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LEB in Niedersachsen e.V.

 
Wir, die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (kurz LEB), sind eine nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz anerkannte Landeseinrichtung mit Hauptsitz in Hannover. 
Von hier aus teilt sich die LEB in neun Regionen auf, womit das gesamte Land Niedersachsen flächenmäßig abgedeckt wird. 
Mit über 50 Mitgliedsverbänden, -vereinen und -organisationen, darunter 36 ehrenamtlich geleitete Kreisarbeitsgemeinschaften mit insgesamt über 2.000 Gruppen und Vereinen, verantwortet und koordiniert die LEB das größte Bildungsnetzwerk in Niedersachsen.

Was bieten wir?

Vielfältige Bildungsarbeit in Niedersachsen, u.a.
  • zur Förderung des kulturellen Lebens in den Gemeinden
  • zur Integration benachteiligter Gruppen
  • zur beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • zur Bewältigung des Strukturwandels in Wirtschaft und Gesellschaft

Unser Motto: Gemeinsam lernen - sinnvoll leben
 

Die LEB in Niedersachsen e. V. sucht


zum 01. August 2017 für den Standort Goslar Lehrkräfte für Deutsch als Fremdsprache.

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Sprachzentrum TANDEM in Göttingen nun ein Teil der LEB


Seit dem Jahreswechsel gehört die Sprachschule TANDEM in Göttingen zu unserer Region Südniedersachsen. Wir freuen uns über unser neuestes "Kind", wird die LEB damit doch schlagartig sehr viel internationaler.
Die Sprachschule ist seit über 30 Jahren am Markt etabliert und bietet Deutschkurse auf jedem Sprachniveau und über das ganze Jahr verteilt. Menschen aus über 50 Ländern der Erde haben durch sie in der Universitätsstadt Göttingen schon ihr Deutsch verbessert oder sogar vom Grund auf gelernt. Interessierte erfahren alles weitere über die Homepage www.sprachzentrum.de

 

Möchten Sie Geflüchteten beim Sprachenlernen helfen?

Die LEB hilft neu nach Niedersachsen kommenden MigrantInnen bereits seit Jahren mit Sprachkursen dabei, gut in ihrer neuen Heimat anzukommen. Die aktuell große Zahl an Geflüchteten macht aber nun eine Vervielfachung unseres Angebotes nötig. Auch die Zugangsvoraussetzungen für Lehrende werden durch das Land deutlich abgesenkt.

Wenn Sie sich pädagogisch dazu in der Lage fühlen, die Flüchtlinge und die LEB durch Mitarbeit in Sprachkursen zu unterstützen, melden Sie sich bitte in den Regionalbüros, die für Sie in Frage kommen oder schicken Sie eine Mail an carsten.meyer@leb.de

Wir suchen sowohl befristet Tätige wie auch HonorardozentInnen oder auch Praktikanten und Ehrenamtliche. Jede Hilfe ist willkommen!

 

Neuigkeiten von der Berufsvorbereitung im offenen Jugendvollzug Göttingen

Die Berufsvorbereitung (BvB) im offen Jugendvollzug (OJV) in Göttingen wird seit rund zehn Jahren von der LEB erfolgreich durchgeführt und trägt maßgeblich zur Integration junger Inhaftierter bei. 2014 und 2015 war der Erfolg noch größer als in den vergangenen Jahren. Von den insgesamt 36 Inhaftierten, die an der BvB teilnahmen, fanden anschließend knapp die Hälfte eine Ausbildungs- oder eine sozialversicherungspflichtige Stelle. Acht weitere Jugendliche erwarben einen Schulabschluss. Die BvB wird in Kooperation mit der Agentur für Arbeit durchgeführt.
 

Radiobeiträge 

Radiobeitrag des Stadtradios Göttingen
Radiobeitrag des Radio HNA
 

 

Licht und Schatten - ein inklusives Fotoprojekt der Fachschule Heilerziehungspflege und den Göttinger Werkstätten vom 24.6. – 9.7.2015

Im Sommer 2015 führten siebzehn Schülerinnen und Schüler der Fachschule Heilerziehungspflege (SFH 14) an zwei Tagen einen Fotoworkshop mit elf Beschäftigten der Göttinger Werkstätten durch. Der Fotoworkshop fand in den Seminarräumen der Göttinger Werkstätten statt. Die Initiative zu dem Projekt und die Entwicklung von Ideen für seine Umsetzung ging im Jahr 2014 vom Träger: Ländliche Erwachsenen Bildung Göttingen (LEB) aus, da ein Bedarf an inklusiven  Bildungsprojekten erkannt wurde. Die LEB wandte sich zur Finanzierung an mögliche Sponsoren und bereits bestehende Kooperationspartner. Nach erfolgreicher Beschaffung von Fördergeldern konnte das Projekt im Juli 2015 durchgeführt werden.

Finanziell wurde das Projekt von der Sparkasse Göttingen, Aktion Mensch und die Niedersächsische Landesmedienanstalt. Lesen Sie hier den ganzen Bericht von Jovita Isabel Bussink-Becking, Schülerin der SFH 14

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Im Rahmen des Fotoprojekts - Foto von Stefan M.
 Im Rahmen des Fotoprojekts - Foto von Stefan M.

     

Das generationenübergreifende Computerprojekt „Leinefischer im Netz“ erhält den Lübecker Nachbarschaftspreis

Der Lübecker Nachbarschaftspreis wurde am 25.02.2015 im Audienzsaal im Lübecker Rathaus von ePunkt vergeben. Über 20 Projekte aus dem Bundesgebiet hatten sich auf den Preis beworben und das generationenübergreifende Göttinger Computerprojekt hat gewonnen! Übergeben wurde der Preis - in Höhe von 2000 € - von Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit.

„Ein generationsübergreifendes Projekt, das für die beteiligten Seniorinnen und Senioren genauso wie jungen Inhaftierten aus dem Offenen Vollzug Göttingen Gewinn bringt. Dieses Projekt ist ein Funke, der nachhaltig Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen verbindet, Vorurteile abbaut und zur Integration beiträgt“, führte der Vorsitzende des ePunkt, Dr. Peter Delius in seiner Laudatio aus (http://www.stadtteilbuero-leineberg.de/).

Wir danken dem Nachbarschaftsverein Leineberg e.V., der Jugendhilfe Göttingen e.V., der Offenen Jugendanstalt, allen teilnehmenden Senior*innen und den Jugendlichen für die großartige Zusammenarbeit.

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"Sehen, staunen, begreifen: Wir zeigen's euch"

Beuys hatte Recht „Jeder Mensch ist ein Künstler“ so die einleitenden Worte von Gerhard Heinrich (Bildungszentrumleiter der LEB Göttingen) vor den knapp 100 Besucherinnen und Besuchern der Vernissage am 6. Februar 2015 im Bildungszentrum Göttingen.

Das Grußwort sprach der Präsident  Reinhard von Werder. Insbesondere betonte er die innovative Arbeit der LEB im ländlichen Raum und lobte den Mut, den Schritt der öffentlichen Präsentation der Kunstwerke zu wagen.

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Von den 20 beteiligten Künstlern wurde der Palettenkünstler Christian Fuhrmann exemplarisch vorgestellt.
 Von den 20 beteiligten Künstlern wurde der Palettenkünstler Christian Fuhrmann exemplarisch vorgestellt.
     

Jühnder Landwirt Reinhard von Werder neuer LEB Präsident

Der größte Bildungsträger Niedersachsens hat eine neue ehrenamtliche Spitze
Die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e. V. (LEB) steht seit mehr als 60 Jahren für Bildungsinnovationen im ländlichen Raum. Seit über 20 Jahren ist Reinhard von Werder Vorsitzender der Kreisarbeitsgemeinschaft der LEB in Göttingen, seit 15 Jahren im Landesvorstand und seit 2002 Mitglied im Präsidium der LEB. Durch die lange und intensive Zusammenarbeit, insbesondere auch im Bereich der neuen Energien, hat der 58-Jährige Aufsichtsratsvorsitzende der regionalen VR-Bank und ehemalige Kreislandwirt bei den hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie im Ehrenamt der LEB großes Vertrauen gewonnen. Am 11.November 2014 löste er Rudolf Meyer aus Winsen an der Luhe nach über 21 Jahren Amtszeit ab. Gewählt wurde von Werder in der LEB-Mitgliederversammlung in Papenburg, in deren Rahmen er sich auch beim ehemaligen Präsidenten für seine hervorragende und unermüdliche Arbeit der vergangenen zwei Jahrzehnte bedankte. Sein Augenmerk richtet von Werder zukünftig darauf, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der LEB „Stimme des ländlichen Raumes“ zu sein.

 
Der neue Präsident der LEB, Reinhard von Werder
 Der neue Präsident der LEB, Reinhard von Werder
     

Erster Bürgerbus im Landkreis Osnabrück nimmt Fahrt auf

Startschuss war ein Vortrag zur Strukturentwicklung des ländlichen Raums, der Anfang 2012 von der LEB Bereichsleiterin Gabriele Wosnitza und der Mitarbeiterin der LWK Bersenbrück, Elfriede Moos, im Landfrauenverein Badbergen gehalten wurde. Infolge dieser Veranstaltung gründete sich eine Arbeitsgruppe, um mögliche Projekte zum Erhalt bzw. zur Verbesserung der Infrastruktur in der ländlichen Gemeinde zu erarbeiten. Der Arbeitskreis wurde vom Beginn bis zur erfolgreichen Umsetzung des Projektes von der LEB betreut und moderiert.

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Der Bürgerbus Badbergen fährt nun dank der Arbeitsgruppe der LEB
 Der Bürgerbus Badbergen fährt nun dank der Arbeitsgruppe der LEB
     

"Faust", oder so - eine Stabpuppenadaption

Gemeinsam mit dem Jobcenter des Landkreises Oldenburg wurde im Rahmen einer Aktivierungsmaßnahme für Erwerbslose in der LEB Bildungsstätte in Bad Zwischenahn, in Kooperation mit der Fachstelle Sucht des Landkreises eine ganz eigene Interpretation des Bühnenmeisterwerks „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe gespielt, gefilmt und als DVD veröffentlicht.

So wird hier zum Beispiel Mephisto als Alkoholflasche und das Gretchen als Drogendealerin dargestellt.

Alles, was in dem Film zu sehen ist, ist von den Teilnehmern selbst hergestellt, gespielt und auch am PC zusammengeschnitten.  Fantasie, Kreativität und vor allem die mitgebrachte Lebenserfahrung jedes einzelnen Teilnehmers fließen in die Interpretation des Stückes mit ein und machen sie zu etwas ganz Besonderem.

Das Werkstattprojekt „Medien und Dokumentation“, in dem Langzeitarbeitslose aus dem Landkreis Oldenburg betreut werden, richtet sich an Menschen, die auf Grund von Suchtproblematiken und anderer Krankheiten (körperlicher Behinderung etc.) nicht vermittelt werden können.

 Die DVD kann auch käuflich für 9,60 Euro erworben werden.

 
Die DVD kann auch käuflich erworben werden.
 Die DVD kann auch käuflich erworben werden.
     

 "e-Mobilität vorleben" - Projektstart in Jühnde

Mit 14 weißen Elektroautos, die in einer  Kolonne von Göttingen nach Jühnde zur Friedrich-Spielmann-Halle fuhren, gelang dem Teilprojekt „e-Mobilität vorleben“  ein auffälliger Projektstart. Vor Ort wurden die Fahrzeuge vorgestellt. In den kommenden zwei Jahren werden Jühnder BürgerInnen die Möglichkeit bekommen, verschiedene eCarsharing-Modelle zu testen. Der dafür benötigte Strom, wird aus der Biogasanlage Jühnde stammen.

Das Modellprojekt  ist Teil des bundesweiten „Schaufenster Elektromobilität“ der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Partner des vom Bund geförderten Modellprojekts sind im Raum Göttingen - neben der LEB - der Landkreis, die Georg-August- Universität und die EAM. Alle verfolgen mit ihrem Engagement das Ziel einer zukunftsorientierten und umweltfreundlichen Mobilität im ländlichen Raum. Die LEB hat sich hierbei zur Aufgabe gemacht, den damit verbundenen Informationsbedarf in unterschiedlichen Bereichen - Bevölkerung, Handwerk Verkehrsplanung - abzudecken.

Weitere Informationen erhalten Sie hier in Kürze...

 
 
     

BIZ Hannover in neuem Gewand

Die LEB hat mit dem Bildungszentrum Hannover eine Bildungseinrichtung, die sich schwerpunktmäßig der beruflichen Weiterbildung verschrieben hat. Als Auftragnehmer für die Agentur für Arbeit und das Jobcenter der Region Hannover ist das Bildungszentrum einer der führenden Anbieter in der Stadt. Neben beruflichen Orientierungsangeboten und berufsbezogenen Qualifizierungen (gefördert oder berufsbegleitend) wird das Angebot durch Ausbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten vor Ort ergänzt. Seit Anfang März präsentiert sich die Internetseite des BIZ-Hannover in einem neuen Gewand, um den Interessenten einen besseren Überblick über das Bildungsangebot zu ermöglichen.

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Für jeden Interessenten ist  etwas Passendes dabei. Die verschiedenen Bildungsbereiche sind im BIZ Hannover klar strukturiert.
 Für jeden Interessenten ist etwas Passendes dabei. Die verschiedenen Bildungsbereiche sind im BIZ Hannover klar strukturiert.
     

Salzgitter: Start für 16 Frauen in eine neue Selbstständigkeit

Frauen aus dem ganzen Bundesgebiet  wurden im SOS-Mütterzentrum Salzgitter als Trainerinnen für Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen und Häusern mit offenen Strukturen qualifiziert. Hildegard Schooss gratulierte den Absolventinnen im Namen des Mütterzentren Bundesverbandes in einer Feierstunde. Finanziell unterstützt wurde das Projekt unter anderem von der LEB, der Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachsen. „Wir haben im ländlichen Raum immer weniger traditionelle Orte der Begegnung“, sagt die Regionalleiterin der LEB Elke Niederstraßer. „Mütterzentren, Mehrgenerationenhäuser und andere offene Einrichtungen bieten den Menschen Gelegenheiten sich auszutauschen, einander zu unterstützen und voneinander zu lernen. Sie machen Nachbarschaften wieder lebendiger und tragen dazu bei, lebenslanges Lernen und bürgerschaftliches Engagement langfristig zu sichern“. Frauen aus dem ganzen Bundesgebiet  wurden im SOS-Mütterzentrum Salzgitter als  Trainerinnen für Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen und Häusern mit offenen Strukturen qualifiziert.

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Hildegard Schoos (Mütterzentren Bundesverband) gratuliert den Absolventinnenn
 Hildegard Schoos (Mütterzentren Bundesverband) gratuliert den Absolventinnenn
     

LEB in Niedersachsen und Mütterzentren Bundesverband schließen Bildungskooperation

Eine strategische Bildungspartnerschaft starten heute die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (LEB) und der Mütterzentren Bundesverband e. V. im SOS-Mütterzentrum Salzgitter Mehrgenerationenhaus. Die Bildungskooperation zielt auf die landesweite Etablierung von qualifizierten „Gastgeberinnen“ in sozialen Einrichtungen und Häusern mit Offenem Konzept ab.

Im Rahmen der Bildungskooperation werden von der LEB künftig landesweit Gastgeberinnen in Häusern mit offenen Strukturen von lizenzierten Trainerinnen ausgebildet. „Der Mütterzentren Bundesverband hat eigens ein Curriculum entwickelt, das den Gastgeberinnen praktische Kenntnisse und Kompetenzen für die aktive Beteiligung vermittelt“, so Hildegard Schooß vom Mütterzentren Bundesverband e.V. und Initiatorin der Gastgeberinnenschulung.

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Christiane Finner (vorne links) und Hildegard Schooß beim Unterzeichnen des Kooperationvertrags
 Christiane Finner (vorne links) und Hildegard Schooß beim Unterzeichnen des Kooperationvertrags
     




 

 

 


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