Sehen-Lernen-Teilhaben

Das BELL-Projekt der Region Lüneburger Heide

Viele Augenkrankheiten, die das Sehvermögen bedrohen, treten vor allem im höheren Lebensalter auf – beispielsweise der Grüne Star (Glaukom) oder die Altersabhängige Makula-Degeneration (AMD). Mit der steigenden Lebenserwartung wächst auch die Zahl der Senioren, die sich mit einem Sehverlust auseinandersetzen müssen. Derzeit sind im Landkreis Lüneburg rund 20 Prozent der Einwohner über 60 Jahre alt, Tendenz steigend.

Was bedeutet diese Entwicklung für die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben – und speziell auch in der Erwachsenenbildung?

Mit dem dreijährigen ESF-Plus-Programm BELL (Bildung und Engagement ein Leben lang) möchte das LEB-Team der Region Lüneburger Heide Menschen ab 60 Jahren im ländlichen Raum, die von Sehbehinderung betroffen oder bedroht sind, stärker in die Bildungsarbeit der Gegend einbinden. Bildungsangebote sollen zugänglicher werden, damit die Teilhabe gelingen kann.
Aus diesem Grund konzentriert sich das BELL-Projekt auf die qualitative Weiterentwicklung von Bildungsformaten. Ziel ist es, den Wunsch nach Partizipation am kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Zielgruppe zu stärken und die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.

„Digitaler Zugang für alle“

Qualifizierungsprojekt für digitale Teilhabe

Digital dabei sein – selbstständig, sicher und ohne Barrieren

Die Schulung „Digitaler Zugang für alle“ unterstützt blinde und sehbehinderte Senior*innen in der Region Lüneburg-Celle-Hannover dabei, ihr Smartphone selbstständig und sicher zu nutzen.

Smartphones und das Internet sind heute wichtige Bestandteile des täglichen Lebens und ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe. Für ältere Menschen mit Sehbehinderungen können dabei jedoch besondere Hürden entstehen.

Unser Ziel ist es, diese Hürden abzubauen und digitale Selbstständigkeit sowie Sicherheit nachhaltig zu stärken.

Wissen weitergeben – Menschen befähigen

Der Kurs setzt auf ein Train-the-Trainer-Konzept: Engagierte sehende Menschen aus der Region werden zu Trainer*innen für die barrierefreie Nutzung von BlindShell, iPhone und Android-Smartphones qualifiziert.

Das Besondere dabei: Die kostenlose Qualifizierung erfolgt durch Menschen, die selbst blind oder sehbehindert sind. So wird nicht nur technisches Wissen vermittelt, sondern auch ein praxisnahes Verständnis für die Bedürfnisse und Herausforderungen der Betroffenen.

Anschließend geben die ausgebildeten Trainerinnen und Trainer ihr Wissen in praxisorientierten Schulungen, „Handysprechstunden“ o.ä. ehrenamtlich an blinde und sehbehinderte Senior*innen weiter.

Auf diese Weise entsteht eine regionale Unterstützungsstruktur, die nachhaltig Bestand haben und Menschen im digitalen Alltag begleiten kann.

Was wird vermittelt?

Die Qualifizierung der Trainer*innen verbindet technisches Wissen mit pädagogischen und didaktischen Kompetenzen. Auf dem Programm stehen unter anderem:

  • der Umgang mit Screenreadern und Vergrößerungssystemen
  • Spracheingabe und Sprachausgabe
  • barrierefreie Nutzung von Smartphones und Computern
  • digitale Kommunikation und Internetnutzung
  • moderne Technologien wie KI-Agenten
  • geeignete Lern- und Vermittlungsmethoden für blinde und sehbehinderte, Senior*innen

Dabei steht immer die praktische Anwendung im Mittelpunkt.

Was lernen die Teilnehmenden von den „neuen“ Trainer:innen?

In den anschließenden Schulungen können die Teilnehmenden unter anderem lernen,

  • Smartphones mit assistiven Technologien selbstständig zu nutzen
  • Vergrößerung, Kontraste sowie Sprach- und Eingabefunktionen einzusetzen
  • sicher zu kommunizieren und das Internet zu nutzen
  • Informationen, Veranstaltungen und digitale Angebote zu finden
  • digitale Medien sicher zu nutzen und sich vor Online-Betrug zu schützen
  • Korrespondenz möglichst selbstständig zu erledigen
  • KI-Angebote kennenzulernen und gezielt für den eigenen Alltag einzusetzen

Sicherheit im digitalen Alltag

Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt auch auf dem Thema digitale Sicherheit und Prävention.

Viele Menschen sind unsicher, wenn es um neue digitale Technologien geht. Die Schulungen sollen dabei helfen, Ängste abzubauen, Sicherheit im Umgang mit digitalen Angeboten zu gewinnen und mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen.

Gemeinsam für mehr digitale Teilhabe

Die Schulungen werden in Kooperation mit regionalen Einrichtungen durchgeführt, insbesondere mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband und der Firma Smartblind. Begleitet wird das Projekt von erfahrenen Referentinnen und Referenten, die selbst blind oder sehbehindert sind.

Mit barrierefreien Lernmaterialien, praxisnahen Schulungen und einer regionalen Trainerstruktur leistet „Digitaler Zugang für alle“ einen wichtigen Beitrag zur digitalen Inklusion in der Region Lüneburg-Celle-Hannover.

Unser Ziel

Wir möchten blinden oder sehbehinderten Senior*innen ermöglichen, ihr Smartphone selbstständig, sicher und mit mehr Selbstvertrauen zu nutzen.

Denn digitale Teilhabe bedeutet mehr als Technik:
Sie schafft Zugang zu Informationen, Kommunikation, Dienstleistungen und gesellschaftlicher Teilhabe – und damit mehr Selbstbestimmung im Alltag.

 

  • Eine erste Informationsveranstaltung findet online am 01.12.2026 um 19 Uhr statt.

Informationsblatt "Digitaler Zugang für alle"

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Geplanter Ablauf:

Modul/Termin

Format

Umfang (Std.)

Schwerpunkt

M1

01.12.2026, 19 Uhr

Online

1,5 Std.

Infoveranstaltung: Wer oder was erwartet mich?

Einführung; Kennenlernen; Sinn/Zweck der Schulung; verschiedene Geräte; besondere Herausforderungen für die Trainer

M2

06.+07.02.2027

Präsenz Celle oder Hannover

Je 6 Std.

Theorie trifft Praxis: Was muss ich für den Umgang mit sehbehinderten oder blinden Menschen wissen? Worauf kommt es an?

Empathie schaffen; barrierearme Kommunikation; Bedienungshilfen; Grundnavigation; Aufteilung der veschiedenen Betriebssysteme

Ende Februar 2027

Online

2:15 Std.

Ängste abbauen und dem Lernfrust vorbeugen: Senioren erfolgreich schulen

Didaktik / Datenschutz

M4

06.-07.03.2027

Präsenz Celle oder Hannover

Je 6 Std.

Praxiswissen!

iOS-/Android-Praxis, Fehlerdiagnose; Didaktik; Lehrproben und Planung erster Kurse

M5

18.03.2027

Online

2 Std.

Sicherheit im Netz

Sicherheit; Betrugsprävention; sichere Hilfewege und Grenzen

M6

22.02.-16.04.2027

begleitete Praxis / Präsenz

5 Std.

Wie ist der Zwischenstand?

Planung; Durchführung/Beobachtung und Reflexion erster eigener Schulungen

M7

22.04.2027

Online

2 Std.

Offener Austausch

Fragen und Erfahrungen aus den ersten Kursen à Transfer

M8

17.06.2027

Online

1 Std.

Evaluation (LEB), Trainerfragen

M9

26.08.2027

Online

1 Std.

Evaluation (LEB), Trainerfragen

Sie möchten ehrenamtlich andere Menschen dabei unterstützen, digitale Barrieren zu überwinden? Dann machen Sie mit!

Kontakt: Tel: +49 (0) 4131/40 45 97 | E-Mail: info-bell-lueneburg@leb.de

 

Digitale Hilfen für Senior:innen mit Sehbeeinträchtigung

Kostenlose Schulungen für Smartphone und BlindShell

Lernen Sie Schritt für Schritt den sicheren Umgang mit Ihrem Smartphone oder BlindShell. Wir freuen uns sehr, Sie mit diesem Angebot bei der Teilhabe am öffentlichen Leben zu unterstützen. In Kleingruppen mit maximal 4 Teilnehmer*innen zeigen wir Ihnen wichtige Funktionen und erklären den Gebrauch von nützlichen Apps für iPhone, Android und BlindShell. Sie brauchen für diese Schulung keine technischen Vorkenntnisse. Unbedingt erforderlich ist ein eigenes Gerät sowie Kopfhörer.

Am 24. & 25. Oktober 2026 - und - am 07. & 08. November 2026
jeweils von 10-15 Uhr

Kontakt: Tel: +49 (0) 4131/40 45 97 | E-Mail: info-bell-lueneburg@leb.de

Infoflyer Schulungen für Smartphone und BlindShell

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Besser verstehen - sicher begleiten

Workshop für Angehörige (60+) von sehbeeinträchtigten Senior:innen

Mit Rehabilitationslehrerin Sandra Wilkens
Wenn ein nahestehender Mensch von Blindheit oder starker Sehbehinderung betroffen ist, entstehen oft viele Fragen. In diesem Workshop erhalten Sie praktitsche Tipps für den Alltag, machen eigene Erfahrungen, wie sich Sehbehinderung anfühlt und erlernen die Techniken der sehenden Begleitung. Darüber hinaus wird es die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen und sich auszutauschen. In diesem Workshop geht Rehabilitationslehrerin Sandra Wilkens auf wichtige Fragen des alltags ein.

Dieser Workshop ist ein kostenloses Angebot im Rahmen des Projekts “Sehen - Lernen - Teilhaben”.
Am 19. September 2026 von 10-16 Uhr, Beim Benedikt 10 in Lüneburg

Kontakt: Tel: +49 (0) 4131/40 45 97 | E-Mail: info-bell-lueneburg@leb.de

Infoflyer zum Workshop für Angehörige

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"Mobi - was?"

Plakat zur Informationsveranstelung zu Mobilitätstraining und Hilsmitteln für Sehbehinderte

Mobilitätstraining und Hilfsmitteln für Sehbehinderte
Eine Informationsveranstaltung mit Sandra Wilkens, Rehabilitationslehrerin für Blinde und Sehbehinderte.

Ort: Begegnungsstätte Parlü, Thorner Straße 19 in Lüneburg
Zeit: 24. Juni 2026 von 16:30 bis 19:00 Uhr
Kontakt: +49 4131 603 760

Augenkrankheiten im Überblick

Augenkrankheiten im Überblick - Plakat zur Veranstaltung. Für Großansicht bitte anklicken.

Eine kostenlose Informationsveranstaltung für Betroffene, Angehörige und Interessierte
Mit Dr. Hauke Schadwinkel, Klinik u. Poliklinik für Augenheilkunde am UKE – Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Wann: am 16. April 2026 von 17.00 Uhr – 18.30 Uhr
Wo: Begegnungsstätte Parlü | Thorner Straße 19, Lüneburg | Kontakt: 04131 / 603760

Leben mit Sehbehinderung

Plakat zur Veranstaltung Leben mit Sehbehinderung am 9. März 2026
Eine Informationsveranstaltung für Betroffene, Angehörige und Interessierte mit Sascha Paul vom Blinden- und Sehbehindertenverband
Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Ort: Begegnungsstätte Parlü, Thorner Straße 19 in Lüneburg
Zeit: 09.03.2026 von 16:00-17:30 Uhr
Kontakt: 04131 / 603760

 

Gelungener Auftakt

Mehr als 50 Interessierte kamen am 30. Oktober zur Auftaktveranstaltung unseres dreijährigen EU-Projekts »Sehen – Lernen – Teilhaben« in das Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg.

Zu Beginn stellte Projektleiterin Frauke Bodey das Projekt und die Projektmitarbeiter:innen Frederike Leupold und Gemma Gehrs kurz vor. Anschließend informierte Manfred Neumann, Vorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Lüneburg e. V., über die Verbandsstruktur und die Wichtigkeit des Projekts. Ursula Kleinert vom Blinden- und Sehbehindertenverband Schleswig-Holstein e. V., selbst von Sehverlust betroffen, erzählte lebhaft von ihren eigenen Erfahrungen mit alltäglichen Teilhabehürden. Abschließend referierte Beatrix Seeliger vom Aktionsbündnis „Sehen im Alter“ über die grundsätzliche Bedeutung und Auswirkungen von Sehschwächen für Ältere. Sie stellte den Zuhörer:innen sehr anschaulich dar, was ältere Menschen mit Sehbehinderung an der Partizipation hindert.

In der Kaffeepause konnten sich Teilnehmer:innen und Referent:innen ein wenig stärken und miteinander plaudern. Darüber hinaus gab es Platz für Wünsche, Anregungen und Ideen, mit denen wir nun weiterarbeiten möchten, um im kommenden Jahr bedarfsgerechte Angebote vorbereiten zu können. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Referent:innen und allen Teilnehmer:innen!

Das Projektteam

Auftaktveranstaltung zur Workshopreihe »Sehen – Lernen – Teilhaben«

Frau mit Brille. Schriftzug: Einladung Auftaktveranstaltung.
Einladung zur Auftaktveranstaltung »Sehen – Lernen – Teilhaben« am 30. Oktober 2025

In unserer Workshopreihe werden wir ein Konzept entwickeln, das die bestehenden Bildungsangebote für die Zielgruppe der Sehbehinderten und von Sehbehinderung bedrohten Menschen zugänglich macht. Wir laden Sie herzlich ein zur Auftaktveranstaltung am 30. Oktober von 15:30 bis 18:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos und wir sind gespannt auf Ihre Sichtweisen!

Programm:

»Sehen – Lernen – Teilhaben« Kurzvorstellung des Projektes
Wie sieht es aus in Lüneburg? Vortrag Blinden- u. Sehbehindertenverband Niedersachsen e. V.
Sie hat den Durchblick! Erfahrungsbericht von Ursula Kleinert vom Blinden- und Sehbehindertenverband Schleswig-Holstein e. V.
Hürden für die Teilhabe: Beatrix Seeliger vom Aktionsbündnis „Sehen im Alter“
Der Bedarf als Ausrichter: Vorstellung unseres Umfrage-Ergebnisses und der für 2026 geplanten Workshops.

Ort: Leuphana Universität Lüneburg | Universitätsallee 1 | Raum C40.704, Zentralgebäude

Download Programm Auftaktveranstaltung

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Wissen – Verstehen – Handeln

Im Jahr 2026 werden über das Jahr verteilt verschiedene, bedarfsgerechte Workshops für Veranstalter*innen, Betroffene und Angehörige in Zusammenarbeit mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e. V. (Region Nord-Ost) stattfinden.

  1. Praxisworkshop für Veranstalter*innen, Angehörige und Interessierte:
    In diesem Workshop geht es darum, die Perspektive von sehbehinderten Menschen durch Simulationen, Übungen und gemeinsamen Austausch einzunehmen. Wie verändern sich Alltagswege und einfache Aufgaben, welche Hürden entstehen und wie können Barrieren abgebaut werden?
  1. Workshop für Veranstalter*innen und Interessierte
    Dieser Workshop zeigt auf, welche Arten von Barrierefreiheit es gibt und was man als Veranstalter*in tun kann, um die Angebote für sehbeeinträchtigte Teilnehmer*innen barrierefrei zu gestalten (technische und räumliche Ausstattung, Begleitpersonenangebot, Layout von Vorträgen, Fahrdienste bzw. Verkehrsanbindung u.v.m.).
  1. Workshop für Betroffene und Angehörige
    In diesem Workshop erfahren Betroffene, wie sie trotz Sehbeeinträchtigung ihren Alltag aktiv und selbstbestimmt gestalten können. Außerdem gibt es Informationen zu Angeboten, Hilfsmitteln und Unterstützungsmöglichkeiten, die ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern.
  1. Praxisworkshop für begleitende Personen
    In diesem Workshop gewinnen Begleitpersonen Sicherheit im Umgang mit sehbehinderten älteren Menschen und erhalten konkrete Tipps, wie Begleitung respektvoll, hilfreich und unkompliziert gelingt. Der Workshop ist praxisnah und niedrigschwellig gestaltet.
  1. Workshop für Betroffene, Angehörige und Begleitpersonen zu digitalen Hilfsmitteln
    In diesem Workshop werden digitale Hilfsmittel vorgestellt, die das Leben mit Sehbehinderung erleichtern – von Vorlese-Apps bis hin zu Navigationshilfen. Geräte werden selbst ausprobiert und Begleitpersonen erfahren, wie Sie den Prozess unterstützen können.

Weitere Infos zu der Veranstaltungsreihe erhalten Sie sich unter info-bell-luenburg@leb.de

Ausbildung von Multiplikatoren

2027 wird das Team die Ergebnisse der Workshops auswerten, um anschließend Multiplikatoren ausbilden zu können, die das erlernte Wissen in die Region tragen und Angebote weiterentwickeln. Hierdurch wird die Teilhabe älterer Menschen mit Sehbehinderung gestärkt und das Angebot in der Erwachsenenbildung zielgerecht erweitert.

Projektteam: Frauke Bodey, Frederike Leupold und Gemma Gehrs

Das Projektteam

Projektleiung  Frauke Bodey    Projektmitarbeiterin  Frederike Leupold    Ebenfalls Projektmitarbeiterin  Gemma Gehrs

Kontakt zum Projektteam: Frauke Bodey, Leitung Region Lüneburger Heide
E-Mail: info-bell-lueneburg@leb.de | Telefon: +49 (0) 4131 404 597

 

Das Projekt »Sehen – Lernen – Teilhaben« wird im Rahmen des Programms Bildung und Engagement ein Leben lang (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

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