinder in der Kindertagesstätte erkannt und gefördert werden können. Hierzu können die TeilnehmerInnen auch gerne Beispiele aus ihrem Arbeitsalltag einbringen.
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03.03.2026
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Barnstorf
Die in den Kindertageseinrichtungen arbeitenden Fachkräfte sind mitverantwortlich für die Anleitung, Beratung und Unterstützung (Praxismentoring) der Auszubildenden vor Ort. Das Praxismentoring ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die bei den pädagogischen Fachkräften in den Kindertageseinrichtungen entsprechende Kompetenzen erfordert.
Um dies besser zu begleiten und zu unterstützen startet das Niedersächsische Kultusministerium die Qualifizierungsinitiative „Qualifizierung von sozialpädagogischen Fachkräften zur Praxismentorin/zum Praxismentor für Auszubildende im Lernbereich Praxis (Praxismentoring)“. Um die in der Ausbildung vorgesehene curriculare Verzahnung der Lernbereiche Schule und Praxis weiterzuentwickeln, wurde ein kompetenzorientiertes Curriculum als Grundqualifizierung im Umfang von 48 Unterrichtseinheiten (UE) und eine ergänzende Zusatzqualifizierung mit weiteren 24 UE für das „Praxismentoring“ erarbeitet.
Inhalte der Qualifizierung:
Identität als Praxismentor:in entwickeln
Praktische Ausbildung planen und begleiten
Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Auszubildende beraten
Mit Auszubildenden reflektieren
Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Praxismentoring organisieren
Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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05.03.2026
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Braunschweig
Praxisorientierte Einführung in Methodik und Didaktik der Waldpädagogik / Wenig Material - viele Ideen / handlungsorientiertes Lernen im Wald / Kompetenzmodelle in der Waldpädagogik / Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) / Wald mit allen Sinnen erleben / Grundkenntnisse von Flora und Fauna im Frühlingswald / Schutzbestimmungen und Waldgefahren
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10.03.2026
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Osnabrück
Hochbegabte Kinder erkennen und fo(e)rdern - Basisseminar
In diesem Tagesseminar werden die theoretischen Grundlagen zum Themenbereich „Hochbegabung“ vermittelt. Darauf aufbauend erlernen die Lehrkräfte, wie sie hochbegabte Kinder im
Schulalltag erkennen können. Denn hochbegabte Kinder zeigen nicht immer die Leistungen in der Schule, zu denen ihre Begabungen sie befähigen könnten. Oftmals haben sie das Lernen
nicht gelernt oder es fehlen ihnen Techniken, um ihre Begabungen in Leistung umzusetzen. Thematisiert werden deshalb auch Probleme, die sich aus nicht erkannter Hochbegabung und mangelnder Förderung für hochbegabte Kinder und daraus folgend für die Lehrkräfte und die Klassengemeinschaft ergeben können. So unterschiedlich wie die Kinder sind, so vielfältig sind die Methoden zu ihrer Förderung.
Anhand von praxisnahen Beispielen werden Förderansätze aus den Bereichen Enrichment und Akzeleration vermittelt. Da eine Förderung nur gelingen kann, wenn Lehrer:innen und Eltern
gemeinsam agieren, wird auch die Zusammenarbeit mit den Eltern thematisiert. Dieses Basisseminar gibt erste Einblicke in die Arbeit mit hochbegabten Kindern. Ziel ist, anhand von Praxisbeispielen gemeinsam Ansätze zu erarbeiten, wie hochbegabte Kinder gefo(e)rdert werden können, damit sie sich gesund entwickeln können.
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12.03.2026
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Göttingen
In der frühpädagogischen Weiterbildung werden die pädagogischen Schwerpunkte, die Pflege, die Haltung der Erwachsenen, Raumkonzepte, der Materialbedarf und die Tagesstruktur nach Pikler berücksichtigt. Weitere Grundlagen des Konzepts: Entwicklungspsychologie (Largo u.a.), Bindung (Bowlby u.a.), Gehirnforschung und kindliches Lernen (Hüther, Singer u.a.). Schwerpunkt dieses Seminars ist die Bewegung: Bewegungsentwicklung, freie Bewegung, Bewegungsrhytmen, Psychomotorik, Material und Raum
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12.03.2026
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Göttingen
Zentrale Aspekte einer bindungs- und beziehungsorientierten Eingewöhnung werden vorgestellt und praxisnah reflektiert. Themenschwerpunkte sind: Sichere Basis – sicherer Hafen: Grundlagen der Bindungstheorie / Die „Explorationswippe“ verstehen und im Alltag nutzen / Wahrnehmende Beobachtung und feinfühlige Begleitung / Beteiligung von Kindern, Eltern und Fachkräften / Phasen der Eingewöhnung als Orientierung / Ankommen dürfen statt loslassen müssen / Umgang mit herausfordernden Eingewöhnungen
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12.03.2026
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Barnstorf
Im Bereich der frühkindlichen Bildung begegnen wir wiederkehrend Kindern mit herausfordernden Verhaltensweisen. Wir begegnen Kindern, die traumatische Erlebnisse in ihrem Rucksack mit sich tragen. Und wir begegnen Eltern, mit inneren Blockaden und limitierenden Glaubenssätzen, die u.a. in ihrer Kindheit entstanden sind und nun trotzdem erhebliche Auswirkungen auf ihre Elternrolle haben und sie in dieser belasten oder einschränken.
Jesper Juul (ein dänischer Familientherapeut) sagte einmal, dass Kindheit nicht ohne Trauma passieren kann. Es ist also nicht nur in therapeutischen Settings, sondern auch für pädagogische Fachkräfte wichtig, eine traumasensible Haltung zu entwickeln!
In diesem Tagesseminar lernen die Teilnehmenden, wie sie souverän mit diesen Herausforderungen umgehen können und erlangen durch die Erweiterung ihres Traumwissens mehr Sicherheit im pädagogischen Alltag. Schwierige Verhaltensweisen bei Kindern (und Eltern) können so besser verstanden werden, woraus mehr Leichtigkeit, Ruhe und Wertschätzung im (Arbeits-)Alltag resultieren kann.
Inhalte
Grundlagen der Traumpädagogik
Psychoedukation und stressorbasierter Ansatz
Erweiterung des Traumawissens
Kennenlernen von ressourcenzentrierten Techniken und praxisorientierten Methoden
Kollegiale Beratung
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12.03.2026
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Barnstorf
Immer mehr Kinder bringen intensive Lebenserfahrungen mit in den pädagogischen Alltag – Erfahrungen, die sich oft in herausforderndem Verhalten zeigen. Auch Eltern tragen nicht selten ungelöste innere Konflikte oder belastende Kindheitserfahrungen mit sich, die sich in ihrer Rolle widerspiegeln. Dies stellt pädagogische Fachkräfte täglich vor komplexe Aufgaben. In diesem praxisorientierten Aufbaukurs knüpfen wir an die Grundlagen traumasensibler Arbeit an und gehen einen Schritt weiter: Wie können wir nicht nur verstehen, sondern auch gezielt handeln? Wie gelingt es, in emotional belastenden Situationen klar, präsent und wertschätzend zu bleiben? Welche konkreten Möglichkeiten gibt es um Stabilität, Regulation und Sicherheit (auch in herausfordernden Situationen) zu fördern?
Der Aufbaukurs ist praxisnah und handlungsorientiert aufgebaut. Das zuvor gelernte theoretische Wissen soll in diesem Kurs gezielt auf die Praxis umgelegt werden, um konkrete Handlungskompetenzen zu erwerben. Geeignet ist das Seminar für pädagogische Fachkräfte, die das Grundlagenseminar „Traumasensibles Arbeiten“ besucht haben.
Die Teilnehmenden lernen Methoden und Techniken kennen, die sie direkt anwenden können, stets ressourcenorientiert, wertschätzend und mit ganz viel Herz.
Der Fokus liegt auf dem Transfer: vom Wissen ins Handeln, vom Verstehen zum Begleiten.
Inhalte
Vertiefung des Traumawissens
Anwendung von ressourcenzentrierten Techniken und praxisorientierten Methoden
Möglichkeiten zur Förderung von Stabilität, Regulation und Sicherheit in herausfordernden Situationen
Kollegiale Beratung
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13.03.2026
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Göttingen
Wie können Konflikte neu betrachtet und bei Kindern und Erwachsenen begleitet werden? Es wird in dem Seminar geklärt, worin eine Bildungschance besteht zu einem friedlichen Miteinander. Die Teilnehmenden erörtern ihre Haltung zu Konflikten und eruieren, wie sie vermitteln können ohn Täter und Opferzuschreibungen. In dem Seminar soll die Grundlage erarbeitet werden für eine gelingende Konfliktbegleitung.
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16.03.2026
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Göttingen
18.03.2026
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Göttingen
Die Veranstaltung widmet sich der Frage, wie Tür- und Angelgespräche sinnvoll und wertschätzend gestaltet werden können, ohne die begrenzten Ressourcen typischer Übergabesituationen aus dem Blick zu verlieren. Vermittelt werden praxisnahe Strategien und Reflexionsimpulse anhand von Vortrag, Diskussion und Kleingruppenarbeit.
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21.03.2026
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Göttingen
Die Fortbildung dient der Entwicklung und Stärkung der Resilienz von Leitungen, Fachkräften und Pädagogischen Mitarbeitenden. Durch das Erlernen von praxistauglichen Übungen, Methoden und und Alltagshelfern werden die Teilnehmenden unterstützt in ihrem stressigen Arbeitsalltag. Zudem erlernen sie, wie sie aus Krisen heraus kommen.
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09.04.2026
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Beverstedt
Entwicklungspsychologie von Heranwachsenden/ Umgang mit Aggressivität/ Entwicklung einer konstruktiven Streitkultur/ Theorie und Praxis von projektorientiertem Handeln (Projektmanagement)/ Demokratie lernen an vielfältigen Projekten/ Zusammenarbeit mit Sozialpädagog:innen, Lehrkräften und Betreuungskräften/ Rechtliche Grundlagen des schulischen Ganztags
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10.04.2026
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Barnstorf
Musik und Gesang sind elementar für die kindliche Entwicklung.
In dieser praktischen Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden vielfältige Impulse und praktische Methoden, um das Singen lebendig in ihrem Kita-Alltag zu integrieren. Gemeinsam wird ein breites Liederepertoire erkundet, die stimmlichen Fähigkeiten gestärkt und aufgezeigt, wie Bewegung und Klang kreativ eingesetzt werden können.
Die Teilnehmenden erfahren, wie Musik und Gesang eine positive und entwicklungsfördernde Atmosphäre in der Kita schaffen kann, erhalten praktische Impulse, um Musik und Singen als festen Bestandteil in den Tagesablauf zu integrieren und entwickeln neue Ideen für eine klangvolle Gestaltung des Kita-Alltags.
Inhalte:
Bedeutung von Musik für die kindliche Entwicklung (Sprache, Kognition, Emotion, Soziales, Motorik, Kreativität)
Reflexion der eigenen musikalischen Biografie
Bekannte Kinderlieder neu entdecken
Grundlagen der Stimmhygiene
Stimmspiele und Stimmspielgeschichten
Bewegungslieder lebendig umsetzen
Musikalische Rituale und Übergänge gestalten
Partizipation und Inklusion durch Musik
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15.04.2026
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Diese eintägige Fortbildung bietet allen Interessierten die Möglichkeit einzutauchen in die vielfältigen Möglichkeiten des Erlebnisraums Wald. Es geht dabei ums Erkunden, Experimentieren, Spielen, Einlassen, Forschen u.a. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Anregungen und Tipps zur Gestaltung von Naturtagen und/ oder Projekten.
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18.04.2026
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Beverstedt
21.04.2026
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Elsfleth
Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte zur Praxismentorin, zum Praxismentor in Kindertageseinrichtungen (RL Praxismentoring und Vernetzung für Kitas)
Grundqualifizierung:
Modul 1 - Identität als Praxismentor:in entwickeln
Modul 2 - Praktische Ausbildung planen und begleiten
Modul 3 - Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Modul 4 - Auszubildende beraten
Modul 5 - Mit Auszubildenden reflektieren -im Tandem mit der BBS
Übungsphase
Abschlussgespräch
Zusatzqualifizierung:
Modul 1 - bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Modul 2 - Vorstellung der Qualifizierung, Praxismentoring organisieren
Modul 3 - Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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23.04.2026
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Barnstorf
Kindliches Verhalten kann vielfältig und manchmal schwer zu deuten sein. Ausrasten, Lügen, Beißen, Dauerlächeln oder auch nicht auf Ansprache reagieren? Das sind Verhaltensweisen, die uns bei Kindern herausfordern, weil sie den Tagesablauf durcheinanderbringen oder unsere Kompetenz als Pädagog:innen in Frage stellen?
Diese Fortbildung bietet Raum zur Selbstreflexion: Was ist mir eigentlich wichtig? Was bringt mich total auf die Palme? Und warum ist das so?
Wir werfen einen Blick auf Faktoren und innere Bedürfnisse, die zu herausforderndem Verhalten führen können und erproben Methoden, um uns besser in die Kinder einzufühlen und trotz der Herausforderung ein ressourcen-orientiertes Denken beizubehalten.
Inhalte
Ursachen und Hintergründe herausfordernden Verhaltens
Überblick über die Phasen der sozial-emotionalen Entwicklung
Exkurs in die Traumapädagogik: Der gute Grund
Reflexion der eigenen pädagogischen Haltung
Übungen zur Einzelfallanalyse
Methoden zur Stärkung einer ressourcenorientierten Wahrnehmung im Alltag
Kollegiale Beratung
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06.05.2026
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Großenkneten
Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte zur Praxismentorin, zum Praxismentor in Kindertageseinrichtungen (RL Praxismentoring und Vernetzung für Kitas)
Grundqualifizierung:
Modul 1 - Identität als Praxismentor:in entwickeln
Modul 2 - Praktische Ausbildung planen und begleiten
Modul 3 - Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Modul 4 - Auszubildende beraten
Modul 5 - Mit Auszubildenden reflektieren -im Tandem mit der BBS
Übungsphase
Abschlussgespräch
Zusatzqualifizierung:
Modul 1 - bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Modul 2 - Vorstellung der Qualifizierung, Praxismentoring organisieren
Modul 3 - Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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06.05.2026
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Göttingen
07.05.2026
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Göttingen
In der frühpädagogischen Weiterbildung werden die pädagogischen Schwerpunkte, die Pflege, die Haltung der Erwachsenen, Raumkonzepte, der Materialbedarf und die Tagesstruktur nach Pikler berücksichtigt. Weitere Grundlagen des Konzepts: Entwicklungspsychologie (Largo u.a.), Bindung (Bowlby u.a.), Gehirnforschung und kindliches Lernen (Hüther, Singer u.a.). Schwerpunkt dieses Seminars ist das freie Spiel: Spiel- und Lernentwicklung, Spielaufmerksamkeiten, Material und Raum
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07.05.2026
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Barnstorf
Elterngespräche gehören zum pädagogischen Alltag- doch gerade in herausfordernden Situationen können sie zur echten Gradwanderung werden. Wie gelingt ein Dialog auf Augenhöhe? Wie können Fachkräfte Eltern auch in belasteten Kontexten einbinden, stärken und gemeinsame mit ihnen Lösungen entwickeln?
Dieses Seminar bietet praxisnahe Werkzeuge und Perspektiven, um Elterngespräche professionell, empathisch und lösungsorientiert zu gestalten. Der Systemische Ansatz stellt die Beziehung, die Ressourcen und das soziale Umfeld der Familien in den Mittelpunkt und eröffnet neue Wege der Zusammenarbeit.
Inhalte
Grundlagen systemischer Gesprächsführung
Haltung und Rolle der Fachkräfte im Elterngespräch
Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
Praktische Gesprächstechniken: Zirkuläres Fragen, Perspektivwechsel
Reflexion eigener Kommunikationsmuster
Kollegiale Beratung
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19.05.2026
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Barnstorf
Die in den Kindertageseinrichtungen arbeitenden Fachkräfte sind mitverantwortlich für die Anleitung, Beratung und Unterstützung (Praxismentoring) der Auszubildenden vor Ort. Das Praxismentoring ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die bei den pädagogischen Fachkräften in den Kindertageseinrichtungen entsprechende Kompetenzen erfordert.
Um dies besser zu begleiten und zu unterstützen startet das Niedersächsische Kultusministerium die Qualifizierungsinitiative „Qualifizierung von sozialpädagogischen Fachkräften zur Praxismentorin/zum Praxismentor für Auszubildende im Lernbereich Praxis (Praxismentoring)“. Um die in der Ausbildung vorgesehene curriculare Verzahnung der Lernbereiche Schule und Praxis weiterzuentwickeln, wurde ein kompetenzorientiertes Curriculum als Grundqualifizierung im Umfang von 48 Unterrichtseinheiten (UE) und eine ergänzende Zusatzqualifizierung mit weiteren 24 UE für das „Praxismentoring“ erarbeitet.
Inhalte der Qualifizierung:
Identität als Praxismentor:in entwickeln
Praktische Ausbildung planen und begleiten
Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Auszubildende beraten
Mit Auszubildenden reflektieren
Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Praxismentoring organisieren
Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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20.05.2026
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27.05.2026
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Göttingen
Die Veranstaltung vermittelt theoretische Grundlagen und Input über die verschiedenen Entwicklungsphasen von Kleinkindern. Praxisorientiert werden folgende Fragen bearbeitet: Was ist bei dem Thema die Rolle und Aufgabe der pädagogischen Fachkraft? / Wie gehen sie mit Eltern ins Gespräch? / Inwieweit müssen sie sich mit ihrer eigenen Sexualität auseinandersetzen um in der Praxis eine professionelle und sensible Begleitung im Alltag der Kinder zu sein?
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06.06.2026
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Loxstedt
12.06.2026
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Braunschweig
Schwerpunkte des Seminar sind neben Waldtagen und Projektwochen für Kindergartenkinder und Grundschulklassen Programme für Ferien und Waldkindergeburtstage. Außerdem werden Ideen und Aktionen für spezielle Themenführungen vorgestellt und umfangreiche Literatur- und Materialempfehlungen gegeben:
Einführung in die Pflanzenpädagogik - Fachwissen zu Wildpflanzen methodisch gut verpackt / Kleine Wildkräuter Schulung incl. Exkursion / Kleine Heilpflanzenkunde incl. Exkursion / Waldtage für Kita und Grunschule methodisch entwickeln: Waldtiere ganzheitlich kennenlernen / Wald - ein SinnVolles Erlebnis / Psychomotorik im Wald - was ist möglich? / Ideen und Tipps für Nachtschwärmer - Praktisches und Besinnliches für das Naturerleben in der Dunkelheit / Waldwochen und Ferienprojekte unter Anleitung gestalten / Praxisübungen zum Waldführerschein / Themenführung - maßgeschneiderte Angebote für Laien und Spezialisten; Expertenwissen gut präsentiert / Reflexion, Austausch und Diskussion unter Anleitung
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17.06.2026
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Göttingen
Die Teilnehmer:innen setzen sich mit herausforderndem Verhalten von Kindern auseinander und erwerben Handlungssicherheit im professionellen Umgang mit komplexen Verhaltensweisen. In Anlehnung an die HeVeKi-Methode (Herausforderndes Verhalten von Kindern) lernen sie, systematisch einen pädagogischen Handlungsplan zu entwickeln. Ausgangspunkt bilden eine strukturierte Beobachtung und differenzierte Analyse des Verhaltens, auf deren Grundlage konkrete Handlungs- und Überprüfungspläne erarbeitet werden. Dabei werden alle relevanten Lebens- und Bezugssysteme des Kindes einbezogen, insbesondere Familie, Bildungsinstitution und Peergroup, sowie die zugrunde liegenden, möglicherweise unbefriedigten Grundbedürfnisse berücksichtigt. Die theoretischen Grundlagen werden anhand konkreter Praxisbeispiele angewendet und reflektiert, um eine nachhaltige, ressourcenorientierte und kindzentrierte pädagogische Intervention zu ermöglichen.
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25.06.2026
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Göttingen
In der frühpädagogischen Weiterbildung werden die pädagogischen Schwerpunkte, die Pflege, die Haltung der Erwachsenen, Raumkonzepte, der Materialbedarf und die Tagesstruktur nach Pikler berücksichtigt. Weitere Grundlagen des Konzepts: Entwicklungspsychologie (Largo u.a.), Bindung (Bowlby u.a.), Gehirnforschung und kindliches Lernen (Hüther, Singer u.a.). Schwerpunkt dieses Seminars ist die soziale Begleitung: Emotionale Entwicklung, Theroy of mind, Sozialverhalten, Begletiung von Konflikten
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19.08.2026
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Barnstorf
Die in den Kindertageseinrichtungen arbeitenden Fachkräfte sind mitverantwortlich für die Anleitung, Beratung und Unterstützung (Praxismentoring) der Auszubildenden vor Ort. Das Praxismentoring ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die bei den pädagogischen Fachkräften in den Kindertageseinrichtungen entsprechende Kompetenzen erfordert.
Um dies besser zu begleiten und zu unterstützen startet das Niedersächsische Kultusministerium die Qualifizierungsinitiative „Qualifizierung von sozialpädagogischen Fachkräften zur Praxismentorin/zum Praxismentor für Auszubildende im Lernbereich Praxis (Praxismentoring)“. Um die in der Ausbildung vorgesehene curriculare Verzahnung der Lernbereiche Schule und Praxis weiterzuentwickeln, wurde ein kompetenzorientiertes Curriculum als Grundqualifizierung im Umfang von 48 Unterrichtseinheiten (UE) und eine ergänzende Zusatzqualifizierung mit weiteren 24 UE für das „Praxismentoring“ erarbeitet.
Inhalte der Qualifizierung:
Identität als Praxismentor:in entwickeln
Praktische Ausbildung planen und begleiten
Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Auszubildende beraten
Mit Auszubildenden reflektieren
Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Praxismentoring organisieren
Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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26.08.2026
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Göttingen
Die Teilnehmer:innen setzen sich mit der pädagogisch-didaktischen Fragestellung auseinander, wie Lern- und Entwicklungsprozesse von Kindern systematisch dokumentiert werden können, sodass diese für pädagogische Fachkräfte, Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen transparent, verständlich und wertschätzend nachvollziehbar sind. Im Mittelpunkt steht die Bildungstorte als methodisches Instrument zur visualisierten Bildungsdokumentation, das eine ressourcenorientierte und kindzentrierte Perspektive unterstützt. Die Teilnehmer:innen erhalten eine Einführung in die theoretischen Grundlagen der Methode und erproben deren praktische Anwendung, um Beobachtungen strukturiert auszuwerten, Entwicklungsverläufe anschaulich darzustellen und pädagogische Reflexions- und Kommunikationsprozesse professionell zu unterstützen.
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28.08.2026
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Barnstorf
Trauer gehört zum Leben – leider auch für Kinder. Und so kommen Viele schon im Kleinkindalter zum ersten Mal mit dem Thema Tod in Berührung – sehen beispielsweise ein überfahrenes Eichhörnchen auf der Straße oder das tote Haustier in der Lieblingsbildergeschichte.
Doch Kinder trauern anders als Erwachsene und Trauer von Kindern ist ein sehr komplexer Prozess - in plötzlich auftretenden Schüben: Gerade bricht die Trauer aus ihnen heraus und wirft sie weinend zu Boden, im nächsten Moment können sie wieder aufspringen und lachend davonlaufen. Manche Kinder ziehen sich komplett zurück, andere haben viele Fragen und suchen, häufig ganz unvermittelt, das Gespräch.
In diesem Tagesseminar lernen die Teilnehmenden, wie sie Kinder in ihrer Trauer verstehen, begleiten und stärken können sowie Fragen zum Thema Tod feinfühlig und altersangemessen begegnen. Es werden sowohl entwicklungspsychologische Unterschiede zwischen den Altersstufen beleuchtet als auch ein selbstreflexiver Umgang mit den Themen Tod und Trauer geübt.
Inhalte
Bedeutung von Verlust
Kinder trauern anderes: Wie zeigt sich Trauer bei Kindern?
Trauer und Verständnis vom Tod in verschiedenen Altersstufen
Der eigene Umgang mit Trauer: Auseinandersetzung mit eigenen Verlusterfahrungen
Unterstützungsmöglichkeiten von Kindern in unterschiedlichen Trauerphasen
Methoden und Anwendungsbeispiele
Kollegiale Beratung
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18.09.2026
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Göttingen
Die Teilnehmer:innen, insbesondere Kitaleitungen sowie Koordinator:innen, nehmen an einer Fortbildung teil, die auf die Vertiefung ihrer Führungskompetenzen und die nachhaltige Stärkung der Zusammenarbeit in pädagogischen Teams ausgerichtet ist. Sie reflektieren ihre eigene Leitungsrolle vor dem Hintergrund institutioneller Anforderungen, pädagogischer Verantwortung und persönlicher Haltung und entwickeln Strategien zur professionellen Rollenklärung. Darüber hinaus befassen sich die Teilnehmer:innen mit zentralen Gelingensbedingungen erfolgreicher Teamarbeit und erarbeiten Ansätze zur Förderung von Kommunikation, Motivation und Kooperation im Team. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis von Konfliktdynamiken sowie auf dem konstruktiven Umgang mit Konflikten im Arbeitsalltag. Die Fortbildung arbeitet mit methodisch abwechslungsreichen Kurzinputs, angeleiteten Reflexionsphasen und der Bearbeitung praxisnaher Fallbeispiele aus dem beruflichen Alltag, um einen nachhaltigen Transfer in die Leitungspraxis zu ermöglichen.
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23.09.2026
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Göttingen
Die Teilnehmer:innen setzen sich mit der Bedeutung einer konstruktiven, vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern zur bestmöglichen Förderung und Entwicklung von Kindern auseinander. Sie reflektieren Möglichkeiten, wie tragfähige Bildungs- und Erziehungspartnerschaften systematisch aufgebaut, gestärkt und nachhaltig gestaltet werden können. Dabei befassen sich die Teilnehmer:innen mit konkreten Aufgaben und Beteiligungsformen von Eltern in Kindertagesstätten und Grundschulen, die den pädagogischen Alltag sinnvoll ergänzen und bereichern können. Zudem werden Prozesse thematisiert, in denen eine aktive Einbindung von Eltern pädagogisch sinnvoll ist, ebenso wie die fachlichen, rechtlichen und institutionellen Grenzen elterlichen Mitspracherechts. Ziel des Seminars ist es, Elternmitarbeit als pädagogische Ressource zu erkennen, kritisch einzuordnen und auf kreative sowie professionell gesteuerte Weise für die Arbeit mit Kita- und Grundschulkindern nutzbar zu machen.
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01.10.2026
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Barnstorf
Kleine Kinder, große Gefühle – in der Krippe erleben pädagogische Fachkräfte immer wieder Situationen, in denen Kinder ihre Emotionen durch körperliches Verhalten wie Hauen, Beißen oder Kratzen ausdrücken. Diese Verhaltensweisen stellen die Fachkräfte oft vor große Herausforderungen.
In diesem Seminar werden verschiedene Situationen auf unterschiedlichen Ebenen analysiert: Haben äußere Faktoren in der Kita Einfluss auf das Verhalten? Wo stehen die Kinder in ihrer emotionalen und kognitiven Entwicklung? Wie können die Eltern einbezogen werden?
Ein besonderes Augenmerk soll auf das Beißen gelegt werden, da dieses Verhalten häufiger von Krippenkindern als von Elementarkindern gezeigt wird. Dazu kommt, dass Beißen als Verhalten von Eltern und Fachkräften häufig vollkommen anders bewertet wird, als Hauen und Schubsen. Wie gehe ich in herausfordernden Situationen mit „Beißvorfällen“ um? Warum beißen Kinder überhaupt?
Die Teilnehmenden erarbeiten in dieser praxisnahen Weiterbildung gemeinsam Handlungsstrategien, um solche Situationen künftig besser verstehen, deeskalieren und pädagogisch sinnvoll begleiten zu können
Inhalte
Verständnis für den Entwicklungsstand des Kleinkindes
Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie
Handlungspläne für herausfordernde Situationen
Umgang mit Eltern und im Team
Selbstreflektion: Was macht das Verhalten mit meinen eigenen Gefühlen?
Fallbeispiele aus der Praxis und Kollegiale Beratung
Methoden zur Stärkung einer ressourcenorientierten Wahrnehmung im Alltag
Kollegiale Beratung
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08.10.2026
−
Göttingen
In der frühpädagogischen Weiterbildung werden die pädagogischen Schwerpunkte, die Pflege, die Haltung der Erwachsenen, Raumkonzepte, der Materialbedarf und die Tagesstruktur nach Pikler berücksichtigt. Weitere Grundlagen des Konzepts: Entwicklungspsychologie (Largo u.a.), Bindung (Bowlby u.a.), Gehirnforschung und kindliches Lernen (Hüther, Singer u.a.). Schwerpunkt dieses Seminars ist die Vorbereitung der Abschlusspräsentation: Die TN haben im Laufe der Weiterbildung zu einem selbst gewählten Thema aus den Seminararbeiten ein Projekt geplant und in ihrer Kita durchgeführt. Dies präsentieren sie beim Abschlusskolloquium am 30.10.2026.
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05.11.2026
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Barnstorf
Pädagogische Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen sind täglich mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert: schwierige Rahmenbedingungen, hoher Lärmpegel, Zeitdruck, die Arbeit mit den Eltern oder herausfordernde Verhaltensweisen der Kinder gehören zu ihrem Arbeitsalltag. Um langfristig gesund und motiviert arbeiten zu können, wird nicht nur Fachwissen und Empathie, sondern auch eine innere Widerstandsfähigkeit gebraucht. Der Begriff „Resilienz“ bezeichnet diese psychische Widerstandsfähigkeit eines Menschen, also die Fähigkeit, private und berufliche Belastungen, Krisen und Stresssituationen zu bewältigen, an ihnen zu wachsen und daraus auch noch gestärkt hervorzugehen. Resilienz ist erlernbar und kann mit entsprechenden Methoden gefördert und trainiert werden. Ein hohes Maß an Resilienz schützt vor chronischem Stess, Erschöpfung und Burnout und wirkt sich gleichzeitig positiv auf die Beziehungsqualität zu Kindern, Eltern und Kolleg:innen aus.
An diesem Fortbildungstag nutzen wir die Erkenntnisse der Forschung, die uns Methoden und Wissen vermittelt, wie wir aktiv an unserer Resilienzförderung mitwirken und diese erfolgreich in den (beruflichen) Alltag integrieren können!
Inhalte
Theoretische Grundlagen der Resilienz- und Gesundheitsforschung
Aufbau von Stressresilienz durch gesundheitsfördernde Denk- und Verhaltensmuster
Stärkung und Erfahrung der Selbstwirksamkeit
Resilienzförderung auf Teamebene
Kollegiale Beratung
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