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Soziologie

Soziologie

Generationen in der Gesellschaft: Geschichtliche Entwicklung, Rolle und Erwartungen, Auseinandersetzung mit aktuellen Themen im gemeinsamen Gespräch

 

       

Alkohol und Familie


Co-Abhängigkeit, Definition und Verhaltensmuster; Um die Kindheit betrogen; Jugendalkoholismus, Urschen und Folgen; Partnerschaft und Alkohol; Die Erpressbarkeit des Alkoholikers - allen alles recht machen, um nicht aufzufallen; Familienkrankheit Alkoholismus; Das System Familie; Der Alkoholiker als Erpresser - emotionale Erpressung, Schuldzuweisung etc.
01.11.2017 19:30 Hildesheim

Arbeit einer Lebensberatung - Bedeutung und Stellenwert


Ziele, Aufgaben, Möglichkeiten und Herausforderungen
06.09.2017 14:30 Anderlingen

Das Glück der kleinen Dinge (Harmonie für die Seele)

15.11.2017 19:30 Melbeck

Das Leben nach der Therapie


Rückkehr in den Alltag; Beziehung leben nach der Therapie; Die alkoholfreie Zone; Der Umgang mit Suchtmitteln nach Therapieende; Alkohol und Lebensmittel; Öffentlicher Umgang mit der Krankheit; Stressbewältigung durch Achtsamkeit; Verschiedene Möglichkeiten, damit es mir gut geht
06.09.2017 19:30 Hildesheim

Die Zeit nach der Sucht


Welche Suchtformen kennen wir? Verhalten nach der Sucht: Familie, Umfeld (Verwandte, Nachbarn etc.), Arbeitskollegen/innen; Weshalb sind Selbsthilfegruppen wichtig? Die Gruppen - Spiegelbild unserer Gesellschaft?
05.10.2017 19:00 Hildesheim

Fortbildung für Gästeführer/innen:...


Grundlagen des Qualitätsmanagements; verschiedene Konzepte; historische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte der regionalen Entwicklung als Thema in der Gästeführung und als inhaltliche Herausforderung für die Zielgruppenorientierung. Ergänzung und Vertiefung versch. Präsentationstechniken und Führungsarten, Stellenwert der Gästeführung in der Tourismuspraxis, strukturwirksame Elemente kultur-touristischer Angebote, Selbstmanagement im Gästeführer-Netzwerk,
10.08.2017 10:00 Bad Zwischenahn

Frauen im Islam


Die Rollen von Musliminnen in Koran, islamischer Normenlehr (Scharia), Familie, Gesellschaft und Politik
09.10.2017 19:30 Altenmedingen

Gewaltfreiheit - ein Lebensprinzip Weltanschauliche,...


Während es bei der „Gewaltlosigkeit“ nur um den situationsbezogenen Verzicht auf Gewalt geht, versteht sich „Gewaltfreiheit“ als Lebensprinzip, das Gewalt und Gewaltanwendung im privaten ebenso wie im gesellschaftlichen Raum ablehnt und bekämpft. Sie umfasst dabei alle Lebensbereiche: das Verhältnis zum Mitmenschen, zur Natur, zur Gesellschaft und auch die Einstellung zu sich selbst. „Gewaltfreiheit“ ist eine Haltung, die Hass durch Liebe, Lüge durch Wahrheit und Gewalt durch freiwilliges und überlegtes Erleiden der Gewalt zu überwinden sucht. -- Die Theorie der „Gütekraft“ zur Wirksamkeit der Gewaltfreiheit
15.09.2017
20.10.2017
10.11.2017
18:00
18:00
18:00
Neustadt am Rübenberge
Neustadt am Rübenberge
Neustadt am Rübenberge

Grundsätze gemeinschaftlichen Lebens und Arbeitens


Sozio-historische Aspekte kommunitären Lebens - Lebensregeln und gesellschaftliche Traditionen alternativer Lebensgemeinschaften anhand ausgewählter Beispiele (z. B. Archegemeinschaften) - Gesellschaftliche Perspektiven alternativer Lebensstile und -formen
09.09.2017 10:00 Neustadt am Rübenberge

LandFrauen treffen Landfrauen


Informativer Abend über die Arbeit der Landfrauenvereine in der Region und im Landesverband.
10.08.2017 19:00 Bersenbrück

Martin Luther - Erneuerer der deutschen Sprache


Der Vortrag stellt Martin Luthers Verdienste um und seinen Einfluß auf die Entwicklung der deutschen Sprache vor.
11.11.2017 09:30 Scharnebeck

Neue Ansätze in der Drogentherapie


SKOLL - Selbstkontroll-Training; Baclofen - ein wirksames Medikament oder nur der zufällige Erfolg des Dr. Ameisen? Sucht ist Sucht - da kann man auch gleich das Rauchen aufgeben (Kaffee, Schokolade, Computer); Kontrollierter Gebrauch von Suchtmitteln - geht das überhaubt? Gibt es einen "Königsweg" zur Abstinenz? Was mache ich um weiter abstinent zu bleiben? Wie kann ich es mir erleichtern?
02.11.2017 17:45 Hildesheim

Umgang mit Krankheit, Tod und Trauer – Suchtgefahr in...


Unheilbar krank, Krankheiten annehmen und akzeptieren; Suchtgefahr durch verstärkten Missbrauch in belastenden Situationen; Krankheits- und Trauerbegleitung Nahstehender; Im Wechselbad der Gefühle - Hoffnung, Angst und Trauer; Kann christlicher Glaube eine Stütze sein?
07.09.2017 17:45 Hildesheim

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