Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und zugelassen nach AZAV
Über die LEB

LEB Zeittafel 1951 – 2014

Wir können auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken. Seit 1951 hat sich die LEB ständig weiterentwickelt und ist gewachsen. Hier haben wir für Sie die Meilensteine unserer langen Erfolgsgeschichte zusammengefasst.

1951

Gründung der LEB auf Landesebene unter der Federführung des Nds. Landvolks unter Beteiligung von Landjugend, Landfrauen, ländlichen Heimvolkshochschulen und Landwirtschaftskammern
1954

Gründung der ersten Kreisarbeitsgemeinschaften

1957 Beginn der bildungspolitischen Initiativen, 1. Barsinghäuser Gespräch über Schulpolitik im ländlichen Raum
1963
 
44 Kreisarbeitsgemeinschaften sind gegründet
 
1966
 
2. Barsinghäuser Gespräch über Schulpolitik im ländlichen Raum
 
1969 Der Arbeitsumfang von (umgerechnet) 30.000 Ustd. wird erreicht und bleibt bis 1976 weitgehend konstant.
1970 Inkrafttreten des ersten Erwachsenenbildungsgesetzes, Anerkennung der LEB als förderungsberechtigte Einrichtung und 52 Kreisarbeitsgemeinschaften sind gegründet
1977 Öffnung für neue Zielgruppen sowohl im ländlichen als auch städtischen Raum, Einführung neuer Arbeitsformen, Verdoppelung des Arbeitsumfangs
1978 Zuordnung der Kreisarbeitsgemeinschaften zu 12 Beratungsbezirken mit je einem hauptberuflich besetzten Bezirksbüro (Bezirksleitung)
1979 Der Arbeitsumfang überschreitet 100.000 Ustd.
1981 Grundsätzliche Definition der vereins- und gruppenbezogenen Pädagogik der LEB; verstärkte Angebote in eigener Trägerschaft
1983 Der Arbeitsumfang überschreitet 200.000 Ustd.
1986 Beginn der systematischen Arbeit in beruflichen Bildungsmaßnahmen sowie in strukturwirksamen Projekten von Bundes- und Landesministerien, Präzisierung der pädagogischen Verantwortung, Neuordnung des Planungs- und Nachweisverfahren
1987

Beginn der Frauen-Modellkurse mit dem Ziel zusätzlicher Erwerbsmöglichkeiten für Frauen im ländlichen Raum, schrittweiser weiterer Aufbau des hauptberuflichen Personals und Ausbau der Mitarbeiterfortbildung

1989 Erste Bildungsmaßnahmen für osteuropäische Teilnehmende
1991

Aufnahme von Zertifikatskursen in den Bereichen Natur- und Gewässerschutz, ökologische Landwirtschaft, Landschaftspflege und Kommunalarbeiten

1992 Einrichtung einer Zentralabteilung für Projektmanagement, verstärkte Beteiligung an Förderprogrammen der EU; Erarbeitung gemeinsamer Leitlinien der LEB in Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
1993

LEB-länderübergreifendes Projekt zur „Qualifizierung von Tagesmüttern im ländlichen Raum“ im Auftrag der Bundesregierung

1994

Intensivierung der Projektarbeit im Rahmen der europäischen Förderprogramme; Aufbau eines russisch-deutschen landwirtschaftlichen Aus- und Weiterbildungszentrums in Tjumen/Sibirien im Auftrag des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums

1995 Beginn der Langzeitkurse für arbeitslose Akademiker/innen, wie z. B. Qualitätsmanagement in der Lebensmittelwirtschaft, Euro-Manager etc.; Initiative „Sanfter Tourismus“ in ländlichen Räumen, Ökologische Garten- und Stadtgestaltung im Rahmen der Planung für EXPO 2000
1996

Neufassung der Satzung und EU-Pilotprojekt „Innovative Berufs- und Ausbildungsaktionen für Straffällige“ in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Justizministerium

1997

Novellierung des Erwachsenenbildungsgesetzes, Arbeitserschwernisse in ländlichen Räumen werden bei der Förderung nicht mehr berücksichtigt. Zertifizierung der LEB nach ISO 9001 durch Lloyd’s Register Quality Assurance

1998

Weiterer Ausbau der gemeinwohlorientierten Bildung, insbesondere in den Bereichen Werte- und Normenorientierung, Politik und 2. Bildungsweg

1999

Beteiligung am Bildungswerk Kronsberghof Hannover im Rahmen der EXPO 2000

2000

Erneute Novellierung des Erwachsenenbildungsgesetzes, Abschluss eines Finanzhilfevertrages mit dem Land Niedersachsen für 5 Jahre („Budgetierung“)

2001

50-jähriges Jubiläum: Darstellung der Spannweite der LEB-Arbeit und der bildungspolitischen Grundpositionen („Erwachsenenbildung auf der Höhe der Zeit“), Heft 26 der LEB-Schriftenreihe, Zuordnung der Beratungsbezirke zu Regionen, entsprechend den Regierungsbezirken und finanzielle Teilautonomie der Regionen

2002

Satzungsreform, Aufnahme der Repräsentanten von für die Gesamt-LEB besonders wichtigen Arbeitsbereichen in den Vorstand, Aufnahme von ehrenamtlichen Regionalsprechern in das Präsidium und Vereinheitlichung der regionalen Zuständigkeiten in einem Regionalstatut

2003

Gestaltung der finanziellen Teilautonomie der Regionen

2004

Neufassung und Abschluss des Finanzhilfevertrages mit dem Land Niedersachsen; Weiterbildungs-Innovations-Preis 2004 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) für ein Integrationsprojekt

2005

Novellierung des Nds. Erwachsenenbildungsgesetzes (gültig ab 1.1.2005) und LEB-Funktionalreform; Zusammenfassung des päd. Personals zu 4 Regionalteams; Einrichtung von Fachbereichen; Initiierung von „Willkommenskursen“ in Friedland

2006

Anerkennung als Träger der beruflichen Weiterbildung gem. AZWV bzw. AZAV; Initiierung von „Modellkursen im dünn besiedelten ländlichen Raum“ insbesondere Ausbildung von Seniorenbegleiter/n/innen

2007

Auszeichnung mit dem Innovationspreis 2007 „Medienkompetenz“ des Nds. Bundes für freie Erwachsenenbildung e.V.; Neufassung und Abschluss des Finanzhilfevertrages mit dem Land Niedersachsen für die Jahre 2008-2010.

2008

Förderpreis der Klimaschutzinitiative CO²NTRA für die Konzeption zur Qualifizierung von Energiesparlotsen. 

2009

Entwicklung/Verabschiedung des „LEB Leitbildes“

2010

30-jähriges Jubiläum der LEB Bildungsarbeit in der Jugendanstalt Hameln; Neufassung und Abschluss des Finanzhilfevertrages mit dem Land Niedersachsen für die Jahre 2011-2013.

2011 60-jähriges Jubiläum: Darstellung der Spannweite der LEB-Arbeit und der bildungspolitischen Grundpositionen in einem veränderten gesellschaftlichen Umfeld („Profile-Projekte-Potentiale“), Heft 27 der LEB-Schriftenreihe. 
2012 Umzug des Landesbüros in die Bernstraße 13, 30175 Hannover; Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe in Duderstadt
2013

Auszeichnung mit dem Innovationspreis 2013 „Medienkompetenz“ des Nds. Bundes für freie Erwachsenenbildung e.V.; Aufbau und Anerkennung der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in Beverstedt; Arbeitsaufnahme in der neuen JVA Bremervörde; Neufassung und Abschluss des Finanzhilfevertrages mit dem Land Niedersachsen für die Jahre 2014-2016

2014 Eröffnung des Regionalen Grundbildungszentrums in Hameln im Auftrag des Nds. Ministeriums für Wissenschaft und Kultur; Qualifizierung der "Gästeführer/innen mit Stern" zur Landesgartenschau in Papenburg

 

 


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