Die LEB bietet ein anregendes und nützliches Bildungsangebot vor allem auch abseits der großen Städte in Niedersachsen. Mehr als 140.000 Erwachsene nutzen jedes Jahr unsere rund 8.000 Veranstaltungen. Wir helfen Vereinen und Gruppen dabei, ihren Bildungsinteressen nachzugehen. Daneben bieten wir Bildungsberatungen für Menschen in der Orientierungsphase. Unsere Kunden sind Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, die Arbeitsagenturen/Jobcenter und viele andere. In der integrativen Bildungsarbeit sind wir vor allem für die randständigen Gruppen der Gesellschaft da.
Erziehungs- und Schulfragen, Pädagogik
Erziehung und Lernen im Kindes- und Erwachsenenalter Fortbildungen und Seminare für Fachkräfte und Eltern
07.04.2026
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Lingen
Schwierige Themen oder Konflikte im Team beeinflussen den Arbeitsalltag der Kolleginnen und Kollegen. Ein wertschätzendes und kooperatives
Miteinander ist entscheidend für ein gelungenes Arbeitsklima. Dieser Themenbereich wird bearbeitet und durchleuchtet.
Durch theoretische Inhalte und praktsche Übungen lernt das Team eigene Wünsche und Bedürfnisse klar und verständlich im Team vorzutragen.
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09.04.2026
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Beverstedt
Entwicklungspsychologie von Heranwachsenden/ Umgang mit Aggressivität/ Entwicklung einer konstruktiven Streitkultur/ Theorie und Praxis von projektorientiertem Handeln (Projektmanagement)/ Demokratie lernen an vielfältigen Projekten/ Zusammenarbeit mit Sozialpädagog:innen, Lehrkräften und Betreuungskräften/ Rechtliche Grundlagen des schulischen Ganztags
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10.04.2026
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Barnstorf
Musik und Gesang sind elementar für die kindliche Entwicklung.
In dieser praktischen Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden vielfältige Impulse und praktische Methoden, um das Singen lebendig in ihrem Kita-Alltag zu integrieren. Gemeinsam wird ein breites Liederepertoire erkundet, die stimmlichen Fähigkeiten gestärkt und aufgezeigt, wie Bewegung und Klang kreativ eingesetzt werden können.
Die Teilnehmenden erfahren, wie Musik und Gesang eine positive und entwicklungsfördernde Atmosphäre in der Kita schaffen kann, erhalten praktische Impulse, um Musik und Singen als festen Bestandteil in den Tagesablauf zu integrieren und entwickeln neue Ideen für eine klangvolle Gestaltung des Kita-Alltags.
Inhalte:
Bedeutung von Musik für die kindliche Entwicklung (Sprache, Kognition, Emotion, Soziales, Motorik, Kreativität)
Reflexion der eigenen musikalischen Biografie
Bekannte Kinderlieder neu entdecken
Grundlagen der Stimmhygiene
Stimmspiele und Stimmspielgeschichten
Bewegungslieder lebendig umsetzen
Musikalische Rituale und Übergänge gestalten
Partizipation und Inklusion durch Musik
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13.04.2026
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Lingen
Grundqualifizierung:
Modul 1 - Identität als Praxismentor:in entwickeln
Modul 2 - Praktische Ausbildung planen und begleiten
Modul 3 - Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Modul 4 - Auszubildende beraten
Modul 5 - Mit Auszubildenden reflektieren -im Tandem mit der BBS
Übungsphase
Abschlussgespräch
Zusatzqualifizierung:
Modul 1 - bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Modul 2 -Praxismentoring organisieren
Modul 3-Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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14.04.2026
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Osnabrück
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrer:innen, die bereits am Basisseminar „Hochbegabte Kinder erkennen und fo(e)rdern“ teilgenommen haben bzw. über die Grundkenntnisse ganzheitlicher Begabungsförderung verfügen.
In diesem Tagesseminar befassen wir uns intensiv mit dem Spannungsfeld zwischen Motivation und Leistung, denn Motivation ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Begabungsentfaltung. Hierbei gehen wir den Fragen nach, welche Faktoren die Motivation im Schulalltag beeinflussen und welchen Stellenwert die Beziehung zu den Lehrkräften sowie das eigene Selbstbild der SchülerInnen hat. In dem Seminar werden unterschiedliche Aspekte der Motivationsförderung beleuchtet, wobei der Fokus auf den besonderen Bedürfnissen hochbegabter SchülerInnen liegt. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Zusammentragen von Best Practice Beispielen aus dem Unterrichtsalltag.
Hochmotivierte und leistungsstarke SchülerInnen sind kein Luxus, sondern ein Gewinn für die gesamte Lerngruppe, denn „die steigende Flut hebt alle Schiffe…“.
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14.04.2026
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Lingen
Modul 1 - Identität als Praxismentor:in entwickeln
Modul 2 - Praktische Ausbildung planen und begleiten
Modul 3 - Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Modul 4 - Auszubildende beraten
Modul 5 - Mit Auszubildenden reflektieren -im Tandem mit der BBS
Übungsphase
Abschlussgespräch
Zusatzqualifizierung:
Modul 1 - bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Modul 2 -Praxismentoring organisieren
Modul 3-Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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15.04.2026
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Diese eintägige Fortbildung bietet allen Interessierten die Möglichkeit einzutauchen in die vielfältigen Möglichkeiten des Erlebnisraums Wald. Es geht dabei ums Erkunden, Experimentieren, Spielen, Einlassen, Forschen u.a. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Anregungen und Tipps zur Gestaltung von Naturtagen und/ oder Projekten.
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18.04.2026
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Beverstedt
21.04.2026
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Elsfleth
Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte zur Praxismentorin, zum Praxismentor in Kindertageseinrichtungen (RL Praxismentoring und Vernetzung für Kitas)
Grundqualifizierung:
Modul 1 - Identität als Praxismentor:in entwickeln
Modul 2 - Praktische Ausbildung planen und begleiten
Modul 3 - Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Modul 4 - Auszubildende beraten
Modul 5 - Mit Auszubildenden reflektieren -im Tandem mit der BBS
Übungsphase
Abschlussgespräch
Zusatzqualifizierung:
Modul 1 - bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Modul 2 - Vorstellung der Qualifizierung, Praxismentoring organisieren
Modul 3 - Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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23.04.2026
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Osnabrück
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrende, die mit einer konstruktiven Fehlerkultur den Paradigmenwechsel von der Fehlersuche zur Talententdeckung vollziehen wollen. Welche Bedingungen hierfür erfüllt sein müssen und wie eine gute Fehlerkultur im Schulalltag aussehen kann, wird ebenso thematisiert wie die Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden. Hierbei ist ein Schwerpunkt der Fortbildung die Auseinandersetzung mit den besonderen Bedürfnissen von Lernenden im oberen Begabungsbereich. Von Underachievement bis Leistungsfreude, von Motivation bis Perfektionismus, von Hochsensibilität bis zum positiven Selbstkonzept, von Lösungs- orientierung bis Kreativität - viele Themengebiete aus unseren Seminaren zur Begabungsförderung werden vertiefend behandelt. Neben viel Input ist auch Raum zum Erfahrungsaustausch und zur Reflexion des eigenen Arbeitsalltags vorhanden.
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23.04.2026
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Barnstorf
Kindliches Verhalten kann vielfältig und manchmal schwer zu deuten sein. Ausrasten, Lügen, Beißen, Dauerlächeln oder auch nicht auf Ansprache reagieren? Das sind Verhaltensweisen, die uns bei Kindern herausfordern, weil sie den Tagesablauf durcheinanderbringen oder unsere Kompetenz als Pädagog:innen in Frage stellen?
Diese Fortbildung bietet Raum zur Selbstreflexion: Was ist mir eigentlich wichtig? Was bringt mich total auf die Palme? Und warum ist das so?
Wir werfen einen Blick auf Faktoren und innere Bedürfnisse, die zu herausforderndem Verhalten führen können und erproben Methoden, um uns besser in die Kinder einzufühlen und trotz der Herausforderung ein ressourcen-orientiertes Denken beizubehalten.
Inhalte
Ursachen und Hintergründe herausfordernden Verhaltens
Überblick über die Phasen der sozial-emotionalen Entwicklung
Exkurs in die Traumapädagogik: Der gute Grund
Reflexion der eigenen pädagogischen Haltung
Übungen zur Einzelfallanalyse
Methoden zur Stärkung einer ressourcenorientierten Wahrnehmung im Alltag
Kollegiale Beratung
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05.05.2026
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Osnabrück
„Hochbegabung“ ist ein Thema, das mit vielen Vorurteilen und Halbwissen behaftet ist. Was heißt aber Hochbegabung eigentlich? Woran kann man hochbegabte Kinder erkennen? Wann ist eine IQ-Testung sinnvoll? Muss ein hochbegabtes Kind in der Kindertagesstätte oder sogar schon in der Krippe gefördert werden? Sind hochbegabte Kinder immer auffällig? Was tun bei asynchronen Entwicklungen? Und wie ist es mit der Schulreife? Und die Eltern? Fragen über Fragen…!
In diesem Tagesseminar werden zunächst die theoretischen Grundlagen zum Themenbereich „Hochbegabung“ vermittelt. Darauf aufbauend schauen wir, wie hochbegabte Kinder in der Kindertagesstätte erkannt und gefördert werden können. Hierzu können die TeilnehmerInnen auch gerne Beispiele aus ihrem Arbeitsalltag einbringen.
Dieses Basisseminar will erste Einblicke in die Arbeit mit hochbegabten Kindern geben.
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06.05.2026
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Großenkneten
Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte zur Praxismentorin, zum Praxismentor in Kindertageseinrichtungen (RL Praxismentoring und Vernetzung für Kitas)
Grundqualifizierung:
Modul 1 - Identität als Praxismentor:in entwickeln
Modul 2 - Praktische Ausbildung planen und begleiten
Modul 3 - Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Modul 4 - Auszubildende beraten
Modul 5 - Mit Auszubildenden reflektieren -im Tandem mit der BBS
Übungsphase
Abschlussgespräch
Zusatzqualifizierung:
Modul 1 - bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Modul 2 - Vorstellung der Qualifizierung, Praxismentoring organisieren
Modul 3 - Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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06.05.2026
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Göttingen
07.05.2026
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Göttingen
In der frühpädagogischen Weiterbildung werden die pädagogischen Schwerpunkte, die Pflege, die Haltung der Erwachsenen, Raumkonzepte, der Materialbedarf und die Tagesstruktur nach Pikler berücksichtigt. Weitere Grundlagen des Konzepts: Entwicklungspsychologie (Largo u.a.), Bindung (Bowlby u.a.), Gehirnforschung und kindliches Lernen (Hüther, Singer u.a.). Schwerpunkt dieses Seminars ist das freie Spiel: Spiel- und Lernentwicklung, Spielaufmerksamkeiten, Material und Raum
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07.05.2026
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Barnstorf
Elterngespräche gehören zum pädagogischen Alltag- doch gerade in herausfordernden Situationen können sie zur echten Gradwanderung werden. Wie gelingt ein Dialog auf Augenhöhe? Wie können Fachkräfte Eltern auch in belasteten Kontexten einbinden, stärken und gemeinsame mit ihnen Lösungen entwickeln?
Dieses Seminar bietet praxisnahe Werkzeuge und Perspektiven, um Elterngespräche professionell, empathisch und lösungsorientiert zu gestalten. Der Systemische Ansatz stellt die Beziehung, die Ressourcen und das soziale Umfeld der Familien in den Mittelpunkt und eröffnet neue Wege der Zusammenarbeit.
Inhalte
Grundlagen systemischer Gesprächsführung
Haltung und Rolle der Fachkräfte im Elterngespräch
Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen
Praktische Gesprächstechniken: Zirkuläres Fragen, Perspektivwechsel
Reflexion eigener Kommunikationsmuster
Kollegiale Beratung
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19.05.2026
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Osnabrück
In diesem Tagesseminar werden die theoretischen Grundlagen zum Themenbereich „Hochbegabung“ vermittelt. Darauf aufbauend erlernen die Lehrkräfte, wie sie hochbegabte Kinder im
Schulalltag erkennen können. Denn hochbegabte Kinder zeigen nicht immer die Leistungen in der Schule, zu denen ihre Begabungen sie befähigen könnten. Oftmals haben sie das Lernen
nicht gelernt oder es fehlen ihnen Techniken, um ihre Begabungen in Leistung umzusetzen. Thematisiert werden deshalb auch Probleme, die sich aus nicht erkannter Hochbegabung und mangelnder Förderung für hochbegabte Kinder und daraus folgend für die Lehrkräfte und die Klassengemeinschaft ergeben können. So unterschiedlich wie die Kinder sind, so vielfältig sind die Methoden zu ihrer Förderung.
Anhand von praxisnahen Beispielen werden Förderansätze aus den Bereichen Enrichment und Akzeleration vermittelt. Da eine Förderung nur gelingen kann, wenn Lehrer:innen und Eltern
gemeinsam agieren, wird auch die Zusammenarbeit mit den Eltern thematisiert. Dieses Basisseminar gibt erste Einblicke in die Arbeit mit hochbegabten Kindern.
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19.05.2026
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Barnstorf
Die in den Kindertageseinrichtungen arbeitenden Fachkräfte sind mitverantwortlich für die Anleitung, Beratung und Unterstützung (Praxismentoring) der Auszubildenden vor Ort. Das Praxismentoring ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die bei den pädagogischen Fachkräften in den Kindertageseinrichtungen entsprechende Kompetenzen erfordert.
Um dies besser zu begleiten und zu unterstützen startet das Niedersächsische Kultusministerium die Qualifizierungsinitiative „Qualifizierung von sozialpädagogischen Fachkräften zur Praxismentorin/zum Praxismentor für Auszubildende im Lernbereich Praxis (Praxismentoring)“. Um die in der Ausbildung vorgesehene curriculare Verzahnung der Lernbereiche Schule und Praxis weiterzuentwickeln, wurde ein kompetenzorientiertes Curriculum als Grundqualifizierung im Umfang von 48 Unterrichtseinheiten (UE) und eine ergänzende Zusatzqualifizierung mit weiteren 24 UE für das „Praxismentoring“ erarbeitet.
Inhalte der Qualifizierung:
Identität als Praxismentor:in entwickeln
Praktische Ausbildung planen und begleiten
Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Auszubildende beraten
Mit Auszubildenden reflektieren
Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Praxismentoring organisieren
Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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20.05.2026
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27.05.2026
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Göttingen
Die Veranstaltung vermittelt theoretische Grundlagen und Input über die verschiedenen Entwicklungsphasen von Kleinkindern. Praxisorientiert werden folgende Fragen bearbeitet: Was ist bei dem Thema die Rolle und Aufgabe der pädagogischen Fachkraft? / Wie gehen sie mit Eltern ins Gespräch? / Inwieweit müssen sie sich mit ihrer eigenen Sexualität auseinandersetzen um in der Praxis eine professionelle und sensible Begleitung im Alltag der Kinder zu sein?
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06.06.2026
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Loxstedt
09.06.2026
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Osnabrück
Diese Fortbildung richtet sich an Lehrer:innen, die sich mit dem Thema des alltäglichen Aufschieben bis hin zur Prokrastination auseinandersetzen möchten. Hierbei nehmen wir die Lehrenden genauso in den Fokus, wie die Lernenden - mit Schwerpunkt bei den Schüler:innen im oberen Begabungsbereich.
Als Inhalte der Fortbildung werden behandelt: Definition und Abgrenzung der Begriffe Aufschieben und Prokrastination, Ursachen und Mechanismen der Prokrastination, Stellenwert von Emotionen, Motivation und Widerstand, Einflussfaktoren, wie z. B. Perfektionismus, mangelnde Anstrengungsbereitschaft, Routinen, Umgang mit Misserfolgen, Hochbegabung, Faulheit, Langeweile, den Kreislauf durchbrechen: Lösungswege – Methoden und Materialien. Durch das Verständnis der zugrundeliegenden Mechanismen und die Anwendung gezielter Strategien kann der Teufelskreis der Prokrastination durchbrochen werden. Es erfordert Geduld und Konsistenz, aber mit der richtigen Herangehensweise ist es möglich, produktivere Gewohnheiten zu entwickeln und die negativen Auswirkungen der Prokrastination zu überwinden.
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11.06.2026
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Osnabrück
Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeiter:innen in Kindertagesstätten, die bereits am Basisseminar „Keine Angst vor Hochbegabung! Hochbegabte Kinder erkennen und fo(e)rdern“ teilgenommen haben.
In diesem Tagesseminar wird vermittelt, welche Bedürfnisse bei hochbegabten Kindern befriedigt sein müssen, damit Begabungsförderung gelingen kann. Wir befassen uns intensiv mit dem Spannungsfeld zwischen Motivation und Leistung, denn Motivation ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Begabungsentfaltung. Hierbei gehen wir den Fragen nach, welche Faktoren die Motivation im Kita-Alltag beeinflussen und wie das Selbstbild der Kinder die Motivationsentwicklung fördern kann. Anhand von Fallbeispielen werden die genannten Aspekte verdeutlicht. Hierzu können die Teilnehmer:innen auch gerne Beispiele aus ihrem Arbeitsalltag einbringen. In diesem Aufbauseminar werden die theoretischen Grundkenntnisse aus dem Basisseminar vertieft und es findet eine Reflexion der Praxiserfahrungen statt.
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12.06.2026
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Braunschweig
Schwerpunkte des Seminar sind neben Waldtagen und Projektwochen für Kindergartenkinder und Grundschulklassen Programme für Ferien und Waldkindergeburtstage. Außerdem werden Ideen und Aktionen für spezielle Themenführungen vorgestellt und umfangreiche Literatur- und Materialempfehlungen gegeben:
Einführung in die Pflanzenpädagogik - Fachwissen zu Wildpflanzen methodisch gut verpackt / Kleine Wildkräuter Schulung incl. Exkursion / Kleine Heilpflanzenkunde incl. Exkursion / Waldtage für Kita und Grunschule methodisch entwickeln: Waldtiere ganzheitlich kennenlernen / Wald - ein SinnVolles Erlebnis / Psychomotorik im Wald - was ist möglich? / Ideen und Tipps für Nachtschwärmer - Praktisches und Besinnliches für das Naturerleben in der Dunkelheit / Waldwochen und Ferienprojekte unter Anleitung gestalten / Praxisübungen zum Waldführerschein / Themenführung - maßgeschneiderte Angebote für Laien und Spezialisten; Expertenwissen gut präsentiert / Reflexion, Austausch und Diskussion unter Anleitung
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17.06.2026
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Göttingen
Die Teilnehmer:innen setzen sich mit herausforderndem Verhalten von Kindern auseinander und erwerben Handlungssicherheit im professionellen Umgang mit komplexen Verhaltensweisen. In Anlehnung an die HeVeKi-Methode (Herausforderndes Verhalten von Kindern) lernen sie, systematisch einen pädagogischen Handlungsplan zu entwickeln. Ausgangspunkt bilden eine strukturierte Beobachtung und differenzierte Analyse des Verhaltens, auf deren Grundlage konkrete Handlungs- und Überprüfungspläne erarbeitet werden. Dabei werden alle relevanten Lebens- und Bezugssysteme des Kindes einbezogen, insbesondere Familie, Bildungsinstitution und Peergroup, sowie die zugrunde liegenden, möglicherweise unbefriedigten Grundbedürfnisse berücksichtigt. Die theoretischen Grundlagen werden anhand konkreter Praxisbeispiele angewendet und reflektiert, um eine nachhaltige, ressourcenorientierte und kindzentrierte pädagogische Intervention zu ermöglichen.
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25.06.2026
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Göttingen
In der frühpädagogischen Weiterbildung werden die pädagogischen Schwerpunkte, die Pflege, die Haltung der Erwachsenen, Raumkonzepte, der Materialbedarf und die Tagesstruktur nach Pikler berücksichtigt. Weitere Grundlagen des Konzepts: Entwicklungspsychologie (Largo u.a.), Bindung (Bowlby u.a.), Gehirnforschung und kindliches Lernen (Hüther, Singer u.a.). Schwerpunkt dieses Seminars ist die soziale Begleitung: Emotionale Entwicklung, Theroy of mind, Sozialverhalten, Begletiung von Konflikten
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19.08.2026
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Barnstorf
Die in den Kindertageseinrichtungen arbeitenden Fachkräfte sind mitverantwortlich für die Anleitung, Beratung und Unterstützung (Praxismentoring) der Auszubildenden vor Ort. Das Praxismentoring ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die bei den pädagogischen Fachkräften in den Kindertageseinrichtungen entsprechende Kompetenzen erfordert.
Um dies besser zu begleiten und zu unterstützen startet das Niedersächsische Kultusministerium die Qualifizierungsinitiative „Qualifizierung von sozialpädagogischen Fachkräften zur Praxismentorin/zum Praxismentor für Auszubildende im Lernbereich Praxis (Praxismentoring)“. Um die in der Ausbildung vorgesehene curriculare Verzahnung der Lernbereiche Schule und Praxis weiterzuentwickeln, wurde ein kompetenzorientiertes Curriculum als Grundqualifizierung im Umfang von 48 Unterrichtseinheiten (UE) und eine ergänzende Zusatzqualifizierung mit weiteren 24 UE für das „Praxismentoring“ erarbeitet.
Inhalte der Qualifizierung:
Identität als Praxismentor:in entwickeln
Praktische Ausbildung planen und begleiten
Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen
Auszubildende beraten
Mit Auszubildenden reflektieren
Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren
Praxismentoring organisieren
Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern
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26.08.2026
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Göttingen
Die Teilnehmer:innen setzen sich mit der pädagogisch-didaktischen Fragestellung auseinander, wie Lern- und Entwicklungsprozesse von Kindern systematisch dokumentiert werden können, sodass diese für pädagogische Fachkräfte, Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen transparent, verständlich und wertschätzend nachvollziehbar sind. Im Mittelpunkt steht die Bildungstorte als methodisches Instrument zur visualisierten Bildungsdokumentation, das eine ressourcenorientierte und kindzentrierte Perspektive unterstützt. Die Teilnehmer:innen erhalten eine Einführung in die theoretischen Grundlagen der Methode und erproben deren praktische Anwendung, um Beobachtungen strukturiert auszuwerten, Entwicklungsverläufe anschaulich darzustellen und pädagogische Reflexions- und Kommunikationsprozesse professionell zu unterstützen.
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28.08.2026
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Barnstorf
Trauer gehört zum Leben – leider auch für Kinder. Und so kommen Viele schon im Kleinkindalter zum ersten Mal mit dem Thema Tod in Berührung – sehen beispielsweise ein überfahrenes Eichhörnchen auf der Straße oder das tote Haustier in der Lieblingsbildergeschichte.
Doch Kinder trauern anders als Erwachsene und Trauer von Kindern ist ein sehr komplexer Prozess - in plötzlich auftretenden Schüben: Gerade bricht die Trauer aus ihnen heraus und wirft sie weinend zu Boden, im nächsten Moment können sie wieder aufspringen und lachend davonlaufen. Manche Kinder ziehen sich komplett zurück, andere haben viele Fragen und suchen, häufig ganz unvermittelt, das Gespräch.
In diesem Tagesseminar lernen die Teilnehmenden, wie sie Kinder in ihrer Trauer verstehen, begleiten und stärken können sowie Fragen zum Thema Tod feinfühlig und altersangemessen begegnen. Es werden sowohl entwicklungspsychologische Unterschiede zwischen den Altersstufen beleuchtet als auch ein selbstreflexiver Umgang mit den Themen Tod und Trauer geübt.
Inhalte
Bedeutung von Verlust
Kinder trauern anderes: Wie zeigt sich Trauer bei Kindern?
Trauer und Verständnis vom Tod in verschiedenen Altersstufen
Der eigene Umgang mit Trauer: Auseinandersetzung mit eigenen Verlusterfahrungen
Unterstützungsmöglichkeiten von Kindern in unterschiedlichen Trauerphasen
Methoden und Anwendungsbeispiele
Kollegiale Beratung
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18.09.2026
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Göttingen
Die Teilnehmer:innen, insbesondere Kitaleitungen sowie Koordinator:innen, nehmen an einer Fortbildung teil, die auf die Vertiefung ihrer Führungskompetenzen und die nachhaltige Stärkung der Zusammenarbeit in pädagogischen Teams ausgerichtet ist. Sie reflektieren ihre eigene Leitungsrolle vor dem Hintergrund institutioneller Anforderungen, pädagogischer Verantwortung und persönlicher Haltung und entwickeln Strategien zur professionellen Rollenklärung. Darüber hinaus befassen sich die Teilnehmer:innen mit zentralen Gelingensbedingungen erfolgreicher Teamarbeit und erarbeiten Ansätze zur Förderung von Kommunikation, Motivation und Kooperation im Team. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis von Konfliktdynamiken sowie auf dem konstruktiven Umgang mit Konflikten im Arbeitsalltag. Die Fortbildung arbeitet mit methodisch abwechslungsreichen Kurzinputs, angeleiteten Reflexionsphasen und der Bearbeitung praxisnaher Fallbeispiele aus dem beruflichen Alltag, um einen nachhaltigen Transfer in die Leitungspraxis zu ermöglichen.
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23.09.2026
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Göttingen
Die Teilnehmer:innen setzen sich mit der Bedeutung einer konstruktiven, vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern zur bestmöglichen Förderung und Entwicklung von Kindern auseinander. Sie reflektieren Möglichkeiten, wie tragfähige Bildungs- und Erziehungspartnerschaften systematisch aufgebaut, gestärkt und nachhaltig gestaltet werden können. Dabei befassen sich die Teilnehmer:innen mit konkreten Aufgaben und Beteiligungsformen von Eltern in Kindertagesstätten und Grundschulen, die den pädagogischen Alltag sinnvoll ergänzen und bereichern können. Zudem werden Prozesse thematisiert, in denen eine aktive Einbindung von Eltern pädagogisch sinnvoll ist, ebenso wie die fachlichen, rechtlichen und institutionellen Grenzen elterlichen Mitspracherechts. Ziel des Seminars ist es, Elternmitarbeit als pädagogische Ressource zu erkennen, kritisch einzuordnen und auf kreative sowie professionell gesteuerte Weise für die Arbeit mit Kita- und Grundschulkindern nutzbar zu machen.
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01.10.2026
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Barnstorf
Kleine Kinder, große Gefühle – in der Krippe erleben pädagogische Fachkräfte immer wieder Situationen, in denen Kinder ihre Emotionen durch körperliches Verhalten wie Hauen, Beißen oder Kratzen ausdrücken. Diese Verhaltensweisen stellen die Fachkräfte oft vor große Herausforderungen.
In diesem Seminar werden verschiedene Situationen auf unterschiedlichen Ebenen analysiert: Haben äußere Faktoren in der Kita Einfluss auf das Verhalten? Wo stehen die Kinder in ihrer emotionalen und kognitiven Entwicklung? Wie können die Eltern einbezogen werden?
Ein besonderes Augenmerk soll auf das Beißen gelegt werden, da dieses Verhalten häufiger von Krippenkindern als von Elementarkindern gezeigt wird. Dazu kommt, dass Beißen als Verhalten von Eltern und Fachkräften häufig vollkommen anders bewertet wird, als Hauen und Schubsen. Wie gehe ich in herausfordernden Situationen mit „Beißvorfällen“ um? Warum beißen Kinder überhaupt?
Die Teilnehmenden erarbeiten in dieser praxisnahen Weiterbildung gemeinsam Handlungsstrategien, um solche Situationen künftig besser verstehen, deeskalieren und pädagogisch sinnvoll begleiten zu können
Inhalte
Verständnis für den Entwicklungsstand des Kleinkindes
Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie
Handlungspläne für herausfordernde Situationen
Umgang mit Eltern und im Team
Selbstreflektion: Was macht das Verhalten mit meinen eigenen Gefühlen?
Fallbeispiele aus der Praxis und Kollegiale Beratung
Methoden zur Stärkung einer ressourcenorientierten Wahrnehmung im Alltag
Kollegiale Beratung
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08.10.2026
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Göttingen
In der frühpädagogischen Weiterbildung werden die pädagogischen Schwerpunkte, die Pflege, die Haltung der Erwachsenen, Raumkonzepte, der Materialbedarf und die Tagesstruktur nach Pikler berücksichtigt. Weitere Grundlagen des Konzepts: Entwicklungspsychologie (Largo u.a.), Bindung (Bowlby u.a.), Gehirnforschung und kindliches Lernen (Hüther, Singer u.a.). Schwerpunkt dieses Seminars ist die Vorbereitung der Abschlusspräsentation: Die TN haben im Laufe der Weiterbildung zu einem selbst gewählten Thema aus den Seminararbeiten ein Projekt geplant und in ihrer Kita durchgeführt. Dies präsentieren sie beim Abschlusskolloquium am 30.10.2026.
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05.11.2026
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Barnstorf
Pädagogische Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen sind täglich mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert: schwierige Rahmenbedingungen, hoher Lärmpegel, Zeitdruck, die Arbeit mit den Eltern oder herausfordernde Verhaltensweisen der Kinder gehören zu ihrem Arbeitsalltag. Um langfristig gesund und motiviert arbeiten zu können, wird nicht nur Fachwissen und Empathie, sondern auch eine innere Widerstandsfähigkeit gebraucht. Der Begriff „Resilienz“ bezeichnet diese psychische Widerstandsfähigkeit eines Menschen, also die Fähigkeit, private und berufliche Belastungen, Krisen und Stresssituationen zu bewältigen, an ihnen zu wachsen und daraus auch noch gestärkt hervorzugehen. Resilienz ist erlernbar und kann mit entsprechenden Methoden gefördert und trainiert werden. Ein hohes Maß an Resilienz schützt vor chronischem Stess, Erschöpfung und Burnout und wirkt sich gleichzeitig positiv auf die Beziehungsqualität zu Kindern, Eltern und Kolleg:innen aus.
An diesem Fortbildungstag nutzen wir die Erkenntnisse der Forschung, die uns Methoden und Wissen vermittelt, wie wir aktiv an unserer Resilienzförderung mitwirken und diese erfolgreich in den (beruflichen) Alltag integrieren können!
Inhalte
Theoretische Grundlagen der Resilienz- und Gesundheitsforschung
Aufbau von Stressresilienz durch gesundheitsfördernde Denk- und Verhaltensmuster
Stärkung und Erfahrung der Selbstwirksamkeit
Resilienzförderung auf Teamebene
Kollegiale Beratung
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