Die LEB bietet ein anregendes und nützliches Bildungsangebot vor allem auch abseits der großen Städte in Niedersachsen. Mehr als 140.000 Erwachsene nutzen jedes Jahr unsere rund 8.000 Veranstaltungen. Wir helfen Vereinen und Gruppen dabei, ihren Bildungsinteressen nachzugehen. Daneben bieten wir Bildungsberatungen für Menschen in der Orientierungsphase. Unsere Kunden sind Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, die Arbeitsagenturen/Jobcenter und viele andere. In der integrativen Bildungsarbeit sind wir vor allem für die randständigen Gruppen der Gesellschaft da.
Psychologie, Gruppendynamik, Verhaltenstraining
Übersicht psychologischer und gruppendynamischer Prozesse - Denk- und Beziehungsstrukturen erkennen und verstehen, Life-Blance - Bewältigung persönlicher Lebenssituationen, Analyse und Förderung von Kompetenzen und Chancen
13.04.2026
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Göttingen
Zur Situation gewaltbetroffener Frauen, Formen von Gewalt in den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen, Mythen und Fakten zu Gewalt gegen Frauen, Einführung in das Malen mit Acrylfarben, Möglichkeiten des bildnerischen Ausdrucks, ein Leben ohne Gewalt im bildnerischen Ausdruck, Prävention in der Gesellschaft
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13.04.2026
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Langelsheim
Herzhaftes Lachen und eine humorvolle Sicht auf die Widrigkeiten im Leben können helfen, gelassener durch das Leben zu gehen. Dieser positive Effekt wirkt sich auf Körper und Psyche aus. Dazu gehört aber, dass man auch über eigene Fehler lachen kann.
Auch unterschiedliche Formen von Humor und ihre Grenzen werden angesprochen. In der anschließenden Diskussion ist Raum für eigene Erfahrungen und persönliche Sichtweisen.
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13.04.2026
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Buchholz
In diesem Arbeitskreis setzen sich die Lernenden mit zentralen ethischen Haltungen auseinander, die zu einem respektvollen und gemeinschaftlichen Zusammenleben beitragen.
Sie erforschen die Bedeutung von Achtsamkeit, zwischenmenschlicher Verbindung, Mitgefühl und Frieden im persönlichen sowie gesellschaftlichen Kontext.
Durch Reflexion, Diskussionen, praktische Übungen und Fallbeispiele entwickeln die Teilnehmer:innen ein Verständnis dafür, wie diese Werte im Alltag „gesät“ und kultiviert werden können.
Die Veranstaltung fördert Selbstwahrnehmung, Empathie und verantwortungsbewusstes Handeln.
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13.04.2026
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Clausthal-Zellerfeld
Meine Erfahrungen mit Ärzten; Das Gespräch mit dem behandelnden Arzt: Was ist mir wichtig? Was will ich?; Alte Menschen und Sucht - ein Tabuthema?; Suchterkrankungen bei älteren Menschen; Möglichkeiten der Hiilfe und Unterstützung suchtkranker älterer Menschen; Tüchtig und Süchtig: was haben Sie gemeinsam? Formen von Mobbing und Schikane am Arbeitsplatz; Zum Umgang mit Suchtmitteln am Arbeitsplatz; Beratungs- und Hilfsmöglichkeiten für Mobbing-Opfer; Die Stadien der Entwicklung der Alkoholsucht; Der Alkohol im Kontext gesellschaftlicher Werte und Normen
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14.04.2026
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Geestland
15.04.2026
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Coppenbrügge
Der Vortrag „Shopping vs. Einkaufen: Geschlechterrollen im Konsum“ beleuchtet unterschiedliche Motive und Herangehensweisen beim Kauf von Produkten. Während Einkaufen oft mit einer funktionalen und zielgerichteten Handlung verbunden wird, wird Shopping häufig als freizeitbezogenes Erlebnis wahrgenommen. Die Teilnehmenden setzen sich mit gesellschaftlich geprägten Vorstellungen auseinander, die bestimmten Geschlechtern typische Konsum- und Einkaufsstile zuschreiben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Strategien von Herstellern und Händlern. Unternehmen analysieren Konsumgewohnheiten und richten Produkte, Werbung sowie Ladenkonzepte gezielt auf unterschiedliche Zielgruppen aus. Dazu gehören beispielsweise geschlechterspezifische Produktgestaltung, Marketingbotschaften oder die Gestaltung von Verkaufsflächen und Online-Shops.
Durch die Auseinandersetzung mit diesen Aspekten entwickeln die Teilnehmenden ein kritisches Bewusstsein für Konsummuster, Marketingstrategien und gesellschaftliche Stereotype. Ziel ist es, das eigene Kaufverhalten bewusster wahrzunehmen, Werbebotschaften reflektiert zu betrachten und Konsumentscheidungen informierter und selbstbestimmter zu treffen.
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15.04.2026
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Buxtehude
Einsamkeit im Alter ist ein gesellschaftliches Problem mit weitreichenden gesundheitlichen und sozialen Folgen: Einsamkeit, z. B. durch den Verlust von Angehörigen, gesundheitliche Einschränkungen/ Psychische, körperliche und soziale Auswirkungen/ Lösungswege, z. B. Stärkung sozialer Netzwerke, Angebote von Begegnungsstätten, Seniorenclubs
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22.04.2026
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Algermissen
22.04.2026
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Großenkneten
Der Ambulante Hospizdienst der Johanniter in Ahlhorn gibt Einblicke in die Geschichte der Hospizbewegung, die aus der tiefen Überzeugung entstanden ist, dass jeder Mensch bis zuletzt in Würde leben darf. Im Mittelpunkt stehen die Kerngedanken einer hospizlichen Haltung sowie die Frage, wie eine Hospizbegleitung konkret abläuft: Von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Begleitung schwerst erkrankter und sterbender Menschen durch unsere ehrenamtlich Tätigen. Darüber hinaus geben wir Hinweise auf das regionale palliative Netzwerk und möchten besonders darauf eingehen, wie ein ambulanter Hospizdienst dazu beitragen kann, dass Menschen am Lebensende in vertrauter Umgebung begleitet und umsorgt werden können. An diesem Abend lernen Sie, was Hospizarbeit bedeutet, wie sie unterstützt, entlastet und Mut machen kann - für Betroffene, An- und Zugehörige und alle, die sich für dieses Thema interessieren, denn Hospizarbeit ist vor allem eines: gelebte Menschlichkeit.
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22.04.2026
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Nordenham
WenDo (WomEN DO it!) ist ein aus den 1970er Jahren stammendes, ganzheitliches Konzept für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, das speziell von Frauen für Frauen, Mädchen sowie inter, trans und nicht-binäre Personen entwickelt wurde. Es kombiniert verbale Grenzsetzung, Körpersprache und einfache, effektive körperliche Techniken, um Selbstvertrauen zu stärken und Prävention gegen (sexuelle) Gewalt zu leisten.
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24.04.2026
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Cuxhaven
29.04.2026
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Großenkneten
Einen Erste-Hilfe-Kurs haben wir alle schon einmal im Leben gemacht - immer in der Hoffnung, nicht in eine Unfallsituation zu geraten und handeln zu müssen. Dem Thema Krankheit und Sterben werden wir in unserem Leben zwangsläufig begegnen: Wir alle sind sterblich. Umso wichtiger ist es, in solchen Situationen gut vorbereitet zu sein. Sterbende zu begleiten, ist keine Kunst. Es ist gelebte Mitmenschlichkeit, die auch im beruflichen Alltag, in der Familie oder der Nachbarschaft möglich ist. Denn Zuwendung ist das, was wir am Ende des Lebens alle am meisten brauchen. In der Veranstaltung sprechen wir über die Normalität des Sterbens als ein Teil des Lebens und vermitteln allen interessierten Menschen im Letzte-Hilfe-Kurs "Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung". Gemeinsam finden wir Antworten auf die Frage „Woran erkenne ich, dass ein Mensch stirbt?" und tauschen uns zu den Fragen rund um „Vorsorgen und entscheiden“ sowie „Ernährung am Lebensende“ aus. Wir thematisieren mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können, und wie wir mit einfachen Handgriffen bei der Linderung helfen können. Abschließend überlegen wir zusammen, wie man Abschied nehmen und Trauernden hilfreich zur Seite stehen kann.
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01.05.2026
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Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit Ärger, Wut und Groll und deren Bedeutung für das eigene Erleben und Handeln. In einem geschützten, achtsamen Rahmen setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie diese Gefühle wahrgenommen und reflektiert werden können. Sie erproben Wege, die eigene Wutkraft zu erkennen, ihre Qualitäten zu verstehen und die Dynamik von Gefühlen im Alltag zu beobachten.
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04.05.2026
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Braunschweig
In dieser Runde setzen sich Suchterkrankte mit folgenden Themenkomplexen auseinander:
Veränderung in der Freundschaft Teil 2; Veränderung in der Gesundheit Teil 2; Was hat der Gesprächskreis in mir verändert? Kritisieren ohne zu verletzen; Veränderung in meiner Persönlichkeit Teil 2; Rückfall - wie geht es weiter? Wie wichtig ist der Gesprächskreis? Sprechen wir Probleme offen an? Wie sehr hat die Sucht meine Jugend geprägt? Suchtverlagerung
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04.05.2026
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Braunschweig
In dieser Runde setzen sich Suchterkrankte mit folgenden Themenkomplexen auseinander:
Veränderung in der Freundschaft Teil 2; Ist unsere Wirtschaft noch zu retten? Veränderung in der Gesundheit Teil 2; Ist eine Auszeit sinnvoll? Familie und Sucht; Neues aus der Politik; Veränderungen in der Persönlichkeit Teil 2; Einsamkeit im Alter; Rückfall - kein Thema für mich? Veränderungen der Leistungsfähigkeit Teil 2; Ist der Sozialstaat noch zu finanzieren? Fröhlich sein ohne Alkohol?
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05.05.2026
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Winsen
Vorträge von den Teilnehmer:innen selbst erarbeitet und an den Gruppenabenden präsentiert:
Veränderungen in der Selbsthilfe
Gedächtnistraining
Aktuelle aus Politik und Zeitgeschehen
Bericht über den Guttempler Orden
Generationen im Dialog
Alkoholkonsum der Gesellschaft-Statistiken
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07.05.2026
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Wirdum
Traumatisierte Kinder und deren Angehörige brauchen schnelle und unbürokratische Hilfe, um die psychischen Leiden verarbeiten zu können. Im Sinne von Chancengleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe wird der Zugang zu Hilfsangeboten besonders in den Blick genommen. Die Referentin stellt hierzu nicht nur bestehende Unterstützungsmöglichkeiten vor, sondern sensibilisiert zugleich für einen respektvollen, wertschätzenden Umgang und stärkt die Handlungskompetenz der Teilnehmenden im Sinne von Selbstbestimmung und solidarischem Miteinander.
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08.05.2026
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Osnabrück
Aktuelles zur Sucht
Wir erstellen unser Programm
08. Maii 1945 Tag der Befreiung? - Kapitulation/ Kreigsende in Europa
Das Osnabrücker Schulmuseum - Anspruch und Wirklichkeit der Schulbildung im Osnabrücker Raum
Aktuelles zur Sucht - Behandlung und Vorbereitung zum Ausstieg
Werden ältere Menschen digital abgehängt - Hilfestellung in Zeiten zunehmender Digitalisierung
Aktuelles zur Sucht - Lebensweg in der Suchtund wieder hinaus
Brauchen Rentener eine Aufgabe - Aktivitäten und soziales
Natur und Geopark TERRA VITA - Weitgehend unbekannt mit viwlen Naturdenkmalen
Aktuelles zur Sucht - Erkennen einer Rückfallsituation
Das Sonnensystem - Bildliche Darstellung der Dimensionen und BEsonderheiten unseres Sonnensystems
Probleme der Pflege - Wie notwendig ist eine Pflegeversicherung
Wie sehr hat Alkohol meine Jugend geprägt - Einflüsse aus Kindheit und Jugend auf spätere Suchtgefährdung
90 Jahre Osnabrücker Zoo - Vom Heimattiergarten über Tiergarten zum Osnabrücker Zoo
Ein Rundgang durch Osnabrück - Einblicke in die stadtgeschichtliche Entwicklung
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13.05.2026
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Helmstedt
Herzhaftes Lachen und eine humorvolle Sicht auf die Widrigkeiten im Leben können helfen, gelassener durch das Leben zu gehen. Dieser positive Effekt wirkt sich auf Körper und Psyche aus. Dazu gehört aber, dass man auch über eigene Fehler lachen kann.
Auch unterschiedliche Formen von Humor und ihre Grenzen werden angesprochen. In der anschließenden Diskussion ist Raum für eigene Erfahrungen und persönliche Sichtweisen.
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28.05.2026
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Stolzenau
Der Vortrag untersucht die vielfältigen Wirkungen des Lächelns auf Körper, Geist und Emotionen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie bewusstes Lächeln physische und mentale Prozesse positiv beeinflussen kann. Die Teilnehmenden reflektieren ihr eigenes Ausdrucksverhalten und erarbeiten, wie gezieltes, bewusstes Lächeln und positive Gesten das persönliche Wohlbefinden und das soziale Miteinander stärken können.
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01.06.2026
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Buchholz
In diesem Arbeitskreis setzen sich die Lernenden mit zentralen ethischen Haltungen auseinander, die zu einem respektvollen und gemeinschaftlichen Zusammenleben beitragen.
Sie erforschen die Bedeutung von Achtsamkeit, zwischenmenschlicher Verbindung, Mitgefühl und Frieden im persönlichen sowie gesellschaftlichen Kontext.
Durch Reflexion, Diskussionen, praktische Übungen und Fallbeispiele entwickeln die Teilnehmer:innen ein Verständnis dafür, wie diese Werte im Alltag „gesät“ und kultiviert werden können.
Die Veranstaltung fördert Selbstwahrnehmung, Empathie und verantwortungsbewusstes Handeln.
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12.06.2026
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Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung beleuchtet Gewaltfreiheit nicht nur als Verhaltensweise, sondern als ethische Ausrichtung, die das Handeln und Denken in allen Lebensbereichen prägt. Dabei wird untersucht, wie sich persönliche Werte, moralische Überzeugungen und gesellschaftliche Normen mit der Umsetzung von Gewaltfreiheit verbinden lassen. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Haltungen und Handlungsmuster, erkennen das eigene Gewaltpotenzial und erproben Wege, ethisch begründetes, gewaltfreies Handeln im Alltag bewusst umzusetzen. Praxisbeispiele aus verschiedenen sozialen Kontexten veranschaulichen, wie Gewaltfreiheit als Orientierung für individuelles und gemeinschaftliches Handeln wirken kann.
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16.06.2026
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Katlenburg-Lindau
Die Teilnehmerinnen lernen in dieser Veranstaltung die psychische Erkrankung Depression differenziert kennen, erhalten durch den fachlichen Vortrag von Dr. Rudolf Brodhun fundierte Einblicke in Ursachen, typische Symptome sowie Auswirkungen auf das alltägliche Leben Betroffener, setzen sich mit Möglichkeiten der Wahrnehmung, des angemessenen Umgangs und der unterstützenden Begleitung auseinander, vertiefen ihr Verständnis für psychische Erkrankungen insgesamt und reflektieren das erworbene Wissen im Rahmen einer anschließenden, moderierten Diskussionsrunde kritisch und praxisnah.
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28.06.2026
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Beverstedt
In Aktion mit Leinwand und Farbe: Es wird gekleckert, geworfen und gemalt mit verschiedenen Gegenständen. Die fertigen Kunstwerke sprühen vor Energie, nichts ist planbar bei der Ausdrucksform "Action Painting" in der Malerei. Mit Schwung und Leichtigkeit werden Farben und Formen auf die Leinwand gebracht, eine Kombination aus sichtbarem Stressabbau, Selbstreflexion und künstlerischem Gestalten.
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01.07.2026
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Bad Sachsa
Die TN lernen die Bedeutung biografischer Prägungen für Suchtentwicklung und Heilungsverlauf differenziert zu analysieren. Sie reflektieren Erst- und Folgekonsum im Hinblick auf situative Auslöser, emotionale Bewältigungsversuche sowie erlernte Verstärkungsmechanismen und prüfen, inwiefern das Suchtmittel funktional zur Regulation belastender Gefühle eingesetzt wurde.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit aktuellen Strategien der Emotionswahrnehmung und -regulation auseinander, insbesondere im Kontext achtsamkeitsbasierter Selbstbeobachtung. Sie identifizieren individuell belastende Gefühlslagen, analysieren potenzielle Risikosituationen für erneuten Konsum und entwickeln präventive Handlungsstrategien zur Stabilisierung abstinenter Lebensführung.
Zudem wird der Begriff des Rückfalls fachlich geklärt, Frühwarnzeichen werden erarbeitet und individuelle sowie soziale Schutzfaktoren reflektiert. Die Teilnehmenden prüfen, inwieweit sie eigene Risikomuster wahrnehmen können und welche unterstützende Funktion vertraute Personen als Krisenanzeigende übernehmen können.
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02.07.2026
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Hannover
Was ist Angst überhaupt? - Individuelle Erscheinungsformen der Angst - Wodurch entsteht Angst? - Was ist der Sinn von Angst? Ab wann ist der Rahmen von "normaler" Angst überschritten? - Das Bild der Angst-Kranken in der Öffentlichkeit - Krankheitssymptome als körperlichen Ausdruck von Angst verstehen - Angst... im Umgang mit anderen, vor Krankheiten, vor/in Beziehungen, vor der Zukunft, sich durchzusetzen, vor Auseinandersetzungen, vor Trennungen/Abschieden (loslassen können), im beruflichen Umfeld - Vom Verhältnis zwischen Angst und Macht - Die Angst, aus der gesellschaftlichen Norm auszubrechen - Verhalten bei Angstattacken und Gegenmaßnahmen - Umgang mit der Angst im Alltag und im Beruf - Wie kann ich Angst zulassen und trotzdem handlungsfähig bleiben? - Die Angst als Chance - Selbstmotivation durch Erkennen positiver Wirkungen bestandener Situationen und damit verbundener Erweiterung des eigenen Handlungsspielraums - Zusammenhänge zwischen Ängsten und ihren Auslösern erkennen - Wie man Ängste durch Selbstbeobachtung schürt und wie man es in der Hand hat, ihnen zu begegnen - Körperliche Aktivitäten als eine Möglichkeit, der Angst besser zu begegnen - Mut zur Unvollkommenheit - Möglichkeiten und Grenzen der Freiheit - Individuelle Erscheinungsformen der Depression, wodurch kann sie entstehen? Aufzeigen von Behandlungsmöglichkeiten; Wie kann man in schwierigen Situationen unterstützen; Was ist bei Behördengängen zu beachten? Resümee
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03.07.2026
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Hannover
Die Teilnehmenden erlernen grundlegende Techniken zu handwerklichen und gestalterischen Techniken wie z.B. der Papierherstellung, Stricken, Origami, Farblehre u.v.m. Sie lernen das Material kennen und die Werkzeuge, die sie benötigen. In diesem Arbeitskreis für erkrankte Menschen werden möglichst alltagsorientierte Materialien und Werkzeuge genutzt, um das erlernte Wissen auch zu Hause weiter anwenden und vertiefen zu können.
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03.07.2026
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Hannover
Was ist Angst überhaupt? - Individuelle Erscheinungsformen der Angst - Wodurch entsteht Angst? - Was ist der Sinn von Angst? Ab wann ist der Rahmen von "normaler" Angst überschritten? - Das Bild der Angst-Kranken in der Öffentlichkeit - Krankheitssymptome als körperlichen Ausdruck von Angst verstehen - Angst... im Umgang mit anderen, vor Krankheiten, vor/in Beziehungen, vor der Zukunft, sich durchzusetzen, vor Auseinandersetzungen, vor Trennungen/Abschieden (loslassen können), im beruflichen Umfeld - Vom Verhältnis zwischen Angst und Macht - Die Angst, aus der gesellschaftlichen Norm auszubrechen - Verhalten bei Angstattacken und Gegenmaßnahmen - Umgang mit der Angst im Alltag und im Beruf - Wie kann ich Angst zulassen und trotzdem handlungsfähig bleiben? - Die Angst als Chance - Selbstmotivation durch Erkennen positiver Wirkungen bestandener Situationen und damit verbundener Erweiterung des eigenen Handlungsspielraums - Zusammenhänge zwischen Ängsten und ihren Auslösern erkennen - Wie man Ängste durch Selbstbeobachtung schürt und wie man es in der Hand hat, ihnen zu begegnen - Körperliche Aktivitäten als eine Möglichkeit, der Angst besser zu begegnen - Mut zur Unvollkommenheit - Möglichkeiten und Grenzen der Freiheit - Individuelle Erscheinungsformen der Depression, wodurch kann sie entstehen? Aufzeigen von Behandlungsmöglichkeiten; Wie kann man in schwierigen Situationen unterstützen; Was ist bei Behördengängen zu beachten? Resümee
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03.07.2026
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Bad Lauterberg
Die TN lernen die Bedeutung biografischer Prägungen für Suchtentwicklung und Heilungsverlauf differenziert zu analysieren. Sie reflektieren Erst- und Folgekonsum im Hinblick auf situative Auslöser, emotionale Bewältigungsversuche sowie erlernte Verstärkungsmechanismen und prüfen, inwiefern das Suchtmittel funktional zur Regulation belastender Gefühle eingesetzt wurde.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit aktuellen Strategien der Emotionswahrnehmung und -regulation auseinander, insbesondere im Kontext achtsamkeitsbasierter Selbstbeobachtung. Sie identifizieren individuell belastende Gefühlslagen, analysieren potenzielle Risikosituationen für erneuten Konsum und entwickeln präventive Handlungsstrategien zur Stabilisierung abstinenter Lebensführung.
Zudem wird der Begriff des Rückfalls fachlich geklärt, Frühwarnzeichen werden erarbeitet und individuelle sowie soziale Schutzfaktoren reflektiert. Die Teilnehmenden prüfen, inwieweit sie eigene Risikomuster wahrnehmen können und welche unterstützende Funktion vertraute Personen als Krisenanzeigende übernehmen können.
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06.07.2026
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Hambergen/Ströhe
06.07.2026
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Clausthal-Zellerfeld
Wie sollte ich mich im Umgang mit Stress- und Belastungssituationen verhalten; Alkoholismus als Krankheit der Familie; Welche Hilfen für Familien mit Alkoholikern; Loslassen und für sich selbst etwas tun; die enthemmende Wirkung des Alkohols und warum setzte ich ihn für mich ein; Anlässe für den Alkoholmissbrauch; keiner liebt mich "Prost", die Umwelt stellt mir immer wieder ein Bein; wie werden Abeitskolleg*innen zu Co-Abhängigen; das Streben nach Tüchtigkeit bzw. Perfektion; Alkohol am Arbeitsplatz. Suchtprävention im Betrieb; das Suchtfördernde Verhalten des Partners; der Alkohol im Kontext gesellschaftlicher Werte und Normen; Was bedeutet Selbsthilfe für den Einzelnen?
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07.07.2026
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Osterode
Die TN lernen die Bedeutung biografischer Prägungen für Suchtentwicklung und Heilungsverlauf differenziert zu analysieren. Sie reflektieren Erst- und Folgekonsum im Hinblick auf situative Auslöser, emotionale Bewältigungsversuche sowie erlernte Verstärkungsmechanismen und prüfen, inwiefern das Suchtmittel funktional zur Regulation belastender Gefühle eingesetzt wurde.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit aktuellen Strategien der Emotionswahrnehmung und -regulation auseinander, insbesondere im Kontext achtsamkeitsbasierter Selbstbeobachtung. Sie identifizieren individuell belastende Gefühlslagen, analysieren potenzielle Risikosituationen für erneuten Konsum und entwickeln präventive Handlungsstrategien zur Stabilisierung abstinenter Lebensführung.
Zudem wird der Begriff des Rückfalls fachlich geklärt, Frühwarnzeichen werden erarbeitet und individuelle sowie soziale Schutzfaktoren reflektiert. Die Teilnehmenden prüfen, inwieweit sie eigene Risikomuster wahrnehmen können und welche unterstützende Funktion vertraute Personen als Krisenanzeigende übernehmen können.
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08.07.2026
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Hannover
Die Teilnehmenden setzen sich im Gespräch sowohl mit alltagsbezogenen als auch identitätsbezogenen Themen auseinander. In diesem Arbeitskreis werden Methoden wie Rollenspiel, Kommunikationstraining, Gruppen- und Einzelarbeit, spielerische Auseinandersetzung mit einem Thema und Moderationstechniken angewandt.
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08.07.2026
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Hannover
In den Außenaktivitäten werden die Sozialräume der einzelnen erkrankten Teilnehmer:innen erkundet und erweitert. Dies geschieht durch begleitete Ausflüge zu öffentlichen und kulturell relevanten Orten. Durch die Vermittlung von Hintergrundwissen sollen Bezüge zu dem eigenen Sozialraum hergestellt werden und den Teilnehmenden, innerhalb ihres Wohnortes, gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe ermöglichen. Durch die gemeinsame Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln wird eine Aktivität des täglichen Lebens geübt, um eine Orientierung und Erweiterung des persönlichen Lebensumfeldes zu schaffen.
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22.08.2026
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Loxstedt
01.09.2026
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Braunschweig
Die TN lernen in diesem Vortrag: Erinnerungen sind essenziell für die Identität, stiften Sinn und stärken das Selbstwertgefühl, indem sie positive Erfahrungen konservieren und Weisheit vermitteln. Sie verbinden Menschen über Generationen, dienen als Brücke zur Überwindung von Einsamkeit und ermöglichen es, aus der Vergangenheit zu lernen.
Der Wert von Erinnerungen im Detail:
Psychologisches Wohlbefinden: Nostalgie und das Erinnern an schöne Zeiten steigern das Selbstwertgefühl, machen optimistischer und jünger.
Identitätsstiftung: Sie formen unser Selbstbild, indem sie emotionale Highlights und Erfolge bewahren. Erinnerungen prägen uns.
Gesellschaftliche Bedeutung: Erinnerungskultur (z. B. Zeitzeugenberichte) ist wichtig für den Zusammenhalt, die Demokratie und das Lernen aus der Geschichte.
Wissensspeicher: Erinnerungen sind kein reines Archiv, sondern vermitteln tiefes Verständnis und Lebensweisheit.
Trost und Verbindung: Andenken an Verstorbene (wie durch Erinnerungsschmuck) drücken Wertschätzung aus, bieten positive Rückblicke und emotionale Stabilität.
Wie das Zitat von Jean Paul treffend sagt: „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht vertrieben werden können“.
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02.09.2026
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Nordhorn
In der Gruppe werden unter Anleitung und teilweise auch selbständig Fahrradreparaturen durchgeführt. Die Arbeit an den Fahrrädern
dient dabei als Medium, um grundlegende Selbsterfahrungen der Aktivierung, des Tätig-Seins und auch Erfolgserlebnisse des
praktischen Tuns als eigene Leistung und in der Gruppe zu erleben. Gleichzeitig werden praktische Kenntnisse erworben, die auch
bei der Reparatur des eigenen Rades eingesetzt werden können bzw. die Teilnehmenden in die Lage versetzen, auch anderen
Menschen weiterzuhelfen und somit weitere Erfahrungen positiver Bestätigung zu sammeln.
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07.09.2026
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Neustadt am Rübenberge
Was bedeutet Achtsamkeit wirklich – und wie kann sie im Alltag gelebt werden?
In dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach, wie achtsames Verhalten zu einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander beitragen kann.
Dabei beschäftigen wir uns mit folgenden Aspekten:
Respektvoller Umgang mit Vielfalt: Andere Meinungen anerkennen und Unterschiede wertschätzen.
Achtsames Zuhören: Aktiv zuhören, empathisch reagieren und Mitgefühl zeigen.
Verbindung statt Trennung: Den Blick auf das richten, was uns miteinander verbindet.
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10.09.2026
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Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung beleuchtet den Zusammenhang zwischen persönlichen Werten, sozialen Normen und psychologischen Denkprozessen. Sie zeigt, wie Gedanken und innere Haltungen das eigene Verhalten sowie das Erleben von Wohlbefinden beeinflussen. Im Mittelpunkt steht das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen und die Frage, wie wertschätzendes und verantwortungsbewusstes Handeln nicht nur anderen zugutekommt, sondern auch das eigene Selbstbild und die innere Stabilität stärkt. Die Teilnehmenden werden angeregt, die eigene Haltung zu reflektieren und die Wirkung bewusster, positiver Handlungen im Alltag wahrzunehmen.
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16.09.2026
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Wolfsburg
Alle wollen glücklich sein, sind auf der Suche nach dem Glück. Die Referentin schaut mit den TN auf die kleinen Glücksmomente, die uns immer wieder begegnen. Sie betrachten aber auch "Glückskiller" und wie wir sie positiv beeinflussen können. Es wird auch geschaut, welcher Glückstyp man ist.
Glück findet physisch in deinem Gehirn statt. Wenn wir positive Erfahrungen machen, schüttet das Belohnungszentrum Glückshormone wie Dopamin, Serotonin oder Endorphine aus. Diese Botenstoffe sorgen für das typische Gefühl von Hochstimmung oder tiefer Zufriedenheit. Nicht das Ereignis selbst macht uns glücklich oder unglücklich, sondern unsere Interpretation davon.
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18.09.2026
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Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung untersucht Gewaltfreiheit als aktive Kraft, die gesellschaftliche Veränderung ermöglicht und zur Durchsetzung von Gerechtigkeit beiträgt. Historische und aktuelle Beispiele, insbesondere Gandhis Wirken und moderne Bewegungen gewaltfreier Konfliktbearbeitung, zeigen, wie ethische Prinzipien in politisches und gesellschaftliches Handeln übersetzt werden können. Die Teilnehmenden reflektieren, wie gesellschaftliche Strukturen, Machtverhältnisse und eigene Handlungsmöglichkeiten miteinander verbunden sind, und erproben Wege, Gewaltfreiheit bewusst als Instrument für gerechtes und verantwortungsvolles Engagement einzusetzen.
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19.09.2026
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Bad Münder
In dieser Veranstaltung setzen sich Teilnehmende mit persönlichen und gesellschaftlichen Erwartungen auseinander, die zu innerem Druck und übervollen To-do-Listen führen. Durch die Reflexion eigener Werte wird erkennbar, was wirklich wichtig ist und wo äußere Normen das Handeln bestimmen. Ziel ist es, innere Freiheit zurückzugewinnen und bewusste Entscheidungen zu treffen, statt nur zu funktionieren.
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02.10.2026
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Osterode
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen“ zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
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02.10.2026
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Bad Lauterberg
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen“ zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
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05.10.2026
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Aurich
05.10.2026
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Clausthal-Zellerfeld
Abhängig vom Alkohol, Wege aus einer Krankheit; Arbeitswelt-Sucht-Rehabilitation; Hintergründe für den Alkoholismus; Leidensdruck als Chance zur Wende für den Alkoholkranken; Alkoholismus in der Arbeitswelt - ein Tabu; Suchtmittel und Lustgewinn; ""Sackgasse", nichts funktioniert mehr; wozu brauche ich die "Krücke" Alkohol; "Machtlos", wir können unser Leben nicht mehr meistern; Hilfe insbesondere für Alkoholkranke und Gefährdete; Vorurteil, Ängste, Schuldgefühle als Reaktion auf einen Rückfall; Der Rückfall: ein Rückschritt in alte Konsummuster oder auch eine Chance zur Weiterentwicklung?
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06.10.2026
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Osterode
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen“ zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
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07.10.2026
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Bad Sachsa
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen" zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
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12.10.2026
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Rastede
Menschen mit Demenz stoßen im Alltag auf Herausforderungen und dadurch auch immer wieder auf Ungeduld und Unverständnis ihrer Mitmenschen. Selbst für Angehörige, die Menschen mit Demenz schon seit Jahren betreuen, ist es oft schwer, sich in deren Lage zu versetzen. Durch einen Vortrag als Einführung in das Thema Demenz und den Einsatz des Demenzparcours von "hands on dementia" sollen die Teilnehmenden ein besseres Verständnis für das Erleben eines Menschen mit dieser Erkrankung entwickeln.
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26.10.2026
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Groß Ippener
28.10.2026
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Nordenham
30.11.2026
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Aurich
04.12.2026
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Springe
In dieser Veranstaltung entdecken die Teilnehmenden die tiefere Bedeutung klassischer Märchen als Quelle von Lebensmut, Zuversicht und innerer Stärke. Anhand ausgewählter Erzählungen werden zeitlose Werte wie Vertrauen, Durchhaltevermögen und Selbstwirksamkeit sichtbar gemacht. Die Teilnehmenden reflektieren, wie diese Märchenbotschaften im eigenen Lebensalltag Orientierung geben und positive Impulse für persönliche Herausforderungen liefern können.
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10.12.2026
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Söhlde
Wenn es Weihnachten nicht gäbe, müsste es erfunden werden. Advent und Weihnachten sind gut für die Seele, weil sie eine Zeit der Besinnung, der Freude und der Gemeinschaft ermöglichen, die Hoffnung, Trost und Dankbarkeit fördert. Die traditionellen Lichter und Düfte, das gemeinsame Singen, das Innehalten und die Besinnung auf christliche Werte wie Nächstenliebe stärken die innere Ruhe und das Wohlbefinden, besonders in den dunklen Wintermonaten. Die Sichtweise eines Psychologen zum Thema Weihnachten.
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