Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und zugelassen nach AZAV
Gesundheits-, Krankenpflege, Erste Hilfe

Gesundheits-, Krankenpflege, Erste Hilfe

Wertvolle Informationen zur Krankenpflege und Gesundheitspflege sowohl für den Einzelnen, als auch für pflegendes Personal zur beruflichen Weiterbildung. Erste Hilfe - Verhalten bei einem Unfall auch mit Kleinkindern

 

       

Aktivierungsangebote für Menschen mit Seh- und...


Jede zweite Person in Pflegeheimen sieht und/oder hört auch mit Brille oder Hörgerät nicht gut. Personen an ihrem Gesicht zu erkennen, sich in den Räumen und mit den Gegenständen zurechtfinden, für sich selbst zu sorgen und die Freizeit sinnvoll zu verbringen, wird schwierig. Hörbehinderten fällt es schwer, Gesprochenes zu verstehen und mit anderen Menschen verbal zu kommunizieren. Hinweise werden nicht verstanden und so sind korrekte Pflege und Betreuungsarbeit stark erschwert. Denn Betreuen heißt vor allem auch miteinander und nicht nebeneinander zu sprechen. Es ist entscheidend, ältere Menschen zu aktivieren, um ihre Selbständigkeit möglichst lange zu erhalten und den Verlust geistiger Fähigkeiten zu verzögern/verdrängen. Statt passiv allein vor dem Fernseher zu sitzen, hat der ältere Mensch die Möglichkeit, selbst etwas zu tun, ohne Erfolgs- und Leistungsdruck. • Was muss eine Betreuungskraft im Umgang mit Bewohnern mit Seh- und Hörbehinderungen zusätzlich beachten? • Körperliche Aktivierung mit Bewegungsprogrammen • Soziale Aktivierung, die die Lebensqualität der Älteren verbessert • Künstlerische Aktivierung durch malen und zeichnen • Kognitives Training: Schulung von Wahrnehmung, Lernfähigkeit und Denkvermögen • Realitätsorientierung, die dem Senioren hilft, sich räumlich und zeitlich besser zurechtzufinden • Emotions- und identitätsorientierte Verfahren: Erinnerungen wecken und pflegen
21.11.2018 09:30 Hannover

Aktuelle Dokumentationsanforderungen + Maßnahmenplanung für...


Wie dokumentiere ich die nach § 43b erbrachten Leistungen richtig? Auf der einen Seite soll kurz und knapp dokumentiert werden, auf der anderen Seite so ausführlich, dass andere Mitarbeitende nachvollziehen können, wie der Bewohner auf ein Angebot reagiert hat. Wertfreie Kommunikation ist eine Herausforderung und erfordert Übung, damit in der knappen Zeit alles Wesentliche festgehalten wird. Die rechtlichen Grundlagen und die Beweiskraft der Unterlagen als Dokument sind Bestandteil der Fortbildung. Maßnahmenplanung führt alle Handlungen der Pflegekräfte und Mitarbeiter des Sozialen Dienstes/zusätzlichen Betreuung zusammen. Sie soll die übliche Tagesstruktur des Bewohners beschreiben und so übersichtlich gestaltet sein, dass der routinemäßige Ablauf der Versorgung und psychosozialen Betreuung auch für neue Mitarbeiter schnell erkennbar ist. Inhalte: • Schwachstellen in Dokumentationssystemen erkennen können • Formulierungen für Berichte entwickeln können • Angebote der Betreuung transparent planen und dokumentieren können
29.10.2018 09:30 Hannover

Angehörigenarbeit im Wandel? Einander verstehen- voneinander...


Angehörige spielen im Betreuungsprozess eine wichtige Rolle. Wie kann ich mich jedoch verhalten, wenn die Zusammenarbeit von Spannung und Unzufriedenheit geprägt ist? Für viele Angehörige ist es eine überfordernde Ausnahmesituation, ein Familienmitglied in Pflege zu geben, manchmal wird ihr Verhalten herausfordernd und anstrengend. In diesem Seminar soll zum einen Verständnis für die Situation von Angehörigen geschafft werden, zum anderen sollen Möglichkeiten erarbeitet werden, Konflikte professionell und einfühlsam zu behandeln.
04.12.2018 09:30 Hannover

Auf ein Wort ... - Weiterbildung für Betreuungskräfte nach...


Der durchschnittliche, im Alltag verwendete aktive Wortschatz liegt zwischen 3000 und 8000 Wörtern. Wir verstehen (passiver Wortschatz) aber fünf- bis zehnmal so viel. Durch Einsamkeit, Alter, Krankheit und bei der Demenz wird der Wortschatz geringer bzw. versiegt ganz. Der Wortschatz kann jedoch durch Training und gezielte Aktivierung länger erhalten bleiben. Es werden Übungen und Aktivierungseinheiten vorgestellt und praktisch erfahren, die den Umgang und die Freude an Wörtern in den Mittelpunkt stellen. Dazu zählen Lieder, Gedichte, Geschichten, gehört und selbst geschrieben, Reimgeschichten, Elfchen, Fantasiereisen, Teekesselchen, Rätsel, Wortspiele. Ebenso gehören die bedeutendsten Wörter des 20. Jahrhunderts, verschwindende Wörter (wie z. B. Wählscheibe, Telefonzelle, Fräulein), Wörter des Jahres, Liebesgedichte und das Poesiealbum dazu. Ziel ist, Ideen für die eigene Aktivierungsarbeit zu bekommen, Aktivierungseinheiten zu entwickeln und diese für die eigene Klientel anzupassen. Die Teilnehmer*innen erhalten zahlreiche Impulse, ihre Aktivierungs- und Betreuungsarbeit durch neue Ideen, Spiele und Übungen zu ergänzen und sie sofort im Einrichtungsalltag umzusetzen.
27.11.2018
10.12.2018
09:00
09:00
Barnstorf
Barnstorf

Begleitende Hände – Akupressur in der Betreuungsarbeit –...


• innere Unruhe und „getrieben Sein“ aus Sicht der TCM • Studien zur Wirksamkeit von Akupressur bei Angst, Unruhe, Erstarrung und aggressivem Verhalten von dementen Menschen • kurze Punktsequenzen bei oben genannten Symptomen • Besonderheiten in der Behandlung von dementen Menschen • Erfahrungsaustausch und Supervision
26.11.2018 08:30 Hannover

Betreuungsarbeit in der Tagespflege – Anforderungen,...


In diesen beiden Seminartagen wollen wir auf die spezifischen Besonderheiten in Tagespflegeinrichtungen eingehen: • Häufige Krankheitsbilder in der Tagespflege • Tagesstruktur und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Tagespflege (z.B. Jahreszeitliche Themen, Feste feiern) • Maßnahmen zur Milieugestaltung in der Tagespflege • Biografiearbeit • Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Gästen der Tagespflege • Angehörigenarbeit – Umgang mit pflegenden Angehörigen, Beratung • Teamarbeit/Schnittstellen (mit Pflegekräften, Therapeuten, ambulanten Pflegediensten, Küche, Taxidienst) • Wünsche der anwesenden Teilnehmer*innen
08.11.2018 09:30 Hannover

Denken und Bewegen - Das Zusammenspiel von Körper, Geist und...


Die geistige Leistungsfähigkeit lässt sich trainieren – durch bewegtes Denken. Durch ein spielerisches Miteinander werden Konzentrations-, Wahrnehmungs- und Koordinationsübungen gezielt in eine Aktivierungsstunde für Körper und Geist eingebunden, um einen positiven Einfluss auf die Hirnleistung und Merkfähigkeit zu nehmen. Hinzukommen feinmotorische Übungen für Finger und Hände mit verschiedenen Materialien – gut für Bewohner/Kunden mit Bewegungseinschränkungen. Feinmotorische Übungen insbesondere der Finger und Hände haben eine überaus positive Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Inhalte: • Grundlagen: „Denken & Bewegen“ - Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele! • Kreativen Übungsstunden, Maßnahmen mit Denken, Bewegen, Singen, Lachen und Konzentrieren • Fingergymnastik • Geschicklichkeitsübungen, die im Kreis oder im Sitzen, im Freien, in großen Räumen, mit und ohne Alltagsgegenstände durchgeführt werden können • Aktivierungsmöglichkeiten für demenziell erkrankte Bewohner • Was möchte ich erreichen? Tipps für die Leitung von Gruppen
05.11.2018 09:30 Hannover

Entspannungsangebote für Senioren und Seniorenbegleiter - ...


Entspannung muss sein, denn mit Entspannung findet der Körper und Geist Ruhe, Puls und Blutdruck sinken, Stress wird abgebaut, verschiedene Körperfunktionen normalisieren sich. Gerade in unserer schnellen Welt, mit dem Überangebot an Informationen und Reizen für alle Sinne, ist es häufig sehr schwer richtig zu Entspannen. Oft sind es ganz besonders Senioren und ältere Menschen, die sich nicht mehr richtig entspannen und zur Ruhe kommen können. Im 1. Teil beschäftigen wir uns mit Entspannungsangeboten für Bewohner: • Welche Angebote eignen sich besonders für Menschen mit Demenz? • Mache ich Gruppenangebote oder Einzelbetreuung? • Welche Hilfsmittel + Methoden setze ich wie und warum ein? Im 2. Teil steht die Betreuungskraft im Mittelpunkt: • Was tut mir gut? • Wie schaffe ich es zu Entschleunigen? • Was gibt mir Kraft? • Wie lade ich meinen „Akku“ wieder auf?
18.10.2018 09:30 Hannover

EQ-Emotionale Intelligenz – Erfolg durch den intelligenten...


Will ich mich von meinen Gefühlen beherrschen lassen oder will ich Herr meiner Gefühle sein? Unsere Gefühle sind Wegweiser. Sie lassen uns fühlen, wenn es uns gut geht. Doch sie zeigen uns auch, wenn etwas nicht stimmig ist. Oft verstehen wir nicht, wie wir mit ihnen umgehen können. Vielleicht haben wir sogar Angst ihnen ausgeliefert zu sein. In diesem Workshop erlernen wir sie bewusst wahrzunehmen und einen sinnvollen Umgang mit ihnen zu erreichen. Dadurch entsteht eine emotionale Kompetenz, die uns nicht nur hilft uns selbst, sondern auch unseren Mitmenschen besser zu verstehen. So kann das Miteinander leichter gelingen.
13.11.2018 09:30 Hannover

Erste HIlfe am Kind

20.10.2018 08:30 Thedinghausen

Erste Hilfe am Kind - für Eltern und Großeltern

27.10.2018 09:00 Visselhövede

Fortbildung - Seniorenbegleiter*in nach § 53 b SGB XI -...


Kennenlernen der rechtlichen Anforderung der Dokumentation für Betreuungskräfte, sach- und fachgerechte Umsetzung und Durchführung der Dokumentation. Warum, was, wo wird dokumentiert. Auseinandersetzung mit Formulierungshilfen.
24.10.2018 08:30 Northeim

Fortbildung - Seniorenbegleiter*in nach § 53 b SGB XI -...


Die Bedeutung des Sterbens und die eigene Sichtweise; persönliche Erfahrungen; sinnvolle Balance zwischen Nähe und Distanz; nonverbale Kommunikation und das richtige Zuhören und Hinschauen; Sterbebegleitung bei Demenzkranken; Trauerarbeit; Einbindung der Angehörigen
14.11.2018 08:30 Northeim

Fortbildung - Seniorenbegleiter*in nach § 53 c SGB XI - Mit...


Die Fingerverteilung im Kopf, der Blick der Puppe, die Körperhaltung des Spielers, die richtige Stimme, mit beiden Händen spielen
05.12.2018 08:30 Northeim

Fortbildung - Seniorenbegleiter*in nach § 53 c SGB XI -...


Vorstellungen zu Erklärungen von Abhängigkeit im Alter; Beschreibung der Probleme, Folgen und Betreuungsmöglichkeiten; Erarbeiten von übergreifenden Strategien zur interprofessionellen Zusammenarbeit als auch Prävention in der Ppflege, um eine effektive Betreuung von alten Menschen mit Suchterkrankungen zu gewährleisten.
19.12.2018 08:30 Northeim

Haben wir eine Abschiedskultur? – Abschiede in...


In diesem Seminar wollen wir uns näher mit verschiedenen Abschiedsritualen und -kulturen beschäftigen. Was hat es mit dem Leichenschmaus auf sich? Warum wird man in islamischen Kulturkreisen nach dem Tod eines nahen Angehörigen mit Essen versorgt? Wieso wird in Westafrika der Tod von bunten Farben, Gesang, Essen, Musik und Tanz begleitet? Außerdem hinterfragen wir unsere Abschiedskultur in den Pflegeeinrichtungen. Wie begleiten wir trauernde Mitbewohner, insbesondere, wenn es sich um Zimmer- oder Tischnachbarn sowie engere Vertraute handelt? Für viele Senioren ist es nicht leicht, den Tod der anderen mitzuerleben, da dies Ängste vor dem eigenen Sterben hervorrufen kann. Dennoch bzw. genau deshalb ist es so wichtig, diese in das Abschiednehmen mit einzubeziehen.
29.11.2018 09:30 Hannover

Ich würde gern sterben, aber man lässt mich nicht.


Diesen Wortbeitrag einer Pflegekraft / Begleitungskraft zu einem Vortrag zur Situation alter Menschen nehme ich zum Anlass, mit Euch / Ihnen über Bedürfnisse, Wünsche, Sorgen, Ängste und Hoffnungen beim AltWerden und in der Vorbereitung auf Sterben und Tod zu sprechen und Begleitungskonzepte zu entwickeln. Die Begleitung beim Sterben ist so vielfältig wie die alten Menschen und wie wir sind. Darum kann es keine „fertigen“ abrufbaren Handlungen und Antworten geben. Wir müssen immer wieder neu und individuell reagieren.
03.11.2018 09:00 Beverstedt

Im Bett mit Ausblick - soziale Betreuung am Bett ...


Tagträume & Betthupferl …den Tagen mehr Leben zu geben (Cicely Saunders) – das ist die Devise in den Einrichtungen der Altenhilfe. Dies trifft insbesondere auf Menschen zu, die aufgrund ihrer aktuellen Situation das Zimmer nicht verlassen können oder wollen. Sie bedürfen großer Aufmerksamkeit in Bezug auf Tagesstrukturierung, Abwechslung, Sinnesreize und Unterhaltung. Für eine ganzheitliche Darstellung und Sicherung von Lebensqualität braucht es möglichst vielfältige und dabei individuelle Angebote. Wir stellen im Rahmen dieses Seminartages das Leben bettlägeriger Menschen in den Mittelpunkt. Wir erschließen pragmatische und überraschend einfache Möglichkeiten, Formen und Methoden, um "mehr Leben" mit und für Menschen zu gestalten, die in ihrer Wahrnehmung, Verständigung und Interaktion eingeschränkt sind. Den Fragen "Was kommt denn überhaupt an?" und "Woran merke ich, dass jemand etwas mag/nicht mag?" werden wir uns stellen
20.11.2018 09:00 Barnstorf

Mit Therapiepuppen Herzen verzaubern - ein magischer...


Reflexionstag für alle Puppenspieler: An diesem Ergänzungstag wollten wir uns mit den Erfahrungen beschäftigen, die im Einsatz mit den Therapiepuppen gemacht wurden. • Was hat gut geklappt? • Wo gab es Probleme? • Was waren die Ursachen dafür? • Anhand von Fallstudien werden unterschiedliche Problemlagen erörtert und Lösungsstrategien erarbeitet • Neue Anregungen und Ideen • Austausch mit anderen Puppenspielern
20.11.2018 09:30 Hannover

Qualifzierung zur Seniorenbegleitung mit Befähigung zur...


Grundkenntnisse über Demenz, Psychische Erkrankungen und geistige Behinderungen, typische Alterskrankheiten wie Diabetes, degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten, Kommunikation und Umgang mit Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation (Hilfen bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Wunden und Schmerzen) sowie der Hygieneanforderungen im Zusammenhang mit Betreuungstätigkeiten und zur Beurteilung der wechselseitigen Abhängigkeiten von Pflege und Betreuung, Methoden und Techniken über das Verhalten, die Kommunikation und die Umgangsformen mit betreuungsbedürftigen Menschen, Rechtskunde (Betreuungsrechts, der Schweigepflicht und des Datenschutzes und der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen), Ernährungslehre mit besonderer Beachtung von Diäten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung für Menschen mit Demenzerkrankungen, Bewegung für Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen, Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege beteiligten (Pflegekräfte, Angehörige, ehrenamtlich Engagierte)
18.10.2018 18:00 Barnstorf

Reiki - Einführung in Reiki Grad II für Fortgeschrittene mit...


Kennenlernen von drei neuen Symbolen, z. B. das Fernreiki-Symbol und Einweihung in diese Symbole/ Zeitstruktur: 24.11.: 14:00-18:00 Uhr und 25.11.: 10:00-13:00 Uhr
24.11.2018 14:00 Bremervörde

Schlafstörungen

25.10.2018 19:00 Lilienthal

Sich von Musik bewegen lassen - Möglichkeiten des Einsatzes...


Neben der medizinischen Betreuung und Pflege tragen soziale Aktivitäten wie Singen und Musizie¬ren wesentlich zum Erhalt und zur Steigerung der Lebensqualität bei. Durch Musik können an Demenz erkrankte Menschen auf einer sehr individuellen und emotionalen Ebene angesprochen werden. Vor allem für Menschen, deren sprachliche Ausdrucksmöglichkei¬ten durch eine Demenz eingeschränkt sind, gewinnt Musik als non-verbales Erinnerungs-, Kommunikations- und Ausdrucksmedium eine besondere Bedeutung. Darüber hinaus können gemeinsames Singen und Musizieren helfen, zumindest kurzzeitig aus krank¬heitsbedingter sozialer Isolation auszubrechen. Das Seminar gibt eine Einführung zur Wirkung von Musik auf Demenzkranke und den Einsatz von musikalischen Methoden anhand von Beispielen für Bewegungs- und Musiziervorschlägen.
06.12.2018 09:30 Hannover

Was und stark macht - Selbstpflege in der Betreuung - Reden...


Diese beiden Fortbildungstagen beschäftigen sich mit dem Thema Resilienz. Mit Resilienz wird die Widerstandskraft bezeichnet, die es uns Menschen ermöglicht, Krisen zu bewältigen und unter Einbeziehung der eigenen Möglichkeiten, vielleicht sogar gestärkt aus diesen Situationen hervorzugehen. Würde man Resilienz mit einer Metapher beschreiben und hätte man die Wahl zwischen der guten deutschen Eiche oder dem Schilfrohr, so steht das Schilfrohr eher für die Eigenschaften der Resilienz. Es ist biegsam im Sturm und wenn Hagel und Regen darauf einprasseln, legt es sich flach nieder. Wenn die Gefahr vorüber ist, richtet es sich wieder auf, biegt sich im Wind und ist vielleicht in der Zwischenzeit sogar ein Stück gewachsen. Insofern kann man mit Resilienz neben der Wider-standskraft, auch die Anpassungs- und Veränderungskraft von uns Menschen bezeichnen. 1. Tag Die Arbeitsbedingungen in der Altenpflege sind heute geprägt von Zeitdruck, hohen körperlichen und psychischen Belastungen sowie ungünstigen Arbeitszeiten. Ob beruflicher Stress, private Probleme oder Krankheit: Resiliente Menschen meistern Krisen einfacher. • Doch wie kann ich Resilienz entwickeln und trainieren? • Welche Voraussetzungen sind dazu wesentlich? • Was kann ich tun, damit meine eigene Motivation und Leistungskraft erhalten bleibt und damit die Freude an der Arbeit? 2. Tag „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.” Generationen sind mit dem Spruch aufgewachsen. Doch selbst Spruchweisheiten halten nicht ewig. Erwartungen formulieren, Wünsche äußern, Konflikte ansprechen – das sind die Tugenden, die in persönlichen und beruflichen Beziehungen gefragt sind. Das einst als Gold gepriesene Schweigen ist mittlerweile in schlechten Ruf gekommen. Hinter dem schweigenden Kollegen oder der stummen Mitarbeiterin vermutet kaum mehr jemand eine Quelle ungeahnter Qualitäten, sondern schlicht soziale Inkompetenz. Auch wenn die Losung längst heißt “Reden ist Gold”, ist es für viele schwierig, sich von den alten Glaubensätzen zu befreien. Durch gezieltes Training soll am zweiten Tag resilientes Kommunikationsverhalten eingeübt werden.
24.10.2018 09:30 Hannover

Weiterführende Kenntnisse für die Tätigkeit in der...


15.11.: Gemeinsam sind wir stark - Wege zu einem guten Team -Was ist eigentlich ein Team?/ Woran erkenne ich ein "gutes" Team? Welche Störfaktoren kann es geben? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?/ 16.11.: Sitztanz für Menschen mit und ohne Demenz - Ganzheitliche Aktivierung zur Verbesserung der Beweglichkeit älterer Menschen mit und ohne Demenz/ Schulung der Konzentration, Koordination und des Reaktionsvermögens/ Erarbeitung von Vereinfachungen bei Sitztänzen/ Übungen
15.11.2018 09:00 Stade

Würdevolle Beistand bis zum Tod - palliative Begleitung...


Die meisten Menschen wünschen sich das: Zu Hause Sterben. Bei vielen ist jedoch das Pflegeheim das letzte Zuhause. Auch dort soll das Lebensende würdig sein. Betreuungskräfte begleiten einfühlsam schwer kranke und sterbende Menschen. Oft sind sie nicht ausreichend darauf vorbereitet, haben wenig „Rüstzeug“ und für die Reflexion von Erfahrungen bleibt kaum Zeit. Das neue Hospiz- und Palliativgesetz fordert die personenbezogene, individuelle Betreuung von Menschen am Lebensende durch ein Team, das die vier Säulen der Palliativversorgung – medizinisch, pflegerisch, psycho¬sozial und spirituell – abdeckt. Wie passt die Betreuungskraft in dieses Team? Inhalte: • Was passiert im letzten Lebensabschnitt eines Menschen? • Was kann eine Betreuungskraft tun, um die Angst vor Schmerzen und Einsamkeit zu nehmen? • Welche Bedeutung hat die Betreuung der Angehörigen? Diese und viele weitere Fragen wollen wir versuchen zu klären.
06.11.2018 09:30 Hannover

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