Die LEB bietet ein anregendes und nützliches Bildungsangebot vor allem auch abseits der großen Städte in Niedersachsen. Mehr als 140.000 Erwachsene nutzen jedes Jahr unsere rund 8.000 Veranstaltungen. Wir helfen Vereinen und Gruppen dabei, ihren Bildungsinteressen nachzugehen. Daneben bieten wir Bildungsberatungen für Menschen in der Orientierungsphase. Unsere Kunden sind Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, die Arbeitsagenturen/Jobcenter und viele andere. In der integrativen Bildungsarbeit sind wir vor allem für die randständigen Gruppen der Gesellschaft da.
Psychologie, Gruppendynamik, Verhaltenstraining
Übersicht psychologischer und gruppendynamischer Prozesse - Denk- und Beziehungsstrukturen erkennen und verstehen, Life-Blance - Bewältigung persönlicher Lebenssituationen, Analyse und Förderung von Kompetenzen und Chancen
03.03.2026
−
Bad Sachsa
Die TN lernen grundlegende Prinzipien der Themenzentrierten Interaktion kennen und analysieren deren Bedeutung für gelingende Gruppenprozesse sowie für die eigene Selbststeuerung. Sie setzen sich mit zentralen TZI-Schritten auseinander, reflektieren Rollen, Verantwortung und Kommunikationsmuster innerhalb einer Gruppe und prüfen, welche Wirkungen ein bewusst gestaltetes Miteinander auf Stabilität, Vertrauen und Verbindlichkeit haben kann.
Im Seminar übertragen die Teilnehmenden den Leitsatz „Sei Deine eigener Chef*in“ auf ihre persönliche Lebenspraxis und analysieren Zusammenhänge zwischen Selbstverantwortung, emotionaler Wahrnehmung und Handlungsfähigkeit. Sie reflektieren, wie Gefühle im Kontext von Abhängigkeitserfahrungen unterdrückt wurden, üben achtsame Selbstbeobachtung und entwickeln Strategien, Emotionen differenziert wahrzunehmen, anzunehmen und konstruktiv zu integrieren.
Ziel ist es, Selbstannahme, Eigenverantwortung sowie soziale Kompetenz zu stärken, eingefahrene Verhaltensmuster kritisch zu hinterfragen und individuelle Entwicklungsprozesse im Rahmen gemeinschaftlicher Lernsettings bewusst zu gestalten.
mehr hier
06.03.2026
−
Aerzen
07.03.2026
−
Hatten
Eine Frau wird, wenn sie heiratet oder eine eheähnliche Beziehung eingeht, zu einer Schwiegertochter. Wenn die eigenen Kinder groß sind und selbst neue Beziehungen eingehen, wird aus der Schwiegertochter eine Schwiegermutter.
Diese neue Beziehung zur Schwiegertochter, bzw. zum Schwiegersohn ist eine Beziehung voller Facetten und oft von Klischees und Vorurteilen geprägt. Wie sieht die Realität aus? In diesem Vortrag werfen wir einen differenzierten Blick auf diese besondere Beziehung. Ist es „schwieriger“, die Schwiegermutter einer Schwiegertochter oder die eines Schwiegersohnes zu sein? Wir beleuchten sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen, die diese Konstellation mit sich bringt.Es erwartet sie ein Vortrag über
• aktuelle Studien und Forschungsergebnisse
• die historischen und kulturellen Perspektiven auf die Schwiegermutterrolle
• einen Blick auf die psychologischen Aspekte der Beziehung
• Kommunikationsstrategien für ein harmonisches Miteinander
Im Anschluss des Vortrages bietet sich die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion.
Ein Vortrag für alle, die sich für zwischenmenschliche Beziehungen interessieren.
mehr hier
07.03.2026
−
Linsburg
Die Bildungsveranstaltung setzt sich mit dem Verständnis von Glück aus persönlicher, gesellschaftlicher und werteorientierter Perspektive auseinander. Der Vortrag beleuchtet, wie Einstellungen, Werte und innere Haltungen das Erleben von Lebenszufriedenheit beeinflussen und welche Bedeutung eine positive Grundhaltung für das eigene Wohlbefinden und das soziale Miteinander hat.
mehr hier
07.03.2026
−
Beverstedt
Man kennt das: Ja sagen, obwohl man Nein meint. Die besten Mittel gegen ein halbherziges Ja ist ein klares Nein: Endlich für Klarheit sorgen und stressfreier leben/ Verabschieden der eigenen Harmoniesucht/ Der Selbstachtung die Tür öffnen/ Nein sagen ohne Schuldgefühle, Angst oder schlechtes Gewissen - Verhaltensmuster erkennen und reflektieren und mit neuen Erkenntnissen nach Lösungen suchen
mehr hier
07.03.2026
−
Hambergen
Alkoholsucht ist eine Krankheit und keine Charakterschwäche. Sie entsteht oft schleichend. Anfangs trinkt man vielleicht nur gelegentlich, doch mit der Zeit entsteht ein starkes Verlangen nach Alkohol. Betroffene verlieren die Kontrolle über ihren Konsum und brauchen immer größere Mengen.
Die Ursachen sind vielfältig. Häufig spielen Stress, persönliche Probleme oder psychische Belastungen spielen auch gesellschaftliche Bedingungen eine Rolle: Leistungsdruck, soziale Isolation, der leichte Zugang zu Alkohol und kulturelle Einstellungen, die Alkoholkonsum als Normalität oder Problemlöser darstellen. Alkohol beeinflusst das Belohnungssystem im Gehirn, wodurch man sich kurzfristig besser fühlt. Genau das macht ihn so gefährlich.
Die Folgen betreffen nicht nur die Gesundheit, sondern auch Familie, Freundschaften und den Beruf. Doch der Ausstieg ist möglich. Der erste Schritt ist die Einsicht, dass man Hilfe braucht. Therapien und Selbsthilfegruppen unterstützen Betroffene auf ihrem Weg.
mehr hier
08.03.2026
−
Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung vermittelt Achtsamkeit als wert- und normenorientierte innere Haltung, die bewusste Selbstwahrnehmung, verantwortliches Handeln und einen reflektierten Umgang mit dem Alltag unterstützt. Ausgehend von philosophischen, spirituellen und psychologischen Hintergründen wird Achtsamkeit in unterschiedlichen Traditionen und Deutungen betrachtet. Die Teilnehmenden setzen sich mit der Bedeutung von Achtsamkeit für persönliche Werte, Lebensentscheidungen und den Umgang mit alltäglichen Herausforderungen auseinander. Praktische Übungen fördern die Selbstreflexion und ermöglichen Erfahrungen im bewussten Wahrnehmen und Handeln, die im Austausch gemeinsam eingeordnet werden.
mehr hier
09.03.2026
−
Esens
In dieser Veranstaltung geht es darum zu reflektieren, wie man mit sich selbst umgeht. Meistens nicht besonders freundlich. Wie würde man einer Freundin oder einem Freund gegenüber reagieren? Solche Verhaltensweisen auch sich selbst gegenüber zu zeigen steigert Selbstvertrauen und Widerstandskraft.
mehr hier
10.03.2026
−
Deinstedt
10.03.2026
−
Loxstedt
Grundlagen der ehrenamtlichen Hospizarbeit/ Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) - Was ist das und was sind die Voraussetzungen dafür? Wie sieht es mit der Versorgung in der Region aus? Wie ist der Ablauf?/ Einblick in das Bundesprojekt "Hospiz macht Schule" u. a.
mehr hier
11.03.2026
−
Bad Zwischenahn
Viele Menschen fragen sich, ob sie überhaupt glücklich sein können, bei so vielen Krisen in der Welt. Krisen, Veränderungen und Unsicherheiten gehören zum Leben. Ob im ehrenamtlichen Umfeld, im privaten Bereich oder durch äußere Umstände wie gesellschaftliche Umbrüche – es gibt Zeiten, in denen wir uns überfordert, orientierungslos oder entmutigt fühlen. Doch gerade dann ist eines besonders wichtig: Zuversicht. Sie ist die Kraft, die uns aufrichtet, uns Mut macht und den Blick auf neue Möglichkeiten lenkt und Glücksmomente ermöglicht.
In unserem Seminar „Glück in Krisenzeiten“ sind Sie eingeladen, Ihre innere Stärke (neu) zu entdecken, Strategien für mehr Resilienz zu entwickeln und Ihren persönlichen Weg zu mehr Vertrauen in sich und das Leben zu finden.
Anhand bewährter Methoden aus der positiven Psychologie, der Resilienzforschung und der achtsamen Selbstführung bekommen Sie Werkzeuge an die Hand, die Sie in Ihrem Alltag direkt umsetzen können. Das Seminar ist praxisorientiert und ermutigend – ganz ohne Druck, aber mit viel Herz und Klarheit.
Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die gerade mit Herausforderungen konfrontiert sind – im Ehrenamt oder privat – oder die sich einfach mehr emotionale Stabilität und innere Zuversicht wünschen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Offenheit, Neugier und die Bereitschaft zur Selbstreflexion genügen.
mehr hier
11.03.2026
−
Ottersberg
11.03.2026
−
Edewecht
Resilienz ist die Fähigkeit, mit Herausforderungen umzugehen und gestärkt aus Krisen hervorzugehen. Sie hilft uns, auch in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben. Um Resilienz zu stärken, sind Achtsamkeit, Stressbewältigung, soziale Unterstützung und eine positive Grundhaltung wichtig. Sie entwickelt sich durch Übung und das Überwinden von Rückschlägen – Resilienz ist ein fortlaufender Prozess, der uns hilft, besser mit dem Leben umzugehen.
mehr hier
12.03.2026
−
Lehrte
In dieser Veranstaltung setzen sich Teilnehmende mit persönlichen und gesellschaftlichen Erwartungen auseinander, die zu innerem Druck und übervollen To-do-Listen führen. Durch die Reflexion eigener Werte wird erkennbar, was wirklich wichtig ist und wo äußere Normen das Handeln bestimmen. Ziel ist es, innere Freiheit zurückzugewinnen und bewusste Entscheidungen zu treffen, statt nur zu funktionieren.
mehr hier
13.03.2026
−
Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung vermittelt Gewaltfreiheit als wert- und normenorientiertes Lebensprinzip im Zusammenleben mit anderen. Es wird beleuchtet, wie Gewalt in alltäglichen sozialen Beziehungen entsteht und welche Haltungen und Handlungsmuster zu Konflikten oder deren gewaltfreier Lösung beitragen. Auf Basis philosophischer und ethischer Grundlagen, insbesondere in der Tradition Gandhis, setzen sich die Teilnehmenden mit der Bedeutung von Gewaltfreiheit für Mitmenschen, das eigene Selbst und gesellschaftliche Strukturen auseinander. Beispiele aus Familie, Partnerschaft, Nachbarschaft und Arbeitsumfeld veranschaulichen, wie gewaltfreie Kommunikation praktisch umgesetzt werden kann.
mehr hier
13.03.2026
−
Tülau
Der Vortrag zeigt, was Glück aus psychologischer Sicht bedeutet und wie Werte, Normen, soziale Erwartungen und persönliche Einstellungen das Wohlbefinden beeinflussen. Anhand alltagsnaher Beispiele wird vermittelt, wie bewusste Entscheidungen und Haltungen zu mehr Zufriedenheit beitragen können. In der anschließenden Diskussion reflektieren die Teilnehmenden, welche Faktoren ihr persönliches Glück prägen.
mehr hier
14.03.2026
−
Steimbke
Die Veranstaltung thematisiert, wie das bewusste Reduzieren und Ordnen des eigenen Haushalts zu innerer Ruhe, Klarheit und emotionaler Entlastung beitragen kann. Entrümpeln wird dabei als achtsamer, persönlicher Prozess verstanden, der Selbstwahrnehmung stärkt, Orientierung im Alltag schafft und das Wohlbefinden fördert.
mehr hier
14.03.2026
−
Bassum
Der Vortrag vermittelt, wie Zufriedenheit und Lebensfreude aktiv gefördert werden können – unabhängig vom Lebensalter. Die Teilnehmenden reflektieren persönliche Werte, lernen Achtsamkeit, Dankbarkeit und einen bewussten Umgang mit sich selbst als Grundlage für Lebensqualität kennen und entwickeln Strategien, um im Alltag das eigene Wohlbefinden zu stärken.
mehr hier
14.03.2026
−
Großenkneten
Sterbehilfe in Deutschland – Sie fragen, wir antworten!
Der Arbeitskreis Selbstbestimmtes Sterben Oldenburg hat sich der Aufgabe verpflichtet den Bürgern alle zum Thema Sterbehilfe relevanten Informationen zugänglich zu machen.
Am 26.02.2020 urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass Sterbehilfe in Deutschland angeboten und wahrgenommen werden kann. Bis heute ist diese Information nicht bei allen Bundesbürgern angekommen. Das wollen wir ändern.
In diesem Kurs geht es um die vielen Fragen der Bundesbürger zum Thema Sterbehilfe.
Was sind die Bedingungen des Bundesverfassungsgerichtes?
Was ist ein ärztlich begleiteter Suizid? Ist Freitodhilfe das Gleiche?
Was bedeuten die vielen Begriffe rund um die Suizidhilfe?
Wie sieht es mit der Freitodhilfe und Demenz aus?
Wo kann ich selber oder meine An- und Zugehörigen Hilfe bekommen? Wie geht das vor sich?
mehr hier
15.03.2026
−
Sibbesse
Die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Eltern und Großeltern ist eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft, die auf Kommunikation, gegenseitigem Respekt und der gemeinsamen Verantwortung für das Wohl des Kindes basiert. Das Ziel ist, durch einen regelmäßigen Austausch die Entwicklung des Kindes optimal zu unterstützen, indem Eltern, Großeltern und pädagogische Fachkräfte ihre unterschiedlichen Perspektiven zusammenführen.
mehr hier
18.03.2026
−
Großenkneten
Denken Männer und Frauen tatsächlich unterschiedlich? Wenn ja, warum ist das so? Mit viel Humor wird uns Heike Kannegieter, Ursachenfinderin, die Problempraktiken in der Kommunikation zwischen Mann und Frau veranschaulichen und helfen, Veränderungen einzuleiten.
mehr hier
19.03.2026
−
Himmelpforten
Schlafstörungen sind ein ernst zu nehmendes Problem, unter dem immer mehr Menschen leiden. Dabei sind Stress und Alltagssorgen häufig die Auslöser, die den gesunden Schlaf rauben: Was kann helfen, aus dem Teufelskreis herauszukommen und die eigene Widerstandskraft zu stärken?/ Antworten und Tipps
mehr hier
21.03.2026
−
Bassum
Vortrag über die besonderen Herausforderungen der Kommunikation zwischen Frau und Mann. Welche Muster können zugrunde liegen, welche Formulierungen sind typisch, welche Schwerpunkte gibt es und was sind eigentlich Kommunikationsziele? Wir alle sprechen Deutsch, aber Frauen benutzen das Deutsche eben anders als Männer. Ziel ist es, die eigene Kommunikationskompetenz zu stärken und das Verständnis für andere Persönlichkeiten zu fördern.
mehr hier
23.03.2026
−
Schwülper
Diese Informationsveranstaltung richtet sich an alle, die mehr über die Möglichkeiten und Angebote der ambulanten Hospizarbeit erfahren möchten. Die Referentin erläutert, wie ambulante Hospizdienste Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten, welche Formen der Unterstützung für Patient:innen und deren Angehörige zur Verfügung stehen und wie die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Pflegeeinrichtungen und anderen Diensten gestaltet wird. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Voraussetzungen, unter denen ambulante Hospizhilfe in Anspruch genommen werden kann: Welche Schritte sind notwendig? Wer kann die Begleitung erhalten? Welche Kosten entstehen? Und wer übernimmt sie? Im Anschluss besteht Gelegenheit zu Fragen und persönlichem Austausch.
mehr hier
26.03.2026
−
Wolfsburg
Anleitung und Praxisübungen für mentale Gesundheit und Resilienz: Der Vortrag zeigt auf, wie Kränkungen entstehen und wie wir lernen können, gelassener und selbstbewusster mit ihnen umzugehen. Anhand konkreter Impulse und praxisnaher Übungen werden Strategien zur Stärkung der mentalen Gesundheit und Resilienz vermittelt. In der anschließenden Diskussion wird der Transfer in Vereins- und Ehrenamtstätigkeiten reflektiert und die Methodenkompetenz im Umgang mit herausfordernden Situationen vertieft.
Kränkungen ung Zurückweisungen sitzen tief in uns, unbearbeitet entfalten sie zerstörerische Kraft. Gefühle der Wut und Ohnmacht verbinden sich häufig mit einer tiefen Verunsicherung der ganzen Person.
mehr hier
01.04.2026
−
Bad Sachsa
Die TN lernen biografische Einflussfaktoren auf Persönlichkeitsentwicklung und Verhaltensmuster systematisch zu reflektieren. Sie analysieren frühe Beziehungserfahrungen, familiäre Botschaften sowie übernommene Lebensregeln und prüfen deren langfristige Wirkung auf Selbstbild, Entscheidungsverhalten und zwischenmenschliche Dynamiken. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Bindungserfahrungen und späteren Bewältigungsstrategien differenziert betrachtet.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit individuellen Überlebensstrategien auseinander, reflektieren deren Funktionalität im jeweiligen Lebenskontext und analysieren, inwiefern Suchtverhalten als dysfunktionale Bewältigungsform verstanden werden kann, wenn bisherige Strategien an Grenzen stoßen. Anhand des Eisbergmodells werden bewusste und unbewusste Anteile des Handelns veranschaulicht und die Wechselwirkung zwischen Emotion, Kognition und Verhalten nachvollziehbar gemacht. Unterschiedliche Wahrnehmungen und Reaktionen werden exemplarisch analysiert, um subjektive Deutungsmuster kritisch zu hinterfragen.
Ziel ist es, biografische Prägungen in ihrer Wirkung auf gegenwärtiges Handeln zu verstehen, emotionale Einflussfaktoren differenziert einzuordnen und daraus Ansatzpunkte für selbstverantwortliche Veränderungsprozesse abzuleiten.
mehr hier
02.04.2026
−
Göttingen
Die Teilnehmerinnen setzen sich zunächst damit auseinander, was ein Traumata ist und welche Konsequenzen dies für deren eigenes Leben haben kann insbesondere auch im Kontext von Gewalterfahrungen. Die Teilnehmerinnen reflektieren den Umgang mit Traumata und welche Auswirkungen dies auf deren Bindungsfähigkeit hat. Darüber hinaus wird in diesem Kurs vermittelt, welche Traumatisierungen besonders schwer zu verarbeiten sind und welche Rolle dissoziative Zustände im Zusammenhang mit Traumata spielen.
mehr hier
07.04.2026
−
Osterode
Die TN lernen biografische Einflussfaktoren auf Persönlichkeitsentwicklung und Verhaltensmuster systematisch zu reflektieren. Sie analysieren frühe Beziehungserfahrungen, familiäre Botschaften sowie übernommene Lebensregeln und prüfen deren langfristige Wirkung auf Selbstbild, Entscheidungsverhalten und zwischenmenschliche Dynamiken. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Bindungserfahrungen und späteren Bewältigungsstrategien differenziert betrachtet.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit individuellen Überlebensstrategien auseinander, reflektieren deren Funktionalität im jeweiligen Lebenskontext und analysieren, inwiefern Suchtverhalten als dysfunktionale Bewältigungsform verstanden werden kann, wenn bisherige Strategien an Grenzen stoßen. Anhand des Eisbergmodells werden bewusste und unbewusste Anteile des Handelns veranschaulicht und die Wechselwirkung zwischen Emotion, Kognition und Verhalten nachvollziehbar gemacht. Unterschiedliche Wahrnehmungen und Reaktionen werden exemplarisch analysiert, um subjektive Deutungsmuster kritisch zu hinterfragen.
Ziel ist es, biografische Prägungen in ihrer Wirkung auf gegenwärtiges Handeln zu verstehen, emotionale Einflussfaktoren differenziert einzuordnen und daraus Ansatzpunkte für selbstverantwortliche Veränderungsprozesse abzuleiten.
mehr hier
10.04.2026
−
Osterode
Die TN lernen biografische Einflussfaktoren auf Persönlichkeitsentwicklung und Verhaltensmuster systematisch zu reflektieren. Sie analysieren frühe Beziehungserfahrungen, familiäre Botschaften sowie übernommene Lebensregeln und prüfen deren langfristige Wirkung auf Selbstbild, Entscheidungsverhalten und zwischenmenschliche Dynamiken. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Bindungserfahrungen und späteren Bewältigungsstrategien differenziert betrachtet.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit individuellen Überlebensstrategien auseinander, reflektieren deren Funktionalität im jeweiligen Lebenskontext und analysieren, inwiefern Suchtverhalten als dysfunktionale Bewältigungsform verstanden werden kann, wenn bisherige Strategien an Grenzen stoßen. Anhand des Eisbergmodells werden bewusste und unbewusste Anteile des Handelns veranschaulicht und die Wechselwirkung zwischen Emotion, Kognition und Verhalten nachvollziehbar gemacht. Unterschiedliche Wahrnehmungen und Reaktionen werden exemplarisch analysiert, um subjektive Deutungsmuster kritisch zu hinterfragen.
Ziel ist es, biografische Prägungen in ihrer Wirkung auf gegenwärtiges Handeln zu verstehen, emotionale Einflussfaktoren differenziert einzuordnen und daraus Ansatzpunkte für selbstverantwortliche Veränderungsprozesse abzuleiten.
mehr hier
10.04.2026
−
Bad Lauterberg
Die TN lernen biografische Einflussfaktoren auf Persönlichkeitsentwicklung und Verhaltensmuster systematisch zu reflektieren. Sie analysieren frühe Beziehungserfahrungen, familiäre Botschaften sowie übernommene Lebensregeln und prüfen deren langfristige Wirkung auf Selbstbild, Entscheidungsverhalten und zwischenmenschliche Dynamiken. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Bindungserfahrungen und späteren Bewältigungsstrategien differenziert betrachtet.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit individuellen Überlebensstrategien auseinander, reflektieren deren Funktionalität im jeweiligen Lebenskontext und analysieren, inwiefern Suchtverhalten als dysfunktionale Bewältigungsform verstanden werden kann, wenn bisherige Strategien an Grenzen stoßen. Anhand des Eisbergmodells werden bewusste und unbewusste Anteile des Handelns veranschaulicht und die Wechselwirkung zwischen Emotion, Kognition und Verhalten nachvollziehbar gemacht. Unterschiedliche Wahrnehmungen und Reaktionen werden exemplarisch analysiert, um subjektive Deutungsmuster kritisch zu hinterfragen.
Ziel ist es, biografische Prägungen in ihrer Wirkung auf gegenwärtiges Handeln zu verstehen, emotionale Einflussfaktoren differenziert einzuordnen und daraus Ansatzpunkte für selbstverantwortliche Veränderungsprozesse abzuleiten.
mehr hier
10.04.2026
−
Tostedt
Mobbing kann nicht nur Erwachsene treffen. In Deutschland sind mehr als 18 Prozent der Schülerinnen und Schüler Mobbing an Schulen und in sozialen Netzwerken ausgesetzt. Aus kleinen Hänseleien wird Cybermobbing oder gar körperliche Gewalt. Aufklärung tut Not. Wie Eltern und Großeltern in solchen Fällen reagieren sollten und was man gegen Cybermobbing tun kann.
mehr hier
11.04.2026
−
Beverstedt
Mobbing und Intrigen sind keine Einzelfälle - ob im beruflichen Umfeld, in Vereinen oder im privaten Leben. Wer damit konfrontiert wird, fühlt sich oft machtlos, verletzt oder unverstanden. Doch das muss nicht sein: Handlungssicherheit gewinnen und die persönliche Kommunikations- und Konfliktfähigkeit stärken/ Selbstschutz und gesunde Abgrenzung/ Entwicklung neuer Wege für den konstruktiven Umgang mit schwierigen Situationen - klar, selbstbewusst und gestärkt.
mehr hier
11.04.2026
−
Fredenbeck
13.04.2026
−
Göttingen
Zur Situation gewaltbetroffener Frauen, Formen von Gewalt in den Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen, Mythen und Fakten zu Gewalt gegen Frauen, Einführung in das Malen mit Acrylfarben, Möglichkeiten des bildnerischen Ausdrucks, ein Leben ohne Gewalt im bildnerischen Ausdruck, Prävention in der Gesellschaft
mehr hier
13.04.2026
−
Langelsheim
Herzhaftes Lachen und eine humorvolle Sicht auf die Widrigkeiten im Leben können helfen, gelassener durch das Leben zu gehen. Dieser positive Effekt wirkt sich auf Körper und Psyche aus. Dazu gehört aber, dass man auch über eigene Fehler lachen kann.
Auch unterschiedliche Formen von Humor und ihre Grenzen werden angesprochen. In der anschließenden Diskussion ist Raum für eigene Erfahrungen und persönliche Sichtweisen.
mehr hier
13.04.2026
−
Buchholz
In diesem Arbeitskreis setzen sich die Lernenden mit zentralen ethischen Haltungen auseinander, die zu einem respektvollen und gemeinschaftlichen Zusammenleben beitragen.
Sie erforschen die Bedeutung von Achtsamkeit, zwischenmenschlicher Verbindung, Mitgefühl und Frieden im persönlichen sowie gesellschaftlichen Kontext.
Durch Reflexion, Diskussionen, praktische Übungen und Fallbeispiele entwickeln die Teilnehmer:innen ein Verständnis dafür, wie diese Werte im Alltag „gesät“ und kultiviert werden können.
Die Veranstaltung fördert Selbstwahrnehmung, Empathie und verantwortungsbewusstes Handeln.
mehr hier
13.04.2026
−
Clausthal-Zellerfeld
Meine Erfahrungen mit Ärzten; Das Gespräch mit dem behandelnden Arzt: Was ist mir wichtig? Was will ich?; Alte Menschen und Sucht - ein Tabuthema?; Suchterkrankungen bei älteren Menschen; Möglichkeiten der Hiilfe und Unterstützung suchtkranker älterer Menschen; Tüchtig und Süchtig: was haben Sie gemeinsam? Formen von Mobbing und Schikane am Arbeitsplatz; Zum Umgang mit Suchtmitteln am Arbeitsplatz; Beratungs- und Hilfsmöglichkeiten für Mobbing-Opfer; Die Stadien der Entwicklung der Alkoholsucht; Der Alkohol im Kontext gesellschaftlicher Werte und Normen
mehr hier
14.04.2026
−
Geestland
15.04.2026
−
Buxtehude
Einsamkeit im Alter ist ein gesellschaftliches Problem mit weitreichenden gesundheitlichen und sozialen Folgen: Einsamkeit, z. B. durch den Verlust von Angehörigen, gesundheitliche Einschränkungen/ Psychische, körperliche und soziale Auswirkungen/ Lösungswege, z. B. Stärkung sozialer Netzwerke, Angebote von Begegnungsstätten, Seniorenclubs
mehr hier
22.04.2026
−
Algermissen
22.04.2026
−
Großenkneten
Der Ambulante Hospizdienst der Johanniter in Ahlhorn gibt Einblicke in die Geschichte der Hospizbewegung, die aus der tiefen Überzeugung entstanden ist, dass jeder Mensch bis zuletzt in Würde leben darf. Im Mittelpunkt stehen die Kerngedanken einer hospizlichen Haltung sowie die Frage, wie eine Hospizbegleitung konkret abläuft: Von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Begleitung schwerst erkrankter und sterbender Menschen durch unsere ehrenamtlich Tätigen. Darüber hinaus geben wir Hinweise auf das regionale palliative Netzwerk und möchten besonders darauf eingehen, wie ein ambulanter Hospizdienst dazu beitragen kann, dass Menschen am Lebensende in vertrauter Umgebung begleitet und umsorgt werden können. An diesem Abend lernen Sie, was Hospizarbeit bedeutet, wie sie unterstützt, entlastet und Mut machen kann - für Betroffene, An- und Zugehörige und alle, die sich für dieses Thema interessieren, denn Hospizarbeit ist vor allem eines: gelebte Menschlichkeit.
mehr hier
22.04.2026
−
Nordenham
WenDo (WomEN DO it!) ist ein aus den 1970er Jahren stammendes, ganzheitliches Konzept für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, das speziell von Frauen für Frauen, Mädchen sowie inter, trans und nicht-binäre Personen entwickelt wurde. Es kombiniert verbale Grenzsetzung, Körpersprache und einfache, effektive körperliche Techniken, um Selbstvertrauen zu stärken und Prävention gegen (sexuelle) Gewalt zu leisten.
mehr hier
24.04.2026
−
Cuxhaven
29.04.2026
−
Großenkneten
Einen Erste-Hilfe-Kurs haben wir alle schon einmal im Leben gemacht - immer in der Hoffnung, nicht in eine Unfallsituation zu geraten und handeln zu müssen. Dem Thema Krankheit und Sterben werden wir in unserem Leben zwangsläufig begegnen: Wir alle sind sterblich. Umso wichtiger ist es, in solchen Situationen gut vorbereitet zu sein. Sterbende zu begleiten, ist keine Kunst. Es ist gelebte Mitmenschlichkeit, die auch im beruflichen Alltag, in der Familie oder der Nachbarschaft möglich ist. Denn Zuwendung ist das, was wir am Ende des Lebens alle am meisten brauchen. In der Veranstaltung sprechen wir über die Normalität des Sterbens als ein Teil des Lebens und vermitteln allen interessierten Menschen im Letzte-Hilfe-Kurs "Das kleine 1x1 der Sterbebegleitung". Gemeinsam finden wir Antworten auf die Frage „Woran erkenne ich, dass ein Mensch stirbt?" und tauschen uns zu den Fragen rund um „Vorsorgen und entscheiden“ sowie „Ernährung am Lebensende“ aus. Wir thematisieren mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können, und wie wir mit einfachen Handgriffen bei der Linderung helfen können. Abschließend überlegen wir zusammen, wie man Abschied nehmen und Trauernden hilfreich zur Seite stehen kann.
mehr hier
01.05.2026
−
Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit Ärger, Wut und Groll und deren Bedeutung für das eigene Erleben und Handeln. In einem geschützten, achtsamen Rahmen setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie diese Gefühle wahrgenommen und reflektiert werden können. Sie erproben Wege, die eigene Wutkraft zu erkennen, ihre Qualitäten zu verstehen und die Dynamik von Gefühlen im Alltag zu beobachten.
mehr hier
08.05.2026
−
Osnabrück
Aktuelles zur Sucht
Wir erstellen unser Programm
08. Maii 1945 Tag der Befreiung? - Kapitulation/ Kreigsende in Europa
Das Osnabrücker Schulmuseum - Anspruch und Wirklichkeit der Schulbildung im Osnabrücker Raum
Aktuelles zur Sucht - Behandlung und Vorbereitung zum Ausstieg
Werden ältere Menschen digital abgehängt - Hilfestellung in Zeiten zunehmender Digitalisierung
Aktuelles zur Sucht - Lebensweg in der Suchtund wieder hinaus
Brauchen Rentener eine Aufgabe - Aktivitäten und soziales
Natur und Geopark TERRA VITA - Weitgehend unbekannt mit viwlen Naturdenkmalen
Aktuelles zur Sucht - Erkennen einer Rückfallsituation
Das Sonnensystem - Bildliche Darstellung der Dimensionen und BEsonderheiten unseres Sonnensystems
Probleme der Pflege - Wie notwendig ist eine Pflegeversicherung
Wie sehr hat Alkohol meine Jugend geprägt - Einflüsse aus Kindheit und Jugend auf spätere Suchtgefährdung
90 Jahre Osnabrücker Zoo - Vom Heimattiergarten über Tiergarten zum Osnabrücker Zoo
Ein Rundgang durch Osnabrück - Einblicke in die stadtgeschichtliche Entwicklung
mehr hier
28.05.2026
−
Stolzenau
Der Vortrag untersucht die vielfältigen Wirkungen des Lächelns auf Körper, Geist und Emotionen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie bewusstes Lächeln physische und mentale Prozesse positiv beeinflussen kann. Die Teilnehmenden reflektieren ihr eigenes Ausdrucksverhalten und erarbeiten, wie gezieltes, bewusstes Lächeln und positive Gesten das persönliche Wohlbefinden und das soziale Miteinander stärken können.
mehr hier
29.05.2026
−
Elze
In dem Seminar wird eine positive Selbstwahrnehmung vermittelt, nach dem Motto" jeder Mensch ist eben einmalig und jeder soll lernen damit umzugehen". Frau Dr. Heumann macht deutlich, wie man authentisch leben kann, also zeigen kann, was wirklich in einem steckt und lernen kann, zu seinen Schrullen zu stehen.
mehr hier
01.06.2026
−
Buchholz
In diesem Arbeitskreis setzen sich die Lernenden mit zentralen ethischen Haltungen auseinander, die zu einem respektvollen und gemeinschaftlichen Zusammenleben beitragen.
Sie erforschen die Bedeutung von Achtsamkeit, zwischenmenschlicher Verbindung, Mitgefühl und Frieden im persönlichen sowie gesellschaftlichen Kontext.
Durch Reflexion, Diskussionen, praktische Übungen und Fallbeispiele entwickeln die Teilnehmer:innen ein Verständnis dafür, wie diese Werte im Alltag „gesät“ und kultiviert werden können.
Die Veranstaltung fördert Selbstwahrnehmung, Empathie und verantwortungsbewusstes Handeln.
mehr hier
12.06.2026
−
Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung beleuchtet Gewaltfreiheit nicht nur als Verhaltensweise, sondern als ethische Ausrichtung, die das Handeln und Denken in allen Lebensbereichen prägt. Dabei wird untersucht, wie sich persönliche Werte, moralische Überzeugungen und gesellschaftliche Normen mit der Umsetzung von Gewaltfreiheit verbinden lassen. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Haltungen und Handlungsmuster, erkennen das eigene Gewaltpotenzial und erproben Wege, ethisch begründetes, gewaltfreies Handeln im Alltag bewusst umzusetzen. Praxisbeispiele aus verschiedenen sozialen Kontexten veranschaulichen, wie Gewaltfreiheit als Orientierung für individuelles und gemeinschaftliches Handeln wirken kann.
mehr hier
16.06.2026
−
Katlenburg-Lindau
Die Teilnehmerinnen lernen in dieser Veranstaltung die psychische Erkrankung Depression differenziert kennen, erhalten durch den fachlichen Vortrag von Dr. Rudolf Brodhun fundierte Einblicke in Ursachen, typische Symptome sowie Auswirkungen auf das alltägliche Leben Betroffener, setzen sich mit Möglichkeiten der Wahrnehmung, des angemessenen Umgangs und der unterstützenden Begleitung auseinander, vertiefen ihr Verständnis für psychische Erkrankungen insgesamt und reflektieren das erworbene Wissen im Rahmen einer anschließenden, moderierten Diskussionsrunde kritisch und praxisnah.
mehr hier
28.06.2026
−
Beverstedt
In Aktion mit Leinwand und Farbe: Es wird gekleckert, geworfen und gemalt mit verschiedenen Gegenständen. Die fertigen Kunstwerke sprühen vor Energie, nichts ist planbar bei der Ausdrucksform "Action Painting" in der Malerei. Mit Schwung und Leichtigkeit werden Farben und Formen auf die Leinwand gebracht, eine Kombination aus sichtbarem Stressabbau, Selbstreflexion und künstlerischem Gestalten.
mehr hier
01.07.2026
−
Bad Sachsa
Die TN lernen die Bedeutung biografischer Prägungen für Suchtentwicklung und Heilungsverlauf differenziert zu analysieren. Sie reflektieren Erst- und Folgekonsum im Hinblick auf situative Auslöser, emotionale Bewältigungsversuche sowie erlernte Verstärkungsmechanismen und prüfen, inwiefern das Suchtmittel funktional zur Regulation belastender Gefühle eingesetzt wurde.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit aktuellen Strategien der Emotionswahrnehmung und -regulation auseinander, insbesondere im Kontext achtsamkeitsbasierter Selbstbeobachtung. Sie identifizieren individuell belastende Gefühlslagen, analysieren potenzielle Risikosituationen für erneuten Konsum und entwickeln präventive Handlungsstrategien zur Stabilisierung abstinenter Lebensführung.
Zudem wird der Begriff des Rückfalls fachlich geklärt, Frühwarnzeichen werden erarbeitet und individuelle sowie soziale Schutzfaktoren reflektiert. Die Teilnehmenden prüfen, inwieweit sie eigene Risikomuster wahrnehmen können und welche unterstützende Funktion vertraute Personen als Krisenanzeigende übernehmen können.
mehr hier
02.07.2026
−
Hannover
Was ist Angst überhaupt? - Individuelle Erscheinungsformen der Angst - Wodurch entsteht Angst? - Was ist der Sinn von Angst? Ab wann ist der Rahmen von "normaler" Angst überschritten? - Das Bild der Angst-Kranken in der Öffentlichkeit - Krankheitssymptome als körperlichen Ausdruck von Angst verstehen - Angst... im Umgang mit anderen, vor Krankheiten, vor/in Beziehungen, vor der Zukunft, sich durchzusetzen, vor Auseinandersetzungen, vor Trennungen/Abschieden (loslassen können), im beruflichen Umfeld - Vom Verhältnis zwischen Angst und Macht - Die Angst, aus der gesellschaftlichen Norm auszubrechen - Verhalten bei Angstattacken und Gegenmaßnahmen - Umgang mit der Angst im Alltag und im Beruf - Wie kann ich Angst zulassen und trotzdem handlungsfähig bleiben? - Die Angst als Chance - Selbstmotivation durch Erkennen positiver Wirkungen bestandener Situationen und damit verbundener Erweiterung des eigenen Handlungsspielraums - Zusammenhänge zwischen Ängsten und ihren Auslösern erkennen - Wie man Ängste durch Selbstbeobachtung schürt und wie man es in der Hand hat, ihnen zu begegnen - Körperliche Aktivitäten als eine Möglichkeit, der Angst besser zu begegnen - Mut zur Unvollkommenheit - Möglichkeiten und Grenzen der Freiheit - Individuelle Erscheinungsformen der Depression, wodurch kann sie entstehen? Aufzeigen von Behandlungsmöglichkeiten; Wie kann man in schwierigen Situationen unterstützen; Was ist bei Behördengängen zu beachten? Resümee
mehr hier
03.07.2026
−
Hannover
Was ist Angst überhaupt? - Individuelle Erscheinungsformen der Angst - Wodurch entsteht Angst? - Was ist der Sinn von Angst? Ab wann ist der Rahmen von "normaler" Angst überschritten? - Das Bild der Angst-Kranken in der Öffentlichkeit - Krankheitssymptome als körperlichen Ausdruck von Angst verstehen - Angst... im Umgang mit anderen, vor Krankheiten, vor/in Beziehungen, vor der Zukunft, sich durchzusetzen, vor Auseinandersetzungen, vor Trennungen/Abschieden (loslassen können), im beruflichen Umfeld - Vom Verhältnis zwischen Angst und Macht - Die Angst, aus der gesellschaftlichen Norm auszubrechen - Verhalten bei Angstattacken und Gegenmaßnahmen - Umgang mit der Angst im Alltag und im Beruf - Wie kann ich Angst zulassen und trotzdem handlungsfähig bleiben? - Die Angst als Chance - Selbstmotivation durch Erkennen positiver Wirkungen bestandener Situationen und damit verbundener Erweiterung des eigenen Handlungsspielraums - Zusammenhänge zwischen Ängsten und ihren Auslösern erkennen - Wie man Ängste durch Selbstbeobachtung schürt und wie man es in der Hand hat, ihnen zu begegnen - Körperliche Aktivitäten als eine Möglichkeit, der Angst besser zu begegnen - Mut zur Unvollkommenheit - Möglichkeiten und Grenzen der Freiheit - Individuelle Erscheinungsformen der Depression, wodurch kann sie entstehen? Aufzeigen von Behandlungsmöglichkeiten; Wie kann man in schwierigen Situationen unterstützen; Was ist bei Behördengängen zu beachten? Resümee
mehr hier
03.07.2026
−
Osterode
Die TN lernen die Bedeutung biografischer Prägungen für Suchtentwicklung und Heilungsverlauf differenziert zu analysieren. Sie reflektieren Erst- und Folgekonsum im Hinblick auf situative Auslöser, emotionale Bewältigungsversuche sowie erlernte Verstärkungsmechanismen und prüfen, inwiefern das Suchtmittel funktional zur Regulation belastender Gefühle eingesetzt wurde.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit aktuellen Strategien der Emotionswahrnehmung und -regulation auseinander, insbesondere im Kontext achtsamkeitsbasierter Selbstbeobachtung. Sie identifizieren individuell belastende Gefühlslagen, analysieren potenzielle Risikosituationen für erneuten Konsum und entwickeln präventive Handlungsstrategien zur Stabilisierung abstinenter Lebensführung.
Zudem wird der Begriff des Rückfalls fachlich geklärt, Frühwarnzeichen werden erarbeitet und individuelle sowie soziale Schutzfaktoren reflektiert. Die Teilnehmenden prüfen, inwieweit sie eigene Risikomuster wahrnehmen können und welche unterstützende Funktion vertraute Personen als Krisenanzeigende übernehmen können.
mehr hier
03.07.2026
−
Bad Lauterberg
Die TN lernen die Bedeutung biografischer Prägungen für Suchtentwicklung und Heilungsverlauf differenziert zu analysieren. Sie reflektieren Erst- und Folgekonsum im Hinblick auf situative Auslöser, emotionale Bewältigungsversuche sowie erlernte Verstärkungsmechanismen und prüfen, inwiefern das Suchtmittel funktional zur Regulation belastender Gefühle eingesetzt wurde.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit aktuellen Strategien der Emotionswahrnehmung und -regulation auseinander, insbesondere im Kontext achtsamkeitsbasierter Selbstbeobachtung. Sie identifizieren individuell belastende Gefühlslagen, analysieren potenzielle Risikosituationen für erneuten Konsum und entwickeln präventive Handlungsstrategien zur Stabilisierung abstinenter Lebensführung.
Zudem wird der Begriff des Rückfalls fachlich geklärt, Frühwarnzeichen werden erarbeitet und individuelle sowie soziale Schutzfaktoren reflektiert. Die Teilnehmenden prüfen, inwieweit sie eigene Risikomuster wahrnehmen können und welche unterstützende Funktion vertraute Personen als Krisenanzeigende übernehmen können.
mehr hier
06.07.2026
−
Clausthal-Zellerfeld
Wie sollte ich mich im Umgang mit Stress- und Belastungssituationen verhalten; Alkoholismus als Krankheit der Familie; Welche Hilfen für Familien mit Alkoholikern; Loslassen und für sich selbst etwas tun; die enthemmende Wirkung des Alkohols und warum setzte ich ihn für mich ein; Anlässe für den Alkoholmissbrauch; keiner liebt mich "Prost", die Umwelt stellt mir immer wieder ein Bein; wie werden Abeitskolleg*innen zu Co-Abhängigen; das Streben nach Tüchtigkeit bzw. Perfektion; Alkohol am Arbeitsplatz. Suchtprävention im Betrieb; das Suchtfördernde Verhalten des Partners; der Alkohol im Kontext gesellschaftlicher Werte und Normen; Was bedeutet Selbsthilfe für den Einzelnen?
mehr hier
07.07.2026
−
Osterode
Die TN lernen die Bedeutung biografischer Prägungen für Suchtentwicklung und Heilungsverlauf differenziert zu analysieren. Sie reflektieren Erst- und Folgekonsum im Hinblick auf situative Auslöser, emotionale Bewältigungsversuche sowie erlernte Verstärkungsmechanismen und prüfen, inwiefern das Suchtmittel funktional zur Regulation belastender Gefühle eingesetzt wurde.
Im Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit aktuellen Strategien der Emotionswahrnehmung und -regulation auseinander, insbesondere im Kontext achtsamkeitsbasierter Selbstbeobachtung. Sie identifizieren individuell belastende Gefühlslagen, analysieren potenzielle Risikosituationen für erneuten Konsum und entwickeln präventive Handlungsstrategien zur Stabilisierung abstinenter Lebensführung.
Zudem wird der Begriff des Rückfalls fachlich geklärt, Frühwarnzeichen werden erarbeitet und individuelle sowie soziale Schutzfaktoren reflektiert. Die Teilnehmenden prüfen, inwieweit sie eigene Risikomuster wahrnehmen können und welche unterstützende Funktion vertraute Personen als Krisenanzeigende übernehmen können.
mehr hier
14.08.2026
−
Nordenham
Die Betrachtung der Wechseljahre als „Chancenjahre“ wandelt das oft negativ behaftete Bild der Menopause in eine positive Perspektive des Neuanfangs und der Selbstentdeckung. Diese Phase, die im Schnitt zwischen 40 und 55 Jahren beginnt, markiert nicht nur körperliche Veränderungen durch sinkende Östrogen- und Progesteronspiegel, sondern bietet auch die Gelegenheit, neue emotionale Balance, Freiheit und Lebensziele zu finden. Hier sind die wichtigsten Aspekte, warum die Wechseljahre als Chancenjahre verstanden werden können:
- Persönliche Weiterentwicklung und Neuanfang: Nach der Zeit der Familienplanung oder intensiven Karriereaufbaus bietet die Menopause oft Raum, sich selbst neu zu entdecken und persönliche Ziele zu verfolgen. Es ist eine Phase des Aufbruchs, in der Frauen oft selbstbewusster und befreiter agieren.
- Neue emotionale Balance: Obwohl Stimmungsschwankungen auftreten können, lassen hormonelle Schwankungen nach der Umstellung nach, was zu einer neuen inneren Ruhe und Ausgeglichenheit führen kann.
- Wegfall zyklusbedingter Beschwerden: Mit dem Ausbleiben der Menstruation verschwinden oft auch zyklusbedingte Probleme wie starke Regelblutungen oder das Prämenstruelle Syndrom (PMS).
- Fokus auf Selbstliebe und Gesundheit: Die körperlichen Veränderungen können dazu motivieren, bewusster zu leben, sich gesünder zu ernähren und mehr auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.
- Bewussterer Umgang mit dem Körper: Die Phase fördert oft einen neuen Blick auf den eigenen Körper und eine Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle, was zu mehr Zufriedenheit führen kann.
mehr hier
22.08.2026
−
Loxstedt
02.09.2026
−
Nordhorn
In der Gruppe werden unter Anleitung und teilweise auch selbständig Fahrradreparaturen durchgeführt. Die Arbeit an den Fahrrädern
dient dabei als Medium, um grundlegende Selbsterfahrungen der Aktivierung, des Tätig-Seins und auch Erfolgserlebnisse des
praktischen Tuns als eigene Leistung und in der Gruppe zu erleben. Gleichzeitig werden praktische Kenntnisse erworben, die auch
bei der Reparatur des eigenen Rades eingesetzt werden können bzw. die Teilnehmenden in die Lage versetzen, auch anderen
Menschen weiterzuhelfen und somit weitere Erfahrungen positiver Bestätigung zu sammeln.
mehr hier
07.09.2026
−
Neustadt am Rübenberge
Was bedeutet Achtsamkeit wirklich – und wie kann sie im Alltag gelebt werden?
In dieser Veranstaltung gehen wir der Frage nach, wie achtsames Verhalten zu einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander beitragen kann.
Dabei beschäftigen wir uns mit folgenden Aspekten:
Respektvoller Umgang mit Vielfalt: Andere Meinungen anerkennen und Unterschiede wertschätzen.
Achtsames Zuhören: Aktiv zuhören, empathisch reagieren und Mitgefühl zeigen.
Verbindung statt Trennung: Den Blick auf das richten, was uns miteinander verbindet.
mehr hier
10.09.2026
−
Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung beleuchtet den Zusammenhang zwischen persönlichen Werten, sozialen Normen und psychologischen Denkprozessen. Sie zeigt, wie Gedanken und innere Haltungen das eigene Verhalten sowie das Erleben von Wohlbefinden beeinflussen. Im Mittelpunkt steht das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen und die Frage, wie wertschätzendes und verantwortungsbewusstes Handeln nicht nur anderen zugutekommt, sondern auch das eigene Selbstbild und die innere Stabilität stärkt. Die Teilnehmenden werden angeregt, die eigene Haltung zu reflektieren und die Wirkung bewusster, positiver Handlungen im Alltag wahrzunehmen.
mehr hier
18.09.2026
−
Neustadt am Rübenberge
Die Veranstaltung untersucht Gewaltfreiheit als aktive Kraft, die gesellschaftliche Veränderung ermöglicht und zur Durchsetzung von Gerechtigkeit beiträgt. Historische und aktuelle Beispiele, insbesondere Gandhis Wirken und moderne Bewegungen gewaltfreier Konfliktbearbeitung, zeigen, wie ethische Prinzipien in politisches und gesellschaftliches Handeln übersetzt werden können. Die Teilnehmenden reflektieren, wie gesellschaftliche Strukturen, Machtverhältnisse und eigene Handlungsmöglichkeiten miteinander verbunden sind, und erproben Wege, Gewaltfreiheit bewusst als Instrument für gerechtes und verantwortungsvolles Engagement einzusetzen.
mehr hier
19.09.2026
−
Bad Münder
In dieser Veranstaltung setzen sich Teilnehmende mit persönlichen und gesellschaftlichen Erwartungen auseinander, die zu innerem Druck und übervollen To-do-Listen führen. Durch die Reflexion eigener Werte wird erkennbar, was wirklich wichtig ist und wo äußere Normen das Handeln bestimmen. Ziel ist es, innere Freiheit zurückzugewinnen und bewusste Entscheidungen zu treffen, statt nur zu funktionieren.
mehr hier
02.10.2026
−
Osterode
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen“ zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
mehr hier
02.10.2026
−
Bad Lauterberg
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen“ zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
mehr hier
05.10.2026
−
Aurich
05.10.2026
−
Clausthal-Zellerfeld
Abhängig vom Alkohol, Wege aus einer Krankheit; Arbeitswelt-Sucht-Rehabilitation; Hintergründe für den Alkoholismus; Leidensdruck als Chance zur Wende für den Alkoholkranken; Alkoholismus in der Arbeitswelt - ein Tabu; Suchtmittel und Lustgewinn; ""Sackgasse", nichts funktioniert mehr; wozu brauche ich die "Krücke" Alkohol; "Machtlos", wir können unser Leben nicht mehr meistern; Hilfe insbesondere für Alkoholkranke und Gefährdete; Vorurteil, Ängste, Schuldgefühle als Reaktion auf einen Rückfall; Der Rückfall: ein Rückschritt in alte Konsummuster oder auch eine Chance zur Weiterentwicklung?
mehr hier
06.10.2026
−
Osterode
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen“ zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
mehr hier
07.10.2026
−
Bad Sachsa
Die TN lernen Bedingungen und Einflussfaktoren einer stabilen und zufriedenstellenden abstinenten Lebensführung differenziert zu analysieren. Sie reflektieren ihre Vorstellungen eines Lebens ohne Alkohol, prüfen individuelle Ressourcen zur Alltagsgestaltung und setzen sich mit der Bedeutung von Familie, sozialen Beziehungen sowie selbstbestimmter Freizeitstruktur auseinander. Dabei wird die Fähigkeit thematisiert, mit sich selbst allein sein zu können und innere Stabilität ohne kompensatorische „Tröster*innen" zu entwickeln.
Im Seminar analysieren die Teilnehmenden das Phänomen der Suchtverlagerung, identifizieren potenzielle Ersatzhandlungen und bewerten deren Risiko im Hinblick auf erneute Abhängigkeitsdynamiken. Sie differenzieren zwischen Rückfall und maladaptiver Bewältigungsstrategie und prüfen, inwiefern achtsamkeitsbasierte Selbstwahrnehmung zur frühzeitigen Krisenerkennung beitragen kann. Darauf aufbauend entwickeln sie individuelle Strategien zur Emotionsregulation, zur Veränderung erlernter Verhaltensmuster sowie zur Stabilisierung persönlicher Schutzfaktoren.
mehr hier
26.10.2026
−
Groß Ippener
28.10.2026
−
Nordenham
30.11.2026
−
Aurich
04.12.2026
−
Springe
In dieser Veranstaltung entdecken die Teilnehmenden die tiefere Bedeutung klassischer Märchen als Quelle von Lebensmut, Zuversicht und innerer Stärke. Anhand ausgewählter Erzählungen werden zeitlose Werte wie Vertrauen, Durchhaltevermögen und Selbstwirksamkeit sichtbar gemacht. Die Teilnehmenden reflektieren, wie diese Märchenbotschaften im eigenen Lebensalltag Orientierung geben und positive Impulse für persönliche Herausforderungen liefern können.
mehr hier
10.12.2026
−
Söhlde
Wenn es Weihnachten nicht gäbe, müsste es erfunden werden. Advent und Weihnachten sind gut für die Seele, weil sie eine Zeit der Besinnung, der Freude und der Gemeinschaft ermöglichen, die Hoffnung, Trost und Dankbarkeit fördert. Die traditionellen Lichter und Düfte, das gemeinsame Singen, das Innehalten und die Besinnung auf christliche Werte wie Nächstenliebe stärken die innere Ruhe und das Wohlbefinden, besonders in den dunklen Wintermonaten. Die Sichtweise eines Psychologen zum Thema Weihnachten.
mehr hier