Die LEB bietet ein anregendes und nützliches Bildungsangebot vor allem auch abseits der großen Städte in Niedersachsen. Mehr als 140.000 Erwachsene nutzen jedes Jahr unsere rund 8.000 Veranstaltungen. Wir helfen Vereinen und Gruppen dabei, ihren Bildungsinteressen nachzugehen. Daneben bieten wir Bildungsberatungen für Menschen in der Orientierungsphase. Unsere Kunden sind Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, die Arbeitsagenturen/Jobcenter und viele andere. In der integrativen Bildungsarbeit sind wir vor allem für die randständigen Gruppen der Gesellschaft da.
Psychologie, Gruppendynamik, Verhaltenstraining
Übersicht psychologischer und gruppendynamischer Prozesse - Denk- und Beziehungsstrukturen erkennen und verstehen, Life-Blance - Bewältigung persönlicher Lebenssituationen, Analyse und Förderung von Kompetenzen und Chancen
11.08.2026
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Schüttorf
Einfach nur Theater spielen" wollen die "WolkenRoller". Was früher auf dem Land kaum möglich war: Theater zu spielen mit erwachsenen Menschen "mit einer Behinderung" und Schüler*innen ohne eine Behinderung wird im Schüttorfer Jugendzentrum Komplex praktiziert. Heute wird hierbei von einem Inklusiven Theaterprojekt gesprochen. Die WolkenRoller sind ungewöhnlich, weil behinderte erwachsene Menschen und nicht behinderte Schüler*innen zusammen arbeiten. Die WolkenRoller sind ungewöhnlich, weil sie sogar in Schulvorstellungen die Zuschauer begeistern und vergessen lassen, wer auf der Bühne eine Behinderung hat und wer nicht. Die WolkenRoller sind Kult, viele Schüler*innen wollen nur bei den WolkenRollern Theater spielen, nicht woanders. Die beteiligten Schüler*innen mischen sich im Schulalltag ein, wenn z.b. das Schimpfwort "behindert" fällt. Die Schüler*innen sind offen und interessiert auch am Alltag der SpielerInnen. Für die Spieler*nnen "mit einer Behinderung" wird Normalität und Inklusion erfahrbar. Die Theaterarbeit stärkt die Persönlichkeit, alle werden selbstbewusster und übernehmen Verantwortung. Mitmachen können fast alle; Menschen mit und ohne Behinderungen, Jugendliche, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit Fluchterfahrung.
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13.08.2026
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Schüttorf
Kleine Lebensmittelkunde/Nährwerte/Vorratstechniken/Zubereitungshilfen/Gewürze/Kräuter; Wissenswertes zum Fleisch/Gemüse/Salat; Erlernen von einfachen Gerichten/Techniken der Zubereitung, Hilfsgeräte für Behinderte hierzu; Einfache nationale und internationale Gerichte; Techniken der Haushaltsführung (Kochen fängt mit dem Einkaufen an).
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15.08.2026
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Schüttorf
Aufbau von Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein durch Gespräche; Kritische Auseinandersetzung mit den Medien; Schminkworkshop: Techniken; Jonglierworkshop: Techniken; Gruppenaktionen, Gruppenbilder, Agieren als Gruppe; Einkaufsplanung: Wie gehe ich mit Geld um?; Hilfe zur Lebensplanung; Päd. Gruppenspiele zum Aufbau und zur Förderung von Vertrauen; Körpertraining: Isolation/Improvisation; Schwierigkeiten im Umgang mit Sexismus, Anmache und Verarschung; Traumwerkstatt: Erkennung des eigenen Kleidungsstils; Körperhygiene: Sinnvoller Umgang mit Körperpflege; Wohnen: Gestaltungsmöglichkeiten; Freunde: Besucherregelungen; Urlaub: Erarbeitung einer Liste behindertengerechter/freundlicher Urlaubsorte; Arbeitslohn: selbstverwaltetes Geld; Literaturnachmittag - Lernen mit Genuss zu lesen; Lebensplanung und Zukunftsgestaltung; Mit Grenzerfahrungen umgehen; Körperbewusstsein; Erstellen von Collagen: Idole und Vorbilder; 'unbehindert Leben' - Zusammenfassung des AK.
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22.08.2026
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Loxstedt
Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Entfaltung ihrer inneren und äußeren Strahlkraft unter Berücksichtigung individueller Werte sowie gesellschaftlicher Normen und Erwartungen. Sie erwerben Wissen und erhalten Impulse, wie äußeres Erscheinungsbild und inneres Erleben miteinander in Beziehung stehen. Ziel ist es, mehr Leichtigkeit, Authentizität und Energie in den Alltag zu integrieren und dabei ein reflektiertes Verständnis für Selbst- und Fremdwahrnehmung zu entwickeln.
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27.08.2026
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Hepstedt
Definition von Stärke/ Klischeebilder erörtern/
Stärken bewusst erkennen und selbstbewusst kommunizieren/ eigene Positionierung finden, Konfliktsituationen souverän meistern/ Überzeugendes Auftreten im beruflichen wie privaten Umfeld. Durch exemplarische interaktive Übungen und Selbstbild-Fremdbildabgleiche gewinnen die Teilnehmerinnen mehr Klarheit über ihre Ressourcen-und stärken zugleich das persönliche Netzwerk und die Gemeinschaft untereinander.
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01.09.2026
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Braunschweig
Die TN lernen in diesem Vortrag: Erinnerungen sind essenziell für die Identität, stiften Sinn und stärken das Selbstwertgefühl, indem sie positive Erfahrungen konservieren und Weisheit vermitteln. Sie verbinden Menschen über Generationen, dienen als Brücke zur Überwindung von Einsamkeit und ermöglichen es, aus der Vergangenheit zu lernen.
Der Wert von Erinnerungen im Detail:
Psychologisches Wohlbefinden: Nostalgie und das Erinnern an schöne Zeiten steigern das Selbstwertgefühl, machen optimistischer und jünger.
Identitätsstiftung: Sie formen unser Selbstbild, indem sie emotionale Highlights und Erfolge bewahren. Erinnerungen prägen uns.
Gesellschaftliche Bedeutung: Erinnerungskultur (z. B. Zeitzeugenberichte) ist wichtig für den Zusammenhalt, die Demokratie und das Lernen aus der Geschichte.
Wissensspeicher: Erinnerungen sind kein reines Archiv, sondern vermitteln tiefes Verständnis und Lebensweisheit.
Trost und Verbindung: Andenken an Verstorbene (wie durch Erinnerungsschmuck) drücken Wertschätzung aus, bieten positive Rückblicke und emotionale Stabilität.
Wie das Zitat von Jean Paul treffend sagt: „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht vertrieben werden können“.
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02.09.2026
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Nordhorn
In der Gruppe werden unter Anleitung und teilweise auch selbständig Fahrradreparaturen durchgeführt. Die Arbeit an den Fahrrädern
dient dabei als Medium, um grundlegende Selbsterfahrungen der Aktivierung, des Tätig-Seins und auch Erfolgserlebnisse des
praktischen Tuns als eigene Leistung und in der Gruppe zu erleben. Gleichzeitig werden praktische Kenntnisse erworben, die auch
bei der Reparatur des eigenen Rades eingesetzt werden können bzw. die Teilnehmenden in die Lage versetzen, auch anderen
Menschen weiterzuhelfen und somit weitere Erfahrungen positiver Bestätigung zu sammeln.
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04.09.2026
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Osnabrück
Aktuelles zur Sucht
Ich lebe in dieser Welt – aber bin kein Teil dieser Welt
Gefahren des Realitätsverlustes bei Suchtabhängigkeiten
Rückfall – kein Thema für mich?
Veränderungen in der Persönlichkeit
Wenn Gefühle zu viel werden
40 Jahre Guttempler – ein Rückblick
Positive Veränderungen im Leben durch Mitgliedschaft und Engagement
Das Familienleben früher und heute
Veränderungen und gesellschaftliche Folgen
Die erneute Diskussion zu Cannabis
Gefahr der Problemverdrängung statt Problemlösung
Ursachen und Formen von Sucht
Bedeutung von Selbsthilfe
Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung
Werte und Haltungen im Umgang mit Suchterkrankungen
Vorurteile und Stigmatisierung reflektieren Eigenverantwortung und gesellschaftliche Verantwortung
Kommunikation und respektvoller Umgang
Wege der Prävention und Teilhabe
Unter Einbeziehung der Suchthilfe und Prävention
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06.09.2026
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Hannover
07.09.2026
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Neustadt am Rübenberge
Was bedeutet Achtsamkeit wirklich – und wie kann sie im Alltag gelebt werden?
In dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach, wie achtsames Verhalten zu einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander beitragen kann.
Dabei beschäftigen wir uns mit folgenden Aspekten:
Respektvoller Umgang mit Vielfalt: Andere Meinungen anerkennen und Unterschiede wertschätzen.
Achtsames Zuhören: Aktiv zuhören, empathisch reagieren und Mitgefühl zeigen.
Verbindung statt Trennung: Den Blick auf das richten, was uns miteinander verbindet.
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07.09.2026
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Hambergen/Ströhe
Austausch und Reflektion "schöner" Zeiten
Die Rolle der Frau in Ehe und Familiie - Veränderungen im Leben
Ehrenamt in Selbsthilfegruppen
Abstinenz ist mehr als der Verzicht auf Suchtmittel
Demenz - schmerzliches Verschwinden als Persönlichkeitsmerkmal
Wir als Gruppe - Stärken erkennen und ausbauen
Alkohol bleibt größtes gesellschaftliches Suchtproblem
Respekt und Anstand - ein Auslaufmodell?
Wendepunkte im Leben - Wie Abstinenz das Leben neu bestimmt
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10.09.2026
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Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung beleuchtet den Zusammenhang zwischen persönlichen Werten, sozialen Normen und psychologischen Denkprozessen. Sie zeigt, wie Gedanken und innere Haltungen das eigene Verhalten sowie das Erleben von Wohlbefinden beeinflussen. Im Mittelpunkt steht das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen und die Frage, wie wertschätzendes und verantwortungsbewusstes Handeln nicht nur anderen zugutekommt, sondern auch das eigene Selbstbild und die innere Stabilität stärkt. Die Teilnehmenden werden angeregt, die eigene Haltung zu reflektieren und die Wirkung bewusster, positiver Handlungen im Alltag wahrzunehmen.
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16.09.2026
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Buchholz
Die Teilnehmenden lernen, was Stress ist und wie er entsteht. Sie setzen sich mit typischen körperlichen und seelischen Warnsignalen von Überlastung auseinander und lernen verschiedene Strategien kennen, um mit Alltagsstress bewusster und gesünder umzugehen. Die Bedeutung von Pausen, Bewegung, Gesprächen und Selbstfürsorge für die eigene Gesundheit werden gemeinsam in der Gruppe erörtert und reflektiert. Die Teilnehmenden sollen erkennen, dass persönliche Grenzen wahrzunehmen und Hilfe anzunehmen Zeichen von Verantwortung und Selbstfürsorge sind. Sie sollen animiert werden, die unterstützende Rolle der Gemeinschaft – insbesondere im Sinne der Guttempler – als wertvolle Ressource im Umgang mit Belastungen wertzuschätzen. Die Teilnehmenden erhalten einzelne Anregungen und Strategien zum Umgang mit Stress, um sie in ihren Alltag zu übernehmen und einen achtsamen Umgang mit sich selbst zu pflegen.
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16.09.2026
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Wolfsburg
Alle wollen glücklich sein, sind auf der Suche nach dem Glück. Die Referentin schaut mit den TN auf die kleinen Glücksmomente, die uns immer wieder begegnen. Sie betrachten aber auch "Glückskiller" und wie wir sie positiv beeinflussen können. Es wird auch geschaut, welcher Glückstyp man ist.
Glück findet physisch in deinem Gehirn statt. Wenn wir positive Erfahrungen machen, schüttet das Belohnungszentrum Glückshormone wie Dopamin, Serotonin oder Endorphine aus. Diese Botenstoffe sorgen für das typische Gefühl von Hochstimmung oder tiefer Zufriedenheit. Nicht das Ereignis selbst macht uns glücklich oder unglücklich, sondern unsere Interpretation davon.
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18.09.2026
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Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung untersucht Gewaltfreiheit als aktive Kraft, die gesellschaftliche Veränderung ermöglicht und zur Durchsetzung von Gerechtigkeit beiträgt. Historische und aktuelle Beispiele, insbesondere Gandhis Wirken und moderne Bewegungen gewaltfreier Konfliktbearbeitung, zeigen, wie ethische Prinzipien in politisches und gesellschaftliches Handeln übersetzt werden können. Die Teilnehmenden reflektieren, wie gesellschaftliche Strukturen, Machtverhältnisse und eigene Handlungsmöglichkeiten miteinander verbunden sind, und erproben Wege, Gewaltfreiheit bewusst als Instrument für gerechtes und verantwortungsvolles Engagement einzusetzen.
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19.09.2026
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Bad Münder
In dieser Veranstaltung setzen sich Teilnehmende mit persönlichen und gesellschaftlichen Erwartungen auseinander, die zu innerem Druck und übervollen To-do-Listen führen. Durch die Reflexion eigener Werte wird erkennbar, was wirklich wichtig ist und wo äußere Normen das Handeln bestimmen. Ziel ist es, innere Freiheit zurückzugewinnen und bewusste Entscheidungen zu treffen, statt nur zu funktionieren.
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21.09.2026
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Elsfleth
28.09.2026
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Hambergen/Ströhe
01.10.2026
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Göttingen
Die Teilnehmerinnen setzen sich im Kurs mit folgenden Themen auseinander: Berufs- und Lebensplanung im Geschlechterverhältnis gestern und heute / Zur These der Technikdistanz junger Frauen / Zur Rolle der Eltern und LehrerInnen im Berufsfindungsprozess / Berufsfindung und Geschlechtsidentität / Berufsorientierung zwischen Beruf und Familie / Von der Umstrukturierung weiblicher „Normal“-Biographien
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02.10.2026
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Osterode
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen“ zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
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02.10.2026
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Bad Lauterberg
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen“ zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
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05.10.2026
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Göttingen
Diese Bildungsveranstaltung für einen geschützten, geschlossenen Personenkreis widmet sich der kritischen Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Werten und Normen, die den Diskurs um Gewalt gegen Frauen prägen. Im theoretischen Teil reflektieren die Teilnehmerinnen intensiv die moralischen und ethischen Dimensionen verschiedener Gewaltformen in weiblichen Lebens- und Arbeitszusammenhängen. Dabei werden traditionelle Rollenbilder und normative gesellschaftliche Hintergründe hinterfragt sowie verbreitete Mythen und Fakten einer ethischen Prüfung unterzogen.
Der praktische Teil nutzt das Ausdrucksmalen mit Acrylfarben als nonverbales Medium der Wertearbeit. Durch das kreative Schaffen erhalten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, von gesellschaftlichen Normen tradierte Tabus und verinnerlichte Schuldgefühle sichtbar zu machen, zu bearbeiten und durch eigene, selbstbestimmte Werte zu ersetzen. Auf diese Weise werden neue Lebensperspektiven abseits einschränkender Rollenkonventionen entwickelt. Abschließend diskutiert die Gruppe die fundamentale Bedeutung von Prävention und gesellschaftlicher Sensibilisierung, um ein neues Wertesystem des gewaltfreien, respektvollen Miteinanders zu etablieren.
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05.10.2026
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Aurich
05.10.2026
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Clausthal-Zellerfeld
Abhängig vom Alkohol, Wege aus einer Krankheit; Arbeitswelt-Sucht-Rehabilitation; Hintergründe für den Alkoholismus; Leidensdruck als Chance zur Wende für den Alkoholkranken; Alkoholismus in der Arbeitswelt - ein Tabu; Suchtmittel und Lustgewinn; ""Sackgasse", nichts funktioniert mehr; wozu brauche ich die "Krücke" Alkohol; "Machtlos", wir können unser Leben nicht mehr meistern; Hilfe insbesondere für Alkoholkranke und Gefährdete; Vorurteil, Ängste, Schuldgefühle als Reaktion auf einen Rückfall; Der Rückfall: ein Rückschritt in alte Konsummuster oder auch eine Chance zur Weiterentwicklung?
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06.10.2026
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Osterode
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen“ zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
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07.10.2026
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Bad Sachsa
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen" zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
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12.10.2026
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Rastede
Menschen mit Demenz stoßen im Alltag auf Herausforderungen und dadurch auch immer wieder auf Ungeduld und Unverständnis ihrer Mitmenschen. Selbst für Angehörige, die Menschen mit Demenz schon seit Jahren betreuen, ist es oft schwer, sich in deren Lage zu versetzen. Durch einen Vortrag als Einführung in das Thema Demenz und den Einsatz des Demenzparcours von "hands on dementia" sollen die Teilnehmenden ein besseres Verständnis für das Erleben eines Menschen mit dieser Erkrankung entwickeln.
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15.10.2026
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Schortens
20.10.2026
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Isenbüttel
In der heutigen Gesellschaft sind Ellbogenmentalität und autoritäres Durchsetzen eigener Ziele kaum Garant für ein erfolgreiches Miteinander – sei es im Beruf, im Alltag oder in der Familie. Über den Umgang mit Konflikten und über die Vermeidung von Konflikten und Schlichtung möchten wir durch diese Vortrag lernen sowie verschiedene Wege von Lösungen und Perspektiven aufzeigen.
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26.10.2026
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Großenkneten
Demenz ist für alle Beteiligten eine schwierige Aufgabe! Folgende Fragen werden an diesem Abend u. a. thematisch behandelt:
Was kann den Alltag im Umgang mit meiner/meinem dementiell erkrankten Angehörigen erleichtern?
Wie gelingt eine entspannte Kommunikation aus?
Wie lässt sich die Wohnung sicher gestalten?
Welche Unterstützungsangebote kann man für sich und die betroffene Person nutzen?
An diesem Abend werden auch Tipps gegeben, wie Betroffene und Helfende gut für sich selbst sorgen können.
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26.10.2026
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Groß Ippener
28.10.2026
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Nordenham
04.11.2026
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Großenkneten
Einen Erste-Hilfe-Kurs haben wir alle schon einmal im Leben gemacht - immer in der Hoffnung, nicht in eine Unfallsituation zu geraten und handeln zu müssen. Dem Thema Krankheit und Sterben werden wir in unserem Leben zwangsläufig begegnen: Wir alle sind sterblich. Umso wichtiger ist es, in solchen Situationen gut vorbereitet zu sein. Sterbende zu begleiten, ist keine Kunst. Es ist gelebte Mitmenschlichkeit, die auch im beruflichen Alltag, in der Familie oder der Nachbarschaft möglich ist. Denn Zuwendung ist das, was wir am Ende des Lebens alle am meisten brauchen. In der Veranstaltung sprechen wir über die Normalität des Sterbens als ein Teil des Lebens und vermitteln allen interessierten Menschen im Letzte-Hilfe-Kurs "Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung". Gemeinsam finden wir Antworten auf die Frage „Woran erkenne ich, dass ein Mensch stirbt?" und tauschen uns zu den Fragen rund um „Vorsorgen und entscheiden“ sowie „Ernährung am Lebensende“ aus. Wir thematisieren mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können, und wie wir mit einfachen Handgriffen bei der Linderung helfen können. Abschließend überlegen wir zusammen, wie man Abschied nehmen und Trauernden hilfreich zur Seite stehen kann.
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04.11.2026
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Schöningen
Literaturinteressierte setzen sich unter Anleitung mit ausgewählten Büchern bzw. Autoren auseinander und reflektieren und bewerten Botschaften und literarische Aussagen. In der aktuellen Literaturlandschaft 2026 gibt es eine spannende Mischung aus tiefgründigen Gesellschaftsromanen, fesselnden Biografien und neuen Taschenbuch-Bestsellern, die speziell die Perspektiven und Lebenswelten von Frauen beleuchten.
Spannende Neuerscheinungen 2026
Das aktuelle Buchjahr bietet hochkarätige Werke von renommierten Autorinnen und vielversprechende Debüts:
Leïla Slimani: „Trag das Feuer weiter“ – Die Prix-Goncourt-Preisträgerin liefert einen psychologisch dichten Roman über Beziehungen und Familiengeheimnisse.
Siri Hustvedt: „Ghost Stories“ – Ein atmosphärisches Erinnerungsbuch, das im Frühjahr 2026 zu den literarischen Highlights zählt
Yasemin Toprak: „Die Tochter, die niemand wollte“ – Eine bewegende Autobiografie über den Kampf gegen kulturelle Tabus und religiöse Zwänge hin zu einem selbstbestimmten Leben.
Lucie Kolb: „Bunte Tage, graue Nächte“ – Ein einfühlsames Porträt einer Frau, die lernen muss, sich nach Jahren der Aufopferung für andere wieder selbst in den Fokus zu rücken.
Hannah Häffner: „Die Riesinnen“ – Einer der meistbeachteten Romane des Jahres 2026, der gesellschaftliche Rollenbilder hinterfragt.
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05.11.2026
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Tülau
"Gar nichts MUSS ich" ist der erste Schritt raus aus der "Funktions-Falle" und rein in die Selbstbestimmung. Es geht nicht um Verantwortungslosigkeit, sondern um den inneren Shift von Druck zu Wahlmöglichkeit. "Gar nichts MUSS ich" ist ein wirkungsvoller psychologischer Ansatz, um aus der Tretmühle von Terminen, Erwartungen und Leistungsdruck auszusteigen und mehr innere Freiheit sowie Lebensfreude zu gewinnen. Es ist eine Einladung, sich von inneren Antreibern und dem ständigen Funktionieren zu befreien.
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23.11.2026
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Großenkneten
Kennen Sie das? Man sagt etwas ganz Harmloses und das Gegenüber reagiert plötzlich gekränkt. Oder man hat das Gefühl, gegen eine Wand zu reden. Kommunikation ist das Herzstück unseres Zusammenlebens. Aber manchmal ist es gar nicht so einfach. In dieser Fortbildung schauen wir uns mit vielen Beispielen aus dem Leben an, wie die Mechanismen der Kommunikation funktionieren und wie wir Brücken bauen können, statt Mauern zu errichten. Denn wer die Mechanismen hinter unseren Worten versteht, kommt entspannter durch den Alltag.
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30.11.2026
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Aurich
04.12.2026
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Springe
In dieser Veranstaltung entdecken die Teilnehmenden die tiefere Bedeutung klassischer Märchen als Quelle von Lebensmut, Zuversicht und innerer Stärke. Anhand ausgewählter Erzählungen werden zeitlose Werte wie Vertrauen, Durchhaltevermögen und Selbstwirksamkeit sichtbar gemacht. Die Teilnehmenden reflektieren, wie diese Märchenbotschaften im eigenen Lebensalltag Orientierung geben und positive Impulse für persönliche Herausforderungen liefern können.
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09.12.2026
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Holzminden
Die Veranstaltung „Worauf kommt es im Leben wirklich an?“ ist als künstlerisch-pädagogisches Puppentheaterformat konzipiert und verbindet darstellende Kunst mit reflektierender Bildungsarbeit. Im Mittelpunkt stehen grundlegende Sinn- und Wertfragen des menschlichen Lebens, die über die szenische Darstellung hinaus aufgegriffen und gemeinsam mit den Teilnehmenden eingeordnet werden.
Im Anschluss an die Aufführung erfolgt eine moderierte Auseinandersetzung mit den im Stück behandelten Themen wie Lebensgestaltung, persönliche Werte, Verantwortung und gesellschaftliche Orientierung. Die Teilnehmenden werden angeregt, eigene Vorstellungen vom „gelingenden Leben“ zu reflektieren und in einen Austausch über unterschiedliche Lebensentwürfe zu treten.
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10.12.2026
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Söhlde
Wenn es Weihnachten nicht gäbe, müsste es erfunden werden. Advent und Weihnachten sind gut für die Seele, weil sie eine Zeit der Besinnung, der Freude und der Gemeinschaft ermöglichen, die Hoffnung, Trost und Dankbarkeit fördert. Die traditionellen Lichter und Düfte, das gemeinsame Singen, das Innehalten und die Besinnung auf christliche Werte wie Nächstenliebe stärken die innere Ruhe und das Wohlbefinden, besonders in den dunklen Wintermonaten. Die Sichtweise eines Psychologen zum Thema Weihnachten.
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23.12.2026
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Buchholz
Die Teilnehmenden setzen sich mit der Bedeutung von alkoholfreien Feiertagen auseinander und reflektieren die Rolle von Alkohol in der Weihnachtszeit. Sie lernen die Vorteile eines bewussten und achtsamen Erlebens der Feiertage kennen und erhalten Anregungen, wie Gemeinschaft, Freude und festliche Atmosphäre auch ohne Alkohol gestaltet werden können.
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